Abusix bringt „Abusix Frontline" auf den Markt, um in das langfristige Wachstum seiner Partner zu investieren

07.10.2026

Margenschutz, Anreize für die Pipeline und Autonomie zur Förderung des Wachstums der Partner.

BOSTON, 7. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Abusix hat heute Abusix Frontline vorgestellt, ein Programm, das Partnern über die Stufen „Authorized" und „Advanced" kommerzielle Anreize, Autonomie und Unterstützung bietet.

Abusix Logo

Es bietet die Registrierung von Geschäften, Margensicherung, Anreize für die Pipeline sowie Schulungen. Partner erhalten bei Vertragsverlängerungen die üblichen Provisionen und Zugang zu Abbie, einem KI-Assistenten für die mehrsprachige Unterstützung.

Jasper Lounio, Leiter des Channel-Bereichs, sagte: „Wir haben dieses Programm so konzipiert, dass es genau das bietet, was einen Partner dazu bewegt, seine Zeit und seine Ressourcen in das gemeinsame Wachstum mit Abusix zu investieren. Das bedeutet hohe Margen, den Erhalt dieser Margen bei Vertragsverlängerungen und die Anerkennung des Aufwands für den Aufbau der Pipeline – nicht nur für das endgültige Geschäft."

Partner können Geschäfte registrieren, Angebote erstellen und Verkaufschancen eigenständig bearbeiten, ohne dass es bei registrierten Kunden zu Vertriebskonflikten kommt.

Tobias Knecht, Gründer und CEO von Abusix, sagte: „Die meisten Phishing-Angriffe laufen über die E-Mail-Infrastruktur eines Dienstanbieters, bevor sie den Posteingang eines Empfängers erreichen, und diese Betreiber wissen das. Das ist ein Problem, das unsere Partner heute als Verkaufsargument nutzen können. Die Partner bringen die Kundenbeziehungen und die lokale Präsenz mit. Wir bieten Technologien mit nachweislicher Nachfrage an, sodass sich bereits beim ersten Gespräch geschäftliche Chancen ergeben."

Florent Manens, CEO von Beezim, fügte hinzu: „Was wir an der Zusammenarbeit mit dem Abusix-Frontline-Programm schätzen, ist die Unabhängigkeit, die es uns bietet. Wir erfassen eine Verkaufschance, erstellen ein Angebot und betreuen den Geschäftsabschluss selbst, wobei wir direkten Kontakt zum Abusix-Team haben. Dieser Service hilft uns dabei, unseren Kunden eine Filterung in bester Qualität zu bieten. Wenn alles an einem Ort zusammengefasst ist, wird die Zusammenarbeit vereinfacht, sodass wir uns auf unsere Kunden und das Wachstum unseres Unternehmens konzentrieren können."

Abusix Frontline steht VARs, Systemintegratoren, Technologiepartnern und Distributoren offen. partners.abusix.compartners@abusix.com.

Über Abusix

Abusix, ein führendes Unternehmen im Bereich Netzwerksicherheit, das Lösungen für E-Mail-Sicherheit und die Bearbeitung von Meldungen über Netzwerkmissbrauch anbietet, hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Internet sicherer zu machen. Für Netzwerk- und E-Mail-Anbieter blockiert Abusix E-Mail-Bedrohungen bereits am Netzwerkrand und automatisiert mithilfe seiner Produktsuite die Bearbeitung von Netzwerkmissbrauch – von der ersten Meldung bis zur Lösung: Abusix Mail, Abusix Ops und Abusix Threat Intel. Sieben der zehn größten europäischen Telekommunikationsunternehmen zählen zu den Kunden von Abusix, ebenso wie Internetdienstanbieter, E-Mail-Anbieter sowie Cloud- und Hosting-Unternehmen in Nordamerika, der EMEA-Region und im asiatisch-pazifischen Raum. Abusix Inc. hat seinen Hauptsitz in Boston, Massachusetts. Weitere Informationen finden Sie unter abusix.com.

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Extreme Preisspanne bei Diesel: Von 2,288 Euro in Südtirol bis knapp unter 2 Euro in Luxemburg

08.10.2026

Während die Dieselpreise in Teilen Italiens neue Höchststände erreichen, zeichnet sich in Luxemburg eine spürbare Entspannung ab – und in Deutschland profitieren Autofahrer nur eingeschränkt von Steuererleichterungen. In Südtirol kletterte der Dieselhöchstpreis in Bozen Medienberichten zufolge auf 2,288 Euro pro Liter und lag damit am Mittwoch über dem Durchschnitt auf den italienischen Autobahnen. Dort wurden im Schnitt 2,287 Euro pro Liter Diesel fällig. Im gesamtstaatlichen Vergleich ist Südtirol damit weiterhin Spitzenreiter bei den Preisen.

Auch in anderen italienischen Regionen zogen die Dieselpreise deutlich an. In Trient stieg der Selbstbedienungspreis auf 2,274 Euro pro Liter, ein Anstieg um 1,1 Cent binnen eines Tages. Die stärksten Preissprünge wurden jedoch nicht in den teuersten Regionen verzeichnet, sondern im Nordosten und im Westen des Landes: In Friaul verteuerte sich ein einmaliges Volltanken von 50 Litern Diesel um 1,25 Euro, in Ligurien um 1,20 Euro, im Latium um 1,15 Euro. Auf den Autobahnen wurden Tagesanstiege von bis zu zwei Cent je Liter registriert. Der Präsident der nationalen Verbraucherunion, Massimiliano Dona, wirft der Regierung in Rom vor, zu wenig gegen die Preisanstiege zu unternehmen, und warnt vor möglichen Folgen für die Inflation.

Parallel dazu zeigt sich in Luxemburg ein gegenteiliger Trend. Dort wird Diesel nach Angaben des Wirtschaftsministeriums ab Mitternacht um 6,2 Cent je Liter günstiger und kostet dann 1,995 Euro. Damit fällt der Preis unter die Marke von zwei Euro. Die Benzinsorten Super 95 und Super 98 bleiben stabil bei 1,837 Euro beziehungsweise 2,049 Euro je Liter. Auch Heizöl wird in Luxemburg billiger: Bei Abnahme von mindestens 1.500 Litern sinkt der Literpreis am Mittwoch ebenfalls um 6,2 Cent auf 1,477 Euro. Der Großherzogtum bewegt sich damit preislich klar unter dem Niveau vieler Regionen in Italien.

In Deutschland wiederum kommt eine bereits beschlossene Steuerentlastung für Autofahrer nur begrenzt an. In Sachsen-Anhalt senkte die Bundesregierung vor rund einer Woche die Steuern auf Kraftstoffe um 17 Cent pro Liter. Laut dem Portal Benzinpreis-blitz kostete Super E10 am Mittwochnachmittag im Landesdurchschnitt 2,12 Euro pro Liter und damit lediglich rund sieben Cent weniger als am Nachmittag vor Inkrafttreten des Rabatts. Der Dieselpreis lag bei 2,19 Euro pro Liter, rund 15 Cent unter dem Vorkrisenniveau. Die Entlastung erreicht damit nicht vollständig die angekündigte Höhe, zudem spielt laut den Erhebungen die Uhrzeit eine wesentliche Rolle: Je nach Tageszeit fällt der Vorteil für Verbraucher unterschiedlich aus.

Im europäischen Vergleich entstehen damit deutliche Preisunterschiede für Dieselverbraucher. Während Italien mit Rekordständen in Teilen des Landes und spürbaren Tagesanstiegen im Fokus steht, nutzt Luxemburg den Spielraum für Preissenkungen. Deutschland versucht, über Steuersenkungen gegenzusteuern, bislang mit begrenzter Durchschlagskraft an der Zapfsäule. Für Verbraucher bleibt das Umfeld volatil – und die Frage, in welchem Umfang staatliche Eingriffe und Marktbewegungen künftig tatsächlich im Portemonnaie der Autofahrer ankommen.