Gemeinsam sind wir stark: Fast 1.900 Unterstützer signalisieren eine wachsende Nachfrage nach KI-gestütztem Heimtraining
NEW YORK, 17. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Das auf KI-Fitness-Technologie spezialisierte Unternehmen AEKE hat seine Kickstarter-Kampagne für das AEKE S1 Pro Full-Body AI Home Gym erfolgreich abgeschlossen und dabei innerhalb von 39 Tagen 5.866.348 US-Dollar von 1.885 Unterstützern eingenommen. Laut Kickstarter ist das AEKE S1 Pro mittlerweile das am besten finanzierte Heimfitness-Projekt auf der Plattform, was die weltweite Nachfrage nach intelligenteren und individuelleren Fitnesslösungen verdeutlicht.
Der Erfolg der Kampagne fällt in eine Zeit, in der künstliche Intelligenz die Heimfitnessbranche grundlegend verändert. Die Verbraucher gehen über herkömmliche Trainingsgeräte und vernetzte Geräte hinaus und entscheiden sich zunehmend für intelligente Systeme, die personalisiertes Coaching, adaptive Trainingsprogramme und professionelle Anleitung für zu Hause bieten.
Das AEKE S1 Pro wurde als KI-gestütztes All-in-One-Heimfitnessstudio konzipiert und vereint Krafttraining, Beweglichkeit, Regeneration und funktionelle Bewegungen in einem kompakten System. Die Plattform bietet die Funktionalität von mehr als 23 herkömmlichen Fitnessgeräten dank eines verstellbaren 7 × 9 × 3-Armsystems mit 185 Kraft-Winkel-Kombinationen und digital gesteuertem Widerstand. In Kombination mit mehreren Trainingsmodi und der KI-gestützten Erfassung von 42 Skelett-Schlüsselpunkten analysiert es Bewegungsmuster in Echtzeit und gibt intelligentes Feedback, um sicherere und effektivere Trainingseinheiten zu ermöglichen.
Durch die Kombination aus fortschrittlicher Hardware, künstlicher Intelligenz und datengestütztem Training positioniert AEKE das S1 Pro als Teil eines umfassenderen Wandels hin zu intelligenten Fitnesserlebnissen zu Hause. Die starke Resonanz bei den Kickstarter-Unterstützern zeigt das wachsende Interesse der Verbraucher an Lösungen, bei denen Personalisierung, Zugänglichkeit und langfristiges Engagement im Vordergrund stehen.
Im Gegensatz zu vielen vernetzten Fitnessplattformen, die wiederkehrende Abonnements erfordern, umfasst der S1 Pro lebenslangen Zugang zu KI-Coaching und einer ständig wachsenden Bibliothek an geführten Trainingseinheiten. Er unterstützt zudem mehrere Benutzerprofile, erfordert keine Wandmontage, lässt sich auf eine Fläche von etwa 3,2 Quadratfuß zusammenklappen und fügt sich elegant in den häuslichen Alltag ein.
Der Erfolg der Kampagne spiegelt die allgemeine Dynamik wider, die hinter KI-gestützter Verbrauchertechnologie steht, da Software-Intelligenz neben Hardware-Innovationen zu einem immer wichtigeren Unterscheidungsmerkmal wird. Für den Heimfitness-Sektor unterstreicht der Erfolg des AEKE S1 Pro einen Wandel hin zu anpassungsfähigeren, personalisierten und intelligenteren Trainingserlebnissen.
Mit dem weiteren Fortschritt der KI wird die nächste Generation von Heimfitnessgeräten durch in das Trainingserlebnis integrierte Intelligenz und Anleitung geprägt sein. AEKE ist Vorreiter dieser Entwicklung, indem es KI-gestützte Technologie, intelligente Hardware und datengestützte Erkenntnisse kombiniert. So macht das Unternehmen Krafttraining in professioneller Qualität zugänglicher und hilft Menschen dabei, lebenslange Kraft aufzubauen und einen gesünderen Lebensstil zu führen.
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Postauto treibt den Einsatz autonomer Fahrzeuge in der Ostschweiz voran und bereitet nach eigenen Angaben Europas grösstes Robo-Taxi-Netz vor. Das Bundesamt für Strassen (Astra) hat dem Unternehmen eine Ausnahmebewilligung erteilt, damit die speziell ausgerüsteten E-Autos im St. Galler Rheintal sowie in den Kantonen Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden automatisch verkehren dürfen. Seit dem 1. Juni sind die Fahrzeuge in einem rund 80 Quadratkilometer grossen Gebiet unterwegs – vorerst noch zu Testzwecken und mit Sicherheitsfahrerinnen und -fahrern an Bord.
Herzstück des Projekts ist die Flotte von bis zu 25 sogenannten "AmiGo"-Fahrzeugen, die im Endausbau mit Automatisierungsgrad Level 4 fahren sollen. Postauto kooperiert dafür mit Apollo Go, der Robotaxi-Sparte des chinesischen Technologiekonzerns Baidu. Die Fahrzeuge werden im typischen Postauto-Gelb lackiert und elektrisch betrieben. Während der Testphase dürfen die Sicherheitsfahrer ihre Hände vom Lenkrad nehmen; sie können jedoch jederzeit eingreifen, wenn die Situation es erfordert – etwa an unübersichtlichen Verzweigungen oder bei forsch auftretendem Gegenverkehr.
Im Alltagstest auf einer festgelegten Route in Altstätten (SG) zeigt sich das System laut Projektbeteiligten bereits weitgehend stabil, auch wenn der Fahrkomfort in Kurven noch nicht an einen menschlichen Chauffeur heranreicht. Auffällig ist das sehr defensive Verhalten, etwa vor Fussgängerstreifen, wo das Fahrzeug früh abbremst, selbst wenn sich Personen noch in einiger Entfernung befinden. Gesteuert wird der Betrieb zusätzlich aus einer Leitstelle, in der Operatorinnen und Operatoren die Fahrten überwachen und bei Bedarf aus der Ferne eingreifen können.
Der reguläre Betrieb mit fahrerlosen Fahrzeugen ist ab 2027 vorgesehen. Postauto plant, dass Fahrgäste in der Region ihre autonome Fahrt dann probeweise per App buchen können. Astra-Direktor Jürg Röthlisberger sieht im automatisierten Fahren eine grosse Chance und spricht dem Projekt das Potenzial eines "Gamechangers" zu. Es ist nicht der erste Versuch mit selbstfahrenden Fahrzeugen in der Schweiz, aber nach Umfang und Einsatzgebiet der bislang weitreichendste. Die Technologie soll schrittweise verfeinert und insbesondere für ländliche Regionen erprobt werden, in denen flexible, bedarfsgesteuerte Angebote die bestehende Grunderschliessung ergänzen könnten.