AFX überschreitet ein Gesamt-Handelsvolumen von 1,1 Milliarden US-Dollar und unterstreicht damit die Kapitaleffizienz bei On-Chain-Derivaten

10.07.2026

ROAD TOWN, Britische Jungferninseln, 10. Juli 2026 /PRNewswire/ -- AFX, eine leistungsstarke, speziell für dezentrale Derivate entwickelte L1-Plattform, gab heute einen wegweisenden Betriebsmeilenstein bekannt: mehr als 1,1 Milliarden US-Dollar Handelsvolumen in der Anfangsphase seines Betriebs. Dieser rasante Aufstieg wird durch über 8,6 Millionen Transaktionen insgesamt untermauert, wodurch sich AFX als eine der am schnellsten wachsenden dezentralen Derivateplattformen in der Web3-Landschaft des Jahres 2026 positioniert.

AFX Surpasses $1.1 Billion in Total Trading Volume, Highlighting Capital Efficiency in On-Chain Derivatives

Das herausragendste Merkmal des Wachstums von AFX ist die überragende Kapitaleffizienz des Unternehmens. Während viele dezentrale Protokolle auf einen enormen „Total Value Locked" (TVL) setzen, um Handelsvolumen anzuziehen, hat AFX seinen Meilenstein in Höhe von 1,1 Milliarden US-Dollar mit einem überschaubaren TVL von etwa 23,4 Millionen US-Dollar erreicht. Dieses außergewöhnlich hohe Verhältnis von Handelsvolumen zu TVL unterstreicht die fortschrittliche Liquiditätsarchitektur der Plattform und ihre Attraktivität für professionelle Hochfrequenzhändler, die tiefe Orderbücher und eine Ausführung unter 100 ms ohne die Reibungsverluste herkömmlicher DeFi-Systeme verlangen.

„Dass wir so schnell ein Volumen von 1,1 Milliarden US-Dollar erreicht haben, bestätigt unsere Vision einer hochdynamischen, Community-orientierten Finanzinfrastruktur", sagte Ken C, Leiter des Bereichs Wachstum bei AFX. „AFX ist nicht einfach nur eine weitere DEX; es ist vielmehr ein Beispiel dafür, wie Liquidität auf institutionellem Niveau in einem vollständig dezentralisierten, autonomen Umfeld gedeihen kann. Indem wir 65 % des Token-Angebots der Community zuweisen, stellen wir sicher, dass der durch diese leistungsstarke Engine geschaffene Wert an die Entwickler und Händler zurückfließt, die sie am Laufen halten."

Derzeit läuft bei AFX das Season 1 Rewards-Programm, bei dem wöchentlich 475.000 Punkte ausgeschüttet werden, um Liquiditätsanbieter und Gildemitglieder zu motivieren. Die LP-Vaults (ALP) der Plattform zeigen weiterhin eine solide Performance und bieten eine jährliche Rendite (APY) von rund 11 %, die direkt aus den tatsächlichen Protokollgebühren stammt. Während AFX seine Präsenz in den 39 gelisteten Märkten weiter ausbaut – darunter führende Krypto-Anbieter und synthetische TradFi-Vermögenswerte –, bleibt das Protokoll seinem Ziel treu, die Lücke zwischen zentralisierter Performance und dezentraler Souveränität zu schließen.

Informationen zu AFX

AFX ist eine leistungsstarke souveräne L1, die speziell für dezentrale Derivate entwickelt wurde. Durch die Verbindung der schnellen Ausführung einer zentralisierten Börse mit der unveränderlichen Souveränität der Blockchain bietet AFX eine professionelle Perp-DEX-Umgebung, die sich durch Finalität in unter 100 ms, institutionelle Liquidität sowie unerreichte Kapitaleffizienz auszeichnet.

Die Produktverfügbarkeit variiert je nach Rechtsraum.

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AmiGo-Projekt: Autonome Postautos sollen ab 2027 fahrerlos fahren

15.06.2026

Postauto treibt den Einsatz autonomer Fahrzeuge in der Ostschweiz voran und bereitet nach eigenen Angaben Europas grösstes Robo-Taxi-Netz vor. Das Bundesamt für Strassen (Astra) hat dem Unternehmen eine Ausnahmebewilligung erteilt, damit die speziell ausgerüsteten E-Autos im St. Galler Rheintal sowie in den Kantonen Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden automatisch verkehren dürfen. Seit dem 1. Juni sind die Fahrzeuge in einem rund 80 Quadratkilometer grossen Gebiet unterwegs – vorerst noch zu Testzwecken und mit Sicherheitsfahrerinnen und -fahrern an Bord.

Herzstück des Projekts ist die Flotte von bis zu 25 sogenannten "AmiGo"-Fahrzeugen, die im Endausbau mit Automatisierungsgrad Level 4 fahren sollen. Postauto kooperiert dafür mit Apollo Go, der Robotaxi-Sparte des chinesischen Technologiekonzerns Baidu. Die Fahrzeuge werden im typischen Postauto-Gelb lackiert und elektrisch betrieben. Während der Testphase dürfen die Sicherheitsfahrer ihre Hände vom Lenkrad nehmen; sie können jedoch jederzeit eingreifen, wenn die Situation es erfordert – etwa an unübersichtlichen Verzweigungen oder bei forsch auftretendem Gegenverkehr.

Im Alltagstest auf einer festgelegten Route in Altstätten (SG) zeigt sich das System laut Projektbeteiligten bereits weitgehend stabil, auch wenn der Fahrkomfort in Kurven noch nicht an einen menschlichen Chauffeur heranreicht. Auffällig ist das sehr defensive Verhalten, etwa vor Fussgängerstreifen, wo das Fahrzeug früh abbremst, selbst wenn sich Personen noch in einiger Entfernung befinden. Gesteuert wird der Betrieb zusätzlich aus einer Leitstelle, in der Operatorinnen und Operatoren die Fahrten überwachen und bei Bedarf aus der Ferne eingreifen können.

Der reguläre Betrieb mit fahrerlosen Fahrzeugen ist ab 2027 vorgesehen. Postauto plant, dass Fahrgäste in der Region ihre autonome Fahrt dann probeweise per App buchen können. Astra-Direktor Jürg Röthlisberger sieht im automatisierten Fahren eine grosse Chance und spricht dem Projekt das Potenzial eines "Gamechangers" zu. Es ist nicht der erste Versuch mit selbstfahrenden Fahrzeugen in der Schweiz, aber nach Umfang und Einsatzgebiet der bislang weitreichendste. Die Technologie soll schrittweise verfeinert und insbesondere für ländliche Regionen erprobt werden, in denen flexible, bedarfsgesteuerte Angebote die bestehende Grunderschliessung ergänzen könnten.