AlphaQ feiert sein europäisches Debüt mit Partnerveranstaltungen in Belgien und den Niederlanden
EINDHOVEN, Niederlande, 25. September 2026 /PRNewswire/ -- AlphaESS hat AlphaQ, einen KI-gestützten Energie-Agenten für Heimenergiesysteme, erstmals in Europa eingeführt – beginnend mit Partnerveranstaltungen in Belgien am 16. September und in den Niederlanden am 22. September.
AlphaQ wurde entwickelt, um Hausbesitzern eine zentrale Schnittstelle zu ihrem Energiesystem zu bieten. Es vereint Energieanalysen, tariforientiertes Energiemanagement und Kundensupport an einem Ort, während spezialisierte Funktionen im Hintergrund arbeiten.

Q Insight hilft Nutzern zu verstehen, was ihr System gerade tut und was als Nächstes voraussichtlich passieren wird, ohne dass sie Diagramme selbst interpretieren müssen. Bei dynamischen Tarifen prognostiziert der KI-Modus Strompreise, Solarstromerzeugung und den Haushaltsbedarf, um das Laden und Entladen zu optimieren, wobei der Energieplan der Batterie alle 15 Minuten aktualisiert wird. Auf der Service-Seite nutzt AlphaQ Fehlerprotokolle und Live-Systemdaten zur Unterstützung der Diagnose und hilft Installateuren so, Probleme schneller zu identifizieren und die nächsten Schritte zu bestimmen.
Neben AlphaQ erweitert AlphaESS sein Energieangebot für Privathaushalte in den Benelux-Ländern mit VitaPower 3600 AC. Diese All-in-One-Heim-Batterie kombiniert 4–16 kWh modularen Speicher, 3,68 kW bidirektionale Wechselstromleistung und intelligentes Energiemanagement und hilft Hausbesitzern so, mehr ihrer eigenen Solarenergie zu speichern und zu nutzen. Ausgehend von einer 800-W-Plug-and-Play-Konfiguration lässt sich die Leistung durch einfache Verkabelung und Aktivierung auf die volle Leistung von 3,68 kW erweitern. Der KI-Modus optimiert das Laden und Entladen automatisch auf Basis von Energiepreisen, Solar- und Wetterprognosen. Die Vorbestellungen für die VitaPower 3600 AC beginnen in den Niederlanden am 22. September. AlphaESS erweitert sein Portfolio für Privathaushalte in der Region zudem um eine neue Plug-in-Batterie.
Weitere Informationen finden Sie unter: AlphaESS VitaPower 3600 AC | Plug-in-Heimbatterie
„AlphaQ ist der nächste Schritt in dieser Partnerschaft: KI nicht als Modewort, sondern als konkretes Instrument, um automatisch das beste Energieergebnis für jeden Kunden zu erzielen", sagte Jeff Noelmans, Geschäftsführer von AlphaESS Niederlande.
Die Markteinführung fällt zudem mit dem einjährigen Jubiläum von AlphaESS Benelux BV zusammen. Laut Mordor Intelligence's Residential BESS Market Analysis 2026 hielt AlphaESS im ersten Halbjahr 2026 einen Marktanteil von 29,7 % am Markt für BESS-Anlagen für Privathaushalte in den Niederlanden und von 19,5 % in Belgien.
Informationen zu AlphaESS
AlphaESS wurde 2012 gegründet und ist ein weltweit führender Anbieter von Energiespeicherlösungen und -dienstleistungen. AlphaESS zeichnet sich durch maßgeschneiderte Lösungen für ein breites Anwendungsspektrum aus, darunter Projekte im privaten, gewerblichen und industriellen Bereich sowie Großprojekte und Versorgungsprojekte. AlphaESS verfügt über mehr als 40 Tochtergesellschaften, die lokale Dienstleistungen anbieten, sowie über mehr als 300.000 Systeme, die in mehr als 130 Ländern weltweit im Einsatz sind und es Millionen von Menschen ermöglichen, zuverlässige, zugängliche und saubere Energie zu nutzen.
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Mit einem betont unterhaltsamen und zugleich programmatischen Auftritt hat der Kanton Schwyz seine Rolle als Gastkanton an der 83. Olma in St. Gallen übernommen. Bereits die offizielle Eröffnungsfeier im Theater St. Gallen zeigte, wie breit sich der Innerschweizer Kanton präsentieren will – kulturell, politisch und touristisch. Unter dem Motto «Schwyz liefert» rückt der Kanton während elf Tagen ein gutes Stück weiter nach Osten und nutzt die Publikumsmesse als Schaufenster für seine Produkte, sein Brauchtum und seine Eigenheiten.
Musikalisch setzte Schwyz zum Auftakt auf vertraute Namen mit regionalen Wurzeln: Unter der geistreichen, pointierten Moderation der Schwyzer Dirigentin Graziella Contratto spannten Jodlerin Nadja Räss, Schwyzerörgeler Markus Flückiger, Kontrabassist Pirmin Huber, Violinist Raphael Nussbaumer, das Ensemble Kulturschock mit Mezzosopranistin Lydia Opilik sowie Sängerin Linda Elys den Bogen von Volksmusik über Klassik bis Pop. Das Publikum im Stadttheater dankte den Schwyzer Klängen, die sonst eher zwischen Mythen und Rigi zuhause sind, mit tosendem Applaus.
Auch die Bundespolitik war prominent vertreten. Bundesrat Guy Parmelin eröffnete die Messe traditionsgemäss mit einem Ferkel – in diesem Jahr mit Säuli Vivienne, das sich beim Fototermin mit lautem Quieken gegen den Auftritt wehrte. Der Landwirtschaftsminister nutzte die Bühne, um die Olma als «herausragenden Begegnungsort» zwischen Konsumenten und Landwirtschaft zu würdigen und sprach von einer «Schweiz im Kleinformat», in der Fachleute, Familien, Politiker und Tiere zusammenkommen. Gleichzeitig verwies er auf die «Ernsthaftigkeit der Lage» für die Landwirtschaft, etwa mit Blick auf Trockenheit und grosse Hitze im vergangenen Sommer.
Der Schwyzer Landammann Sandro Patierno und Regierungsrätin Petra Steimen-Rickenbacher, Präsidentin des Organisationskomitees für den Gastkanton-Auftritt, stellten den Kanton ins Zentrum. Patierno zeigte sich besonders stolz auf den in Übergrösse ausgestellten Bundesbrief, das Hölloch und die legendären Wetterpropheten und spielte im Bühnengespräch mit Contratto mit dem Motto «Schwyz liefert». Humor bewies er auch, als er – gefragt nach seinen Lieblingstieren – Wildsäue, Wölfe und die Asiatische Hornisse nannte und festhielt, der Kanton Schwyz «liefere» auch in dieser Hinsicht. Verwaltungsratspräsident Markus Streckeisen erklärte die Olma schliesslich offiziell für eröffnet und erinnerte daran, dass die Messe aus dem Zusammenspiel vieler Menschen und Partnerschaften entstehe.
Während der elf Messetage, die in St. Gallen als «fünfte Jahreszeit» gelten, setzt der Gastkanton auf ein Konzept mit zahlreichen Boxen, in denen Besucher Produkte und Bräuche aus Schwyz entdecken können. Neben Klassikern wie der Degustationshalle bleibt auch das traditionelle Säulirennen um 16 Uhr ein Publikumsmagnet. Für Bundesrat Parmelin, der direkt von einem Staatsbesuch in Neu-Delhi an den «etwas kleineren Flughafen» Altenrhein reiste, ist der Gang durch die Olma mehr als Folklore: Er bezeichnete den offenen Dialog zwischen Produzenten, Verarbeitern, Händlern, Konsumenten und Regulierungsbehörden als zentral – eine Botschaft, die zum Selbstverständnis der Messe und zum Auftritt des Gastkantons gleichermassen passt.