SHANGHAI, 7. April 2026 /PRNewswire/ -- Vom 2. bis 5. April feierte die Marke Blokees von Assembly Character Toys ihr Debüt auf der Thailand Toy Expo 2026. Blokees stellte seine beiden Hauptkategorien vor – Blokees Model Kits und Blokees Wheels – und präsentierte dabei eine vielfältige Produktpalette von mehr als 300 Artikeln aus 17 weltweit bekannten Lizenzreihen, darunter Ultraman, Transformers, DC, Evangelion, Naruto, Minions, Jurassic World, Hatsune Miku und Hero Infinity. Vier neue Modellbausätze feierten zudem ihr weltweites Debüt und gehörten zu den wichtigsten Höhepunkten der Veranstaltung.
Mario Maurer nahm als Ehrengast an der Eröffnungsfeier der Blokees Thailand Toy Expo teil und tauschte sich interaktiv mit den Verbrauchern aus.

In der Kategorie „Blokees Model Kits" stellte Blokees seine Champion-, Legend- und Fantastic-Serien vor, die beliebte IPs wie Transformers, DC, Mega Man, Saint Seiya, Evangelion und Naruto umfassen. Den Verbrauchern wurden mehr als 50 Produkte präsentiert. Unter ihnen stießen vier neu eingeführte Artikel – darunter Blokees Saint Seiya-Champion Class-12-Phoenix Ikki, Blokees Saint Seiya-Champion Class-14-Andromeda Shun, Blokees DC-Champion Class 05-Batman (HUSH) und Blokees DC-Champion Class 06-Catwoman (Hush) – auf großes Interesse bei den Fans.
Blokees stellte außerdem seine Serien HERO5 und HERO10 vor, die bekannte IPs wie Transformers, Saint Seiya und Naruto enthalten und sich an Verbraucher von Sammlermodellen mit Heldenmotiven richten.
Die DaaLaMode-Serie präsentierte eine Reihe von Produkten, die von beliebten IPs wie Hatsune Miku inspiriert sind und weibliche Verbraucher ansprechen. Die TERRAVENTURE-Serie präsentierte hingegen Modellbausätze mit Natur- und Kreaturenthemen, die auf Jurassic World basieren, und erweiterte damit das Angebot von Blokees für verschiedene Verbrauchersegmente.
In der Kategorie Blokees Wheels, die Bauen, Spielen und Individualisieren vereint, sind die Produkte in die Serien C, E und S unterteilt. Das Sortiment umfasst IP-basierte Angebote von Transformers, Ultraman und Batman sowie bevorstehende Kooperationen mit Fast & Furious und Ford.
Darüber hinaus stellte Blokees sein globales Verbraucher-Ökosystem BFC (Blokees Family Creator) in den Vordergrund. Ausgewählte Werke aus der „Stellar Season" des 3. BFC-Kreationswettbewerbs 2025 wurden erstmals in Thailand ausgestellt und spiegeln die starke Kreativität und das Engagement der Nutzer wider. Die „Season of Awakening" des 4. BFC-Kreationswettbewerbs 2026 wurde offiziell gestartet und fördert die weltweite Teilnahme weiter.
Im Rahmen seiner Strategie „Universell ansprechend, stufenweise Preisgestaltung, globale Förderung" expandiert Blokees weiter in Südostasien, Europa, Nordamerika und Lateinamerika. Thailand entwickelt sich rasch zu einem strategischen Knotenpunkt für die regionale Expansion, während das Unternehmen weltweit sowohl die Produktinnovation als auch das gemeinschaftsgetriebene Wachstum stärkt.
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Die Albanisch-Islamische Gemeinschaft (AIG) hat ihre Pläne für ein islamisches Kulturzentrum im historischen Läuffer-Haus im Dorfkern von Siebnen im Kanton Schwyz zurückgezogen. Vorgesehen waren ein Restaurant und ein Gebetsraum, doch der Widerstand in der Ortschaft und in der Gemeinde Schübelbach, auf deren Gebiet die Liegenschaft liegt, erwies sich als zu gross. Die Gemeinde legte Beschwerde gegen das Projekt ein, parallel dazu lancierte die örtliche SVP eine Onlinepetition, die rund 5000 Unterschriften gegen die geplante «Moschee» sammelte.
Gegner des Vorhabens äusserten laut «Linth-Zeitung» die Befürchtung, die Gemeinschaft könne ideologisch und finanziell vom Ausland abhängig sein. Zudem wurden ein steigendes Verkehrsaufkommen, Störungen des Dorffriedens sowie negative Auswirkungen auf Lebensqualität und Immobilienwerte im Dorfkern ins Feld geführt. «Sie passt nicht mitten ins Dorf», sagt Rita Rutz, die einen Strickerladen gegenüber dem Läuffer-Haus betreibt. Man sei eine «eingeschworene Ladengemeinschaft», und es könne nicht sein, dass «wir, die schon seit vielen Jahren ortsansässig sind, auf die Muslime zugehen müssen».
AIG-Präsident Sinan Sadriu begründet den Rückzug gegenüber der SRF-«Rundschau» damit, dass man die Bevölkerung nicht spalten wolle. «Und ich will nicht beschimpft werden», sagt er. Die Kritik an der Gemeinschaft kann er nach eigenen Worten nur schwer nachvollziehen. Er trainiert Junioren im lokalen Fussballverein und arbeitet als Handwerker in der Region. «Meine Familie lebt hier in der dritten Generation, und wir leisten unseren Beitrag für die Gesellschaft.» Die Gemeinschaft will nun mit der Gemeinde über einen alternativen Standort sprechen. Für das Läuffer-Haus hat sich inzwischen laut «Linth-Zeitung» ein Käufer gefunden, der voraussichtlich weniger Kontroversen auslösen dürfte.
Der Konflikt in Siebnen ist kein Einzelfall. In mehreren Schweizer Städten und Gemeinden stossen neue Moschee- oder Gebetsraumprojekte auf Widerstand. In St. Gallen sorgten jüngst Pläne für eine millionenteure Grossmoschee für erhebliche Aufregung. Im Berner Aussenquartier Wittigkofen scheiterte der geplante Erwerb eines Gebetsraums durch das Islamische Zentrum Bern auch daran, dass die nötigen 1,8 Millionen Franken nicht zusammenkamen – begleitet von heftiger Kritik aus der Nachbarschaft. «Es sind nicht unsere Freunde», sagt ein Mann an einem Flohmarkt, eine Frau ergänzt: «Ihre Kultur ist uns fremd.» Sozialarbeiter der Kirche, die den Plänen nahe standen, wurden beleidigt und bedroht. Ali Osman, Präsident des Islamischen Zentrums Bern, zeigt Verständnis für die Vorbehalte: «Man hat Angst vor dem, was man nicht kennt», sagt er. Man wolle niemandem etwas wegnehmen.