DIE EUROPÄISCHE PLATTFORM FÜR VOLLSTÄNDIG DIGITALE FAHRZEUGASSISTENZ SCHLIESST EINE NEUE FINANZIERUNGSRUNDE IN HÖHE VON 20 MILLIONEN EURO AB UND GIBT DIE ÜBERNAHME VON CARVOILÀ BEKANNT.
MAILAND, 23. September 2026 /PRNewswire/ -- hlpy, das italienische Scale-up , das die Fahrzeug- und Mobilitätsunterstützung in ganz Europa mithilfe einer vollständig digitalen und KI-gestützten Plattform neu gestaltet, gibt eine neue Finanzierungsrunde in Höhe von 20 Millionen Euro sowie den Erwerb von 100 % des Aktienkapitals von Carvoilà bekannt, einem auf Fahrzeugtransport und Logistikdienstleistungen spezialisierten Unternehmen. Im Rahmen der Transaktion wird BNP Paribas BNL Equity Investments (BBEI), das auf Minderheitsbeteiligungen an italienischen kleinen und mittleren Unternehmen spezialisierte Unternehmen der BNP Paribas Group, Teil der Gesellschafterstruktur von hlpy. Die Transaktion stellt einen weiteren Schritt in der Strategie des externen Wachstums von hlpy dar, die darauf abzielt, das Dienstleistungsangebot schrittweise über die gesamte Wertschöpfungskette der Automobilbranche hinweg auszubauen und die Rolle des Unternehmens als paneuropäischer Koordinator von Fahrzeugdienstleistungen zu stärken.
Durch die neuen finanziellen Mittel und die Übernahme von Carvoilà setzt hlpy einen weiteren Meilenstein auf seinem Wachstumskurs und entwickelt sich von einer digitalen Plattform für Mobilitätshilfe zu einem integrierten Ökosystem für Fahrzeugdienstleistungen, das in der Lage ist, Technologie, Daten, operative Netzwerke und Fachwissen entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Kfz-Dienstleistungen miteinander zu verknüpfen.
Im Zuge der Übernahme werden die Gründerinnen von Carvoilà, Francesca Vidali und Michela Conti , in die hlpy Group eintreten, um das Geschäftsmodell weiter auszubauen und operative Synergien zu nutzen.
Valerio Chiaronzi, CEO von hlpy, erklärte: „Wir entwickeln unsere Plattform weiter, die nun dank der Kombination aus Technologie, Daten und operativen Netzwerken in der Lage ist, Fahrzeuge über die gesamte Wertschöpfungskette der Vor- und Nachverkaufsdienstleistungen hinweg zu unterstützen – von der Pannenhilfe über Reparatur und Wartung bis hin zur Logistik. Die neue Finanzierungsrunde und der Einstieg von BBEI in unsere Aktionärsstruktur bestätigen das Vertrauen in unser Geschäftsmodell und werden es uns ermöglichen, sowohl das organische Wachstum als auch das Wachstum durch Akquisitionen weiter zu beschleunigen."
Lorenzo Langella, CEO von BBEI, fügte hinzu: „Die Investition in hlpy steht voll und ganz im Einklang mit der Mission von BBEI: strategische Partnerschaften mit Unternehmen aufzubauen, die in dynamischen Branchen tätig sind und von visionären Unternehmern geführt werden."
Francesca Vidali, Gründerin von Carvoilà, erklärte: „Wir freuen uns sehr, Teil der hlpy Group zu werden." Carvoilà wurde mit einer klaren Vision gegründet: Innovation und Effizienz in die Fahrzeuglogistik zu bringen und die Art und Weise neu zu gestalten, wie der Straßentransport organisiert und erlebt werden kann."
Mit der Integration von Carvoilà rückt hlpy seinem Ziel näher, bis 2027 wiederkehrende Umsätze von über 100 Millionen Euro zu erzielen. Durch diese Transaktion erreicht das Scale-up seit seiner Gründung 2020 ein Gesamtfinanzierungsvolumen von 45 Millionen Euro und hat innerhalb von sechs Geschäftsjahren zwei Akquisitionen abgeschlossen.

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Roche versucht nach einer Phase von Forschungsrückschlägen und Belastungen durch auslaufende Patente, das Tempo in der Medikamentenentwicklung deutlich zu erhöhen. Am Pharma-Investorentag unterstrich die Pharmasparte des Basler Konzerns den Anspruch, in Forschung und Entwicklung weiter zur Spitzengruppe zu gehören. Zentral sind dabei ein strengeres Management der Pipeline, Effizienzprogramme und der verstärkte Einsatz künstlicher Intelligenz entlang der Wertschöpfungskette.
Pharma-Chefin Teresa Graham verwies auf eine sichtbar verbesserte Bilanz seit dem letzten „Pharma Day“: In zehn zulassungsrelevanten Studien habe Roche die gesetzten Ziele erreicht, sechs Programme seien in die zulassungsrelevende Phase vorgerückt, drei weitere in Phase II. Insgesamt verfügt Roche nach eigenen Angaben über bis zu 20 neue Wirkstoffe, die bis 2030 auf den Markt kommen könnten. Einzelne Kandidaten wie das Brustkrebsmittel Giredestrant traut der Konzern dabei jeweils Spitzenumsätze im zweistelligen Milliardenbereich zu.
Um diese Ambitionen abzusichern, verschärft Roche die internen Selektionskriterien. Ende 2023 führte der Konzern mit „The Bar“ einen neuen Bewertungsrahmen für die Pipeline ein. Nur Wirkstoffkandidaten, die klar definierte Anforderungen erfüllen, werden weiterentwickelt. Medizinchef Levi Garraway bezeichnete „The Bar“ als Leitbild für Forschung und Entwicklung. Die Auswahl potenzieller Projekte sei damit spürbar strenger geworden – mit dem Ziel, Ressourcen konsequent auf die Erfolg versprechendsten Programme zu konzentrieren und die Erfolgsquote in späten Studienphasen zu stabilisieren oder weiter zu erhöhen.
Parallel dazu treibt Roche ein Effizienzprogramm voran, um Mittel aus weniger renditestarken in wachstumsstärkere Projekte umzuschichten. Die Entwicklung neuer Medikamente soll deutlich beschleunigt werden, was insbesondere in umkämpften Indikationen wie Onkologie sowie in wachstumsstarken Bereichen wie Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen an Bedeutung gewinnt. Damit will Roche erwartete Umsatzeinbussen durch Patentabläufe mehr als kompensieren und sich bis zum Ende des Jahrzehnts ein Portfolio aufbauen, das von mehreren potenziellen Blockbustern getragen wird.