CHiQ sponsert das ITF Junior Rollstuhltennis Turnier und bekräftigt damit sein Engagement für den Breitensport

24.09.2026

KÖLN, Deutschland, 24. September 2026 /PRNewswire/ -- Die Smart-Home-Marke CHiQ sponserte Deutschlands erstes internationales Junior*innen-Turnier mit Weltranglistenwertung, das vom 19. bis 20. September im Marienburger Sport-Club statfand. Nach der Unterstützung des „Para Youth Development Day" im August ist dieses Sponsoring die jüngste Initiative von CHiQ, um sein internationales Engagement im Bereich der sozialen Unternehmensverantwortung (CSR) von Basisaktivitäten auf Elite-Jugendwettkämpfe auszuweiten.

Das Turnier zog junge Sportler aus ganz Europa an, darunter aus Deutschland, den Niederlanden, Österreich, Belgien und dem Vereinigten Königreich. Für viele der Teilnehmer war es nicht nur eine wertvolle Gelegenheit, ihre Fähigkeiten unter Beweis zu stellen und internationale Erfahrung zu sammeln, sondern auch ein Sprungbrett zu Wettkämpfen auf höherem Niveau. Das Teilnehmerfeld vereinte erfahrene Spieler und Newcomer, die ihr internationales Debüt feierten – alle strebten mit jedem Aufschlag, jeder Rückhand und jedem Ballwechsel nach dem Durchbruch und zeigten einem breiteren Publikum, was Rollstuhltennis leisten kann.

„Der Wert eines Turniers liegt in den Verbindungen, die es schafft, und den Fortschritten, die es anstoßt", sagte Felix Feng, Geschäftsführer von CHiQ Europe. „CHiQ freut sich sehr, diese Veranstaltung zu unterstützen und damit dazu beizutragen, Rollstuhltennis mehr Sichtbarkeit zu verschaffen und jungen Sportlern gleichzeitig mehr Möglichkeiten zu bieten, international anzutreten."

Niklas Höfken, Turnierleiter und Cheftrainer der deutschen Rollstuhltennis-Nationalmannschaft, lobte ebenfalls die Unterstützung durch CHiQ: „Wir sind CHiQ dankbar für die Unterstützung dieser Veranstaltung. Durch Wettbewerbe wie diesen hoffen wir, mehr jungen Sportlern zu helfen, Erfahrungen zu sammeln, und die Entwicklung der nächsten Generation von Rollstuhltennis-Talenten in Deutschland zu fördern."

Der Weg von der sportlichen Breitensportbeteiligung bis hin zum Sponsoring eines internationalen Turniers spiegelt das umfassende Engagement von CHiQ für junge Sportler mit Behinderungen in Europa wider. Das Engagement im Breitensport gibt mehr dieser Sportler die Möglichkeit, Wettkämpfe auf Spitzenniveau zu erleben, und hilft CHiQ gleichzeitig, engere Beziehungen zu den lokalen Gemeinschaften aufzubauen.

Soziale Verantwortung ist seit langem ein Markenzeichen des globalen Wachstums von CHiQ. In ganz Europa integriert CHiQ – neben der Verfolgung von Produktinnovationen und der Stärkung seiner Marktpräsenz – unternehmerische Verantwortung in seine internationale Entwicklung. Auch in Zukunft wird CHiQ den Breitensport in Europa durch langfristige Investitionen und konkrete Maßnahmen unterstützen, um mehr Menschen die Möglichkeit zu geben, Sport zu treiben und daran Freude zu haben, und gleichzeitig seine Markenwerte in echte, nachhaltige Taten umzusetzen.

Cision View original content to download multimedia:https://www.prnewswire.com/news-releases/chiq-sponsert-das-itf-junior-rollstuhltennis-turnier-und-bekraftigt-damit-sein-engagement-fur-den-breitensport-302888490.html

Other news

Trump-Besuch in Davos: Ermittler prüfen angebliche Mordpläne, Verfahren wird gestoppt

08.10.2026

Eine anonyme E-Mail an die US-Botschaft in Bern hat kurz vor dem Auftritt von US-Präsident Donald Trump beim Weltwirtschaftsforum in Davos ein Ermittlungsverfahren der Schweizer Bundesanwaltschaft ausgelöst – und zur Festnahme einer WEF-Mitarbeiterin geführt. Inzwischen ist klar: Die gegen die IT-Expertin erhobenen Vorwürfe eines geplanten Attentats waren nicht zu belegen. Die Bundesanwaltschaft teilte mit, die in der Sache eröffneten Ermittlungen wegen strafbarer Vorbereitungshandlungen zu einem Mord seien eingestellt worden.

Die Warnmail war laut Medienberichten der Tamedia-Gruppe wenige Stunden vor Trumps Rede eingegangen. Der anonyme Absender schilderte in fehlerhaftem Englisch eine angeblich „dringliche Bedrohung“ für das Leben des US-Präsidenten in Davos und bezeichnete die später festgenommene Frau iranischer Herkunft als Agentin, die eine entsprechende Operation koordiniert habe. Die US-Botschaft leitete den Hinweis an die Schweizer Behörden weiter; diese erklärten, sie hätten die Warnung „sehr ernst“ genommen und seien „sofort aktiv“ geworden.

Tatsächlich arbeitete die Beschuldigte nicht am Tagungsort in Davos, sondern in der WEF-Zentrale im Genfer Vorort Cologny. Dort wurde sie nach Angaben der Bundesanwaltschaft festgenommen, mehrere Stunden lang bis tief in die Nacht vernommen und ihre Telefone sowie ihr Computer wurden beschlagnahmt und ausgewertet. Im Zuge dieser Maßnahmen habe sich jedoch gezeigt, dass sich keiner der in der anonymen E-Mail erhobenen Punkte erhärten ließ. Für alle Aspekte der Anschuldigungen seien keine Beweise gefunden worden, hieß es zur Begründung für die Einstellung des Verfahrens.

Die betroffene Mitarbeiterin, eine gebürtige Iranerin, war nach den Medienberichten kurz nach dem Vorfall beim WEF nicht mehr beschäftigt. Zu den Gründen äußerte sich die Organisation nicht; auf entsprechende Anfragen gab es zunächst keine Stellungnahme. Damit bleiben nach dem spektakulären Fehlalarm vorerst Fragen offen – etwa zur Herkunft und Glaubwürdigkeit des anonymen Hinweises –, während die Schweizer Strafverfolger den Fall strafrechtlich abgeschlossen haben.