Exklusiv hinter den Kulissen: COSRX und die „blaue" Hautpflege für den Laufsteg-Look
BERLIN, 1. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- 30. September 2026: COSRX hat als erste K-Beauty-Marke überhaupt Maison Margiela bei der Pariser Modewoche als Sponsor unterstützt. Die Zusammenarbeit mit dem renommierten französischen Modehaus fand gestern im Rahmen der Show für Frühjahr/Sommer 2027 statt. Dabei bereitete COSRX hinter den Kulissen die Haut der Models für die aktuelle Kollektion von Maison Margiela vor.

Für K-Beauty markiert die Partnerschaft einen bedeutenden Meilenstein: COSRX ist die erste asiatische Beauty-Marke – unabhängig von der Kategorie –, die eine Show von Maison Margiela bei der Pariser Modewoche offiziell als Sponsor unterstützt. Gleichzeitig ist COSRX erst die dritte koreanische Marke, die mit dem Modehaus zusammenarbeitet – nach Samsung Electronics und Gentle Monster.
Als alleiniger Sponsor der Show für Frühjahr/Sommer 2027 brachte COSRX seine Hautpflegeexpertise mit einem eigens entwickelten „Blue"-Hautpflegekonzept hinter die Kulissen. Im Mittelpunkt standen das neu eingeführte Blue Peptide Duo und der Blue Peptide Mist.
Die Produkte wurden eingesetzt, um die Haut der Models vorzubereiten. So entstand ein frischer, gut mit Feuchtigkeit versorgter Teint als perfekte Grundlage für das Make-up. Die Hautvorbereitung wurde von Inge Grognard geleitet, der Leiterin des Make-up-Teams und Mitglied der BoF 500. Sie ist überzeugt, dass Peptide künftig eine immer wichtigere Rolle bei der Hautvorbereitung spielen werden.
„Gutes Make-up beginnt mit der Haut. Das Interesse an der Wissenschaft hinter der Hautvorbereitung wird weiter zunehmen", sagte Grognard.
„Als ich vor 40 Jahren in diesem Beruf angefangen habe, war Hautpflege noch nicht das Konzept, das sie heute ist. Heute haben wir Zugang zu hervorragenden Produkten und Marken mit fortschrittlicher Hautpflegetechnologie. Das hat unseren Umgang mit Make-up grundlegend verändert. Bei dieser Show war COSRX der Partner, der diese Technologie hinter die Kulissen gebracht hat.
Für mich ist entscheidend, dass die Haut gesund aussieht und sich gesund anfühlt, bevor etwas aufgetragen wird. Gemeinsam mit COSRX haben wir uns darauf konzentriert, die Haut intensiv mit Feuchtigkeit zu versorgen und optimal vorzubereiten. Die Blue-Peptide-Reihe verlieh der Haut die frische, gesund wirkende Grundlage, die wir brauchten. So ließ sich das Make-up nahtlos auftragen und brachte die natürlichen Merkmale und den individuellen Charakter jedes Models zur Geltung, anstatt sie zu verdecken."
Das 2026 eingeführte Blue Peptide Duo – bestehend aus dem Blue Peptide Bakuchiol Plump Glow Serum und der Blue Peptide Bakuchiol Plump Bounce Cream – wurde entwickelt, um ein sichtbar pralleres, spannkräftigeres und strahlenderes Hautbild zu unterstützen. Die Formulierungen kombinieren Blue Peptide (GHK-Cu) mit Bakuchiol, Kollagen und Hyaluronsäure. Gemeinsam helfen die Produkte, das Erscheinungsbild feiner Linien zu verbessern, die Hautelastizität zu unterstützen und die Hautbarriere zu pflegen. Blue Peptide (GHK-Cu) ist ein Wirkstoff der nächsten Generation mit charakteristischer blauer Farbe und hautunterstützenden Eigenschaften. Bakuchiol dient dabei als pflanzliche Alternative zu Retinol.
Eine COSRX-Vertretung sagte: „Unser Ziel bei COSRX ist es, Menschen dabei zu unterstützen, die gesunde, natürliche Schönheit ihrer Haut wiederzuentdecken. Mit wirksamer, wissenschaftlich fundierter Hautpflege möchten wir ihnen ein selbstbestimmteres Leben mit mehr Selbstvertrauen ermöglichen. Diese Partnerschaft bringt zwei Marken zusammen, die an Innovation glauben und traditionelle Grenzen der Beauty-Branche infrage stellen. Die Zusammenarbeit mit Maison Margiela gibt uns die Möglichkeit, unsere Hautpflegeexpertise auf der globalen Modebühne zu präsentieren. Mit unserer Blue-Peptide-Reihe schaffen wir durch eine gründliche Hautvorbereitung die perfekte Grundlage für das Make-up, spenden der Haut der Models Feuchtigkeit und hinterlassen sie glatt, geschmeidig und optimal für das Make-up vorbereitet."
Hinweise für Redaktionen
ÜBER COSRX
Gegründet 2013 in Südkorea, hat COSRX über mehr als ein Jahrzehnt die einfache, gezielte und wissenschaftlich fundierte Hautpflege neu definiert. Der Name vereint „COSmetics" und „RX" (Prescription) und steht für die Überzeugung, dass wirksame Hautpflege durch sorgfältig ausgewählte Inhaltsstoffe und evidenzbasierte Formulierungen echte Ergebnisse liefern muss.
Lange bevor Schneckenschleim zu einem der meistdiskutierten Wirkstoffe der Hautpflege wurde, hat COSRX diese Diskussion bereits geprägt. Bekannt vor allem für seine Kultessenz Advanced Snail 96 Mucin Power Essence – mit weltweit über 40 Millionen verkauften Einheiten und einem Verkauf alle neun Sekunden – hat die Marke maßgeblich dazu beigetragen, Schneckenschleim von einer Nischeninnovation zu einem globalen Skincare-Standard zu machen. Eine treue Fangemeinde folgte durch gezielte Formeln, die alltägliche Hautbedürfnisse adressieren.
Heute bietet COSRX ein breites Portfolio wissenschaftlich fundierter Hautpflege rund um Hydration, Barrierestärkung, Sensibilität und Texturverbesserung – darunter zukunftsweisende Wirkstoffe und Technologien wie Peptide, PDRN und Exosomen. Die Marke verbindet hohe Wirksamkeit mit klaren, reduzierten Formeln und entwickelt hochperformante Produkte für alle Hauttypen und -bedürfnisse.
Heute in über 146 Ländern weltweit erhältlich, hat sich COSRX vom K-Beauty-Insidertipp zu einer global anerkannten Skincare-Marke entwickelt – von Millionen Anwenderinnen und Anwendern für ihren wirkstofforientierten Ansatz und sichtbare Ergebnisse geschätzt – und setzt neue Maßstäbe für wissenschaftlich fundierte Hautpflege in Europa.

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Inflationssorgen und steigende Ölpreise haben Europas wichtigste Aktienmärkte zur Wochenmitte spürbar belastet und zugleich die Monatsbilanz eingetrübt. Der EuroStoxx 50 schloss am Mittwoch 0,81 Prozent tiefer bei 6269,02 Punkten. Im Monatsverlauf verlor der Leitindex der Eurozone 2,4 Prozent und beendete damit eine Serie von fünf Anstiegen in Folge. Der DAX gab um 0,79 Prozent auf 25.199,19 Punkte nach, während der britische FTSE moderat um rund ein Viertel Prozent auf gut 10.600 Zähler nachgab.
Treiber der Risikoaversion waren neue Inflationsdaten aus großen Euroländern. In Deutschland kletterten die Verbraucherpreise im September auf 3,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr und damit erstmals seit Ende 2023 wieder über die Marke von drei Prozent, nachdem im August noch 2,9 Prozent verzeichnet worden waren. Starke Anstiege der Energiepreise wirkten als Hauptfaktor – eine Entwicklung, die sich nach ersten Angaben auch in Frankreich und Italien widerspiegelt. In Italien kam es zudem zu einem deutlichen Anstieg der Teuerung, was die Sorge nährte, dass der disinflationäre Trend im Euroraum ins Stocken geraten könnte.
Parallel dazu zogen die Ölpreise erneut an. Marktteilnehmer verwiesen auf die angespannte geopolitische Lage im Nahen Osten und mögliche Risiken für die Öllieferungen aus dem Persischen Golf. Berichte, wonach mehrere Tankschiffe in der Straße von Hormuz unter Beschuss geraten sein sollen, verstärkten die Nervosität. Höhere Energiekosten und im Umfeld der Inflationsdaten steigende Anleiherenditen machten Anleger nach Einschätzung von Marktstrategen europaweit selektiver. Ulrich Urbahn, Leiter Multi-Asset-Strategie und Research bei Berenberg, sieht dennoch Chancen für eine Jahresendrallye: Robuste Unternehmensgewinne könnten die Märkte stützen, sofern Firmen ihre Margen und Prognosen behaupten und sowohl Inflation als auch Renditen nicht weiter zulegen.
Im Branchenspektrum fehlten klare Impulse von den Technologiewerten, die nach Vortagesgewinnen überwiegend richtungslos tendierten. Viele Investoren warteten auf die anstehenden Quartalszahlen des US-Speicherchip-Herstellers Micron, die als Gradmesser gelten, ob der Boom rund um Künstliche Intelligenz weiterhin ausreichend im operativen Geschäft der Halbleiterbranche ankommt. Analyst Andreas Lipkow von CMC Markets warnte, eine Enttäuschung bei Micron könne die zuletzt gewachsene Skepsis gegenüber dem KI-Sektor rasch in neuen Verkaufsdruck umschlagen lassen. Einzelwerte wie BMW im DAX konnten sich diesem Umfeld zwar mit Kursgewinnen entziehen, insgesamt dominierte an den europäischen Börsen jedoch zum Monatsende die Vorsicht.