JINHUA, China, 10. Juli 2026 /PRNewswire/ -- DMEGC Solar, ein weltweit zu den Top 10 gehörender Solarhersteller, wurde in die Jahresliste 2026 der „Tier 1 Cleantech Companies" von S&P Global Energy aufgenommen – eine ausgewählte Gruppe von Anbietern aus den Bereichen Solar-PV-Module, Solar-PV-Wechselrichter, Energiespeichersysteme, Batteriezellen für Energiespeicher und Windkraftanlagen, die auf einer soliden und klar definierten 6-Punkte-Kriterienmethodik basiert.
Für seine Rangliste stützt sich S&P Global Energy auf seine einzigartigen funktionsübergreifenden Kompetenzen, um eine beispiellose Bandbreite an Bewertungskriterien bereitzustellen, die von der Marktpräsenz und den kumulierten Auslieferungen von Anlagen über den jährlichen Marktanteil, die Unternehmensgröße, die globale Diversifizierung der Produktion bis hin zur finanziellen Performance anhand wichtiger Finanzkennzahlen, Nachhaltigkeitsfaktoren und vielem mehr reichen. Die für die Bewertung herangezogene Unternehmensgruppe wird aus den 30 führenden Unternehmen jeder der fünf Technologiekategorien ausgewählt, basierend auf den weltweit höchsten Auslieferungs- oder Installationszahlen des Vorjahres.
Die „Tier 1"-Auszeichnung soll Cleantech-Anbietern helfen, sich in einem umkämpften Markt von der Masse abzuheben, und gleichzeitig Entwicklern und Investoren eine klarere Orientierungshilfe bieten, um Unternehmen mit einer nachgewiesenen Erfolgsbilanz und einer soliden Grundlage für langfristigen Erfolg zu identifizieren.
Die Aufnahme von DMEGC Solar in die Tier-1-Liste für 2026 festigt die Position des Unternehmens als einer der wenigen Modulhersteller, die gleichzeitig von BNEF, S&P und SMM als Tier 1 eingestuft werden. Das Unternehmen betreibt sechs Produktionsstandorte in China und Indonesien, wobei die jährliche Produktionskapazität 23 GW an Zellen und 21 GW an Modulen erreicht und die kumulierten weltweiten Auslieferungen 80 GW übersteigen.
Die Auszeichnung „S&P Global Energy Tier 1 Cleantech Companies" ist die erste Lieferantenklassifizierung in der Cleantech-Branche, bei der Nachhaltigkeit als Schlüsselkriterium berücksichtigt wird. DMEGC Solar hat sein Engagement für Nachhaltigkeit durch die erneute Verleihung der EcoVadis-Goldmedaille unter Beweis gestellt und gehört damit zu den besten 3 % aller weltweit bewerteten Unternehmen. Das Unternehmen hat zudem die CO₂-Neutralität gemäß ISO 14068 erreicht und betreibt CO₂-neutrale Fabriken.
Der Tier-1-Status von DMEGC Solar wird durch die solide Finanzlage und die Marktleistung des Unternehmens untermauert. Das Unternehmen weist einen soliden Altman-Z-Score und eine durchweg niedrige Verschuldungsquote auf, was den Kunden Vertrauen in die Erfüllung der Gewährleistungsverpflichtungen über den gesamten Produktlebenszyklus von 25 bis 30 Jahren gibt. Das globale Energieforschungsunternehmen Wood Mackenzie hat DMEGC Solar in seiner veröffentlichten Rangliste der globalen Solarmodulhersteller 2025 auf Platz fünf gesetzt.
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Die Einigung zwischen den USA und dem Iran auf ein Rahmenabkommen zur Beendigung des Iran-Kriegs sorgt in der Handelsschifffahrt für vorsichtige Erleichterung. Besonders im Fokus steht die Straße von Hormus, eine der wichtigsten Seepassagen für den weltweiten Öl- und Flüssiggas-Handel. Seit Beginn des Konflikts Ende Februar ist die Meerenge weitgehend blockiert, zahlreiche Handelsschiffe sitzen im Persischen Golf fest. Nun soll die Passage nach der geplanten Unterzeichnung des Abkommens wieder geöffnet werden.
US-Präsident Donald Trump kündigte an, dass die Straße von Hormus nach dem Abschluss der Vereinbarung wieder für den Verkehr freigegeben werden solle. Die Unterzeichnung ist für Freitag in Genf vorgesehen. Für die deutsche Handelsschifffahrt wäre dies ein entscheidender Schritt zur Normalisierung. „Die Signale aus den Gesprächen zwischen den USA und dem Iran machen auch der Schifffahrt Hoffnung“, sagte Martin Kröger, Hauptgeschäftsführer des Verbands Deutscher Reeder (VDR). Zugleich mahnte er, es müsse sich erst zeigen, ob die Passage dauerhaft sicher befahrbar sein werde. Man sei „vorsichtig optimistisch“.
Die Branche hat allen Grund, auf rasche Entspannung zu hoffen. Nach Angaben des VDR sitzen aktuell noch 46 Schiffe deutscher Reedereien mit rund 1.000 Seeleuten im Persischen Golf fest. Die Blockade der Meerenge trifft nicht nur die Reedereien, sondern bremst den globalen Energiehandel. Die UN-Sonderorganisation für Seeschifffahrt (IMO) begrüßte die Einigung ausdrücklich. Seit Ausbruch des Konflikts wurden der IMO zufolge 46 Angriffe auf Handelsschiffe in der Region bestätigt, bei denen 14 Seeleute ums Leben kamen.
Trotz der diplomatischen Fortschritte sehen Branchenverbände die Lage in der Region weiter kritisch. Der internationale Schifffahrtsverband Bimco bewertet die Sicherheitslage in der Straße von Hormus auch nach Bekanntwerden des Rahmenabkommens als instabil. Eine Durchfahrt bleibe sehr riskant, heißt es aus dem Verband. Für Reeder und Charterer stellt sich damit die Frage, wie schnell und in welchem Umfang sie ihre Routen wieder über die Meerenge führen können – oder ob Ausweichrouten zumindest mittelfristig bestehen bleiben müssen.
Für den Moment überwiegt in der Schifffahrt die Hoffnung, dass die geplante Vereinbarung in Genf die Voraussetzungen für eine nachhaltige Entspannung an einem der neuralgischsten Punkte des globalen Seehandels schafft. Ob und wie schnell sich die Zahl der festliegenden Schiffe reduziert und sich die Risikoeinschätzungen der Versicherer und Verbände anpassen, dürfte entscheidend dafür sein, wann sich der Verkehr durch die Straße von Hormus wieder weitgehend normalisiert.