Von einem Blatt bis hin zu einer ganzen Stadt – mit der „Dr.Look Ai Kids Learning Camera" können Kinder über ihre Umgebung erste Erfahrungen mit KI sammeln.
SHENZHEN, China, 1. September 2026 /PRNewswire/ -- Da KI immer mehr zum Alltag gehört, stellt Dr.Look Ai eine einfache Frage: Wie sollten Kinder lernen, damit umzugehen?
Für Dr.Look Ai findet sich die Antwort in der realen Welt.
Vom 4. bis 8. September wird Dr.Look Ai auf der IFA 2026 in Berlin, Deutschland, ausstellen und die Dr.Look Ai Kids Learning Camera an Stand H5.2B-505 präsentieren. Das Gerät nutzt einen kameragestützten Ansatz, um die Umgebung des Kindes zum Ausgangspunkt für KI-gestütztes Lernen zu machen.
Kinder können die Kamera auf ein Objekt, ein Tier, eine Pflanze, eine Abbildung oder einen Ort richten, den sie gerade betrachten. Die KI baut dann auf diesem Kontext auf und bietet altersgerechte Erklärungen, Geschichten, Quizfragen und Vokabelübungen an. Bei dieser Erfahrung wird die reale Welt selbst zur Schnittstelle.
„Kinder beobachten von Natur aus, stellen Fragen und erkunden ihre Umgebung", sagt KUN Y., CEO von Dr.Look Ai. „Wir möchten, dass die KI versteht, was ein Kind gerade betrachtet, und dann die Interaktion von dort aus aufnimmt. Die Technologie sollte der Neugier eines Kindes folgen, anstatt vom Kind zu verlangen, sich an die Technologie anzupassen."
Mit Discover können Kinder Objekte aus dem Alltag erkennen und mehr über das erfahren, was sie sehen. Explore erweitert das Erlebnis auf Orte wie Zoos, Museen, Parks und Reiseziele.
Auf der IFA 2026 wird Dr.Look Ai außerdem Magic Brush, fünf AI Pals, mehrsprachiges Lernen in Englisch, Spanisch, Portugiesisch, Französisch und Deutsch sowie spielerische Erlebnisse wie Dino Care vorstellen.
Die Dr.Look Ai Kids Learning Camera wurde für Kinder im Alter von 3 bis 10 Jahren entwickelt und kam im Juni 2026 in Nordamerika auf den Markt. Sie läuft in einer geschlossenen Lernumgebung ohne offenen Browser, soziale Medien oder Werbung von Drittanbietern und verfügt über Funktionen zur elterlichen Kontrolle.
IFA 2026 – Veranstaltungsinformationen
Termine: 4.–8. September 2026
Veranstaltungsort: Messe Berlin, Messedamm 22, 14055 Berlin, Deutschland
Stand: H5.2B-505
Ausstellendes Unternehmen: Shenzhen Dr. lookai Technology Co., Ltd.
Über Dr.Look Ai
Dr.Look Ai ist eine Marke für KI-Lernhardware für Kinder im Alter von 3 bis 10 Jahren. Die Produkte des Unternehmens nutzen künstliche Intelligenz, um alltägliche Beobachtungen in Möglichkeiten für weitere Erkundungen zu verwandeln.
Weitere Informationen finden Sie auf www.drlookai.ai.
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Postauto treibt den Einsatz autonomer Fahrzeuge in der Ostschweiz voran und bereitet nach eigenen Angaben Europas grösstes Robo-Taxi-Netz vor. Das Bundesamt für Strassen (Astra) hat dem Unternehmen eine Ausnahmebewilligung erteilt, damit die speziell ausgerüsteten E-Autos im St. Galler Rheintal sowie in den Kantonen Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden automatisch verkehren dürfen. Seit dem 1. Juni sind die Fahrzeuge in einem rund 80 Quadratkilometer grossen Gebiet unterwegs – vorerst noch zu Testzwecken und mit Sicherheitsfahrerinnen und -fahrern an Bord.
Herzstück des Projekts ist die Flotte von bis zu 25 sogenannten "AmiGo"-Fahrzeugen, die im Endausbau mit Automatisierungsgrad Level 4 fahren sollen. Postauto kooperiert dafür mit Apollo Go, der Robotaxi-Sparte des chinesischen Technologiekonzerns Baidu. Die Fahrzeuge werden im typischen Postauto-Gelb lackiert und elektrisch betrieben. Während der Testphase dürfen die Sicherheitsfahrer ihre Hände vom Lenkrad nehmen; sie können jedoch jederzeit eingreifen, wenn die Situation es erfordert – etwa an unübersichtlichen Verzweigungen oder bei forsch auftretendem Gegenverkehr.
Im Alltagstest auf einer festgelegten Route in Altstätten (SG) zeigt sich das System laut Projektbeteiligten bereits weitgehend stabil, auch wenn der Fahrkomfort in Kurven noch nicht an einen menschlichen Chauffeur heranreicht. Auffällig ist das sehr defensive Verhalten, etwa vor Fussgängerstreifen, wo das Fahrzeug früh abbremst, selbst wenn sich Personen noch in einiger Entfernung befinden. Gesteuert wird der Betrieb zusätzlich aus einer Leitstelle, in der Operatorinnen und Operatoren die Fahrten überwachen und bei Bedarf aus der Ferne eingreifen können.
Der reguläre Betrieb mit fahrerlosen Fahrzeugen ist ab 2027 vorgesehen. Postauto plant, dass Fahrgäste in der Region ihre autonome Fahrt dann probeweise per App buchen können. Astra-Direktor Jürg Röthlisberger sieht im automatisierten Fahren eine grosse Chance und spricht dem Projekt das Potenzial eines "Gamechangers" zu. Es ist nicht der erste Versuch mit selbstfahrenden Fahrzeugen in der Schweiz, aber nach Umfang und Einsatzgebiet der bislang weitreichendste. Die Technologie soll schrittweise verfeinert und insbesondere für ländliche Regionen erprobt werden, in denen flexible, bedarfsgesteuerte Angebote die bestehende Grunderschliessung ergänzen könnten.