SHANGHAI, 5. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Am 3. Juni wurde in Shanghai die 19. (2026) Internationale Konferenz und Messe für Photovoltaik und intelligente Energie feierlich eröffnet. Auf der Grundlage von Produktiteration, dem Aufbau eines Ökosystems und der bereichsübergreifenden Umsetzung präsentierte CHG EnSOL am Stand E630 in Halle 7.2H seine Erfolge bei der Industrialisierung, Anwendungsszenarien und innovative Vorteile.

Auf dieser Messe zog der „Bereich der Zukunft" am Stand von CHG EnSOL viel Aufmerksamkeit auf sich. Durch die zentrale Präsentation der zukunftsorientierten Ausrichtung des Unternehmens und seiner Forschungs- und Entwicklungserfolge in hochmodernen Technologiebereichen wie KI-Rechenleistung, Weltraum-Photovoltaik, Integration von PV- und Speichertechnologien sowie Kraftwerken für neue Energien und durch die konsequente Verankerung des Grundgedankens, dass „die Grundlage der KI saubere Energie ist", hat sich das Unternehmen strategisch von einem „PV-Hersteller" weiterentwickelt und beweist nun herausragende Gesamtkompetenz sowohl beim Aufbau der für KI erforderlichen Energieinfrastruktur als auch bei der strategischen Planung auf höchster Ebene.

Auf dem Messegelände stellte CHG EnSOL feierlich das CHG „ENSOL-AIDC"-PV-Modul vor. Angesichts des explosionsartigen Wachstums der KI-Rechenleistung hat CHG EnSOL vorausschauende Vorkehrungen getroffen. Das von dem Vorsitzenden Yu Zhuyun vorgeschlagene strategische Konzept „Neue Energie + KI + Rechenleistung" hat sich von der Top-Level-Planung zur industriellen Praxis beschleunigt. Die CHG „ENSOL-AIDC"-Module wurden speziell für KI-Rechenzentrumsanwendungen entwickelt und erzielen multidimensionale Durchbrüche bei der Leistungsdichte, der Umweltanpassungsfähigkeit und den Stromgestehungskosten.

Die von CHG EnSOL und Suzhou Heimian Optoelectronics Technology Co., Ltd. gemeinsam entwickelte Perowskit/Silizium-Tandem-Weltraum-PV-Zelle wurde im Kernbereich des Unternehmensstandes, dem „Bereich der Zukunft", präsentiert. Die beiden Parteien unterzeichneten kürzlich eine strategische Kooperationsvereinbarung und kündigten die Gründung eines Joint Ventures an, um gemeinsam die Perowskit/Silizium-Tandem-PV-Zelltechnologie für Weltraumanwendungen zu entwickeln und die Industrialisierung der Forschungs- und Entwicklungsergebnisse voranzutreiben.
Es wird berichtet, dass CHG EnSOL seine Zusammenarbeit zwischen Industrie, Hochschulen und Forschung intensiviert. Das Unternehmen hielt die Einweihungsfeier für das „Gemeinsame Innovationslabor" zusammen mit dem Solar Energy Research Institute der Shanghai Jiao Tong University ab. Beide Parteien werden zusammenarbeiten, um einen geschlossenen Innovationskreislauf aus „Grundlagenforschung – technologischer Durchbruch – Anwendung der Ergebnisse" aufzubauen und so die effiziente Umwandlung wissenschaftlicher und technologischer Errungenschaften in produktive Kräfte zu beschleunigen.
Als führendes Unternehmen im Bereich sauberer und intelligenter Energie stellten die Geschäfts- und Technologieführer von CHG EnSOL während der Messe PV-Zellen und -Module, intelligente Lösungen für neue Energiekraftwerke, CO₂-neutrale intelligente grüne Lösungen sowie Lösungen zur Integration von Wasserstoff, Ammoniak, Alkohol und Öl vor und demonstrierten damit umfassend die starken eigenen Entwicklungskapazitäten des Unternehmens in vielfältigen Anwendungsbereichen.
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Der Bundesrat verschärft im Streit um das Frühfranzösisch den Ton und greift zu einem bundesrechtlichen Instrument. Alle Primarschülerinnen und Primarschüler in der Schweiz sollen künftig zwingend eine zweite Landessprache lernen. Um dieses Ziel durchzusetzen, hat die Landesregierung eine Revision des Sprachengesetzes in die Vernehmlassung geschickt. Sie reagiert damit auf Vorstösse in mehreren deutschsprachigen Kantonen, Französisch aus den Stundenplänen der Primarschule zu streichen.
Im Zentrum steht die Frage, welche Rolle die Landessprachen im obligatorischen Unterricht spielen sollen. Für den Bundesrat ist dies eine «Frage von nationaler Bedeutung». Die Bundesverfassung verpflichte Bund und Kantone gemeinsam, die Landessprachen zu erhalten, die Verständigung zwischen den Sprachgemeinschaften zu stärken und nationale Minderheiten zu schützen, hält die Regierung fest. Der Bund sehe sich damit in der Verantwortung, den Zusammenhalt zwischen den Sprachregionen und den Respekt vor der sprachlichen Vielfalt zu sichern, während die Kantone ihr Schulwesen so zu harmonisieren hätten, dass Qualität und Durchlässigkeit des Bildungsraums Schweiz gewahrt bleiben.
Der Konflikt entzündet sich an der 2004 beschlossenen Sprachenstrategie der Kantone, die 2009 im HarmoS-Konkordat verankert wurde. Diese sieht vor, dass Kinder in der Primarschule zwei Fremdsprachen erlernen – darunter eine zweite Landessprache. In einzelnen Kantonen gibt es inzwischen Bestrebungen, den Unterricht einer Landessprache als Fremdsprache auf der Primarstufe zu streichen. Das widerspreche der gemeinsamen Strategie, schreibt der Bundesrat und zeigt sich über diese Entwicklung «beunruhigt».
Um gegenzusteuern, legt die Regierung zwei Varianten für eine Gesetzesänderung vor. Die erste folgt dem HarmoS-Modell: In der Primarschule sollen obligatorisch zwei Fremdsprachen unterrichtet werden, eine Landessprache und Englisch. Damit würde die heutige Praxis in den 15 HarmoS-Kantonen bundesrechtlich abgesichert und für alle gelten, sollte es nötig werden. Die zweite Variante lässt den Kantonen mehr Spielraum: Sie verpflichtet lediglich dazu, dass eine zweite Landessprache spätestens ab der Primarschule und durchgehend bis zum Ende der obligatorischen Schulzeit unterrichtet wird, ohne Englisch explizit als zweite Fremdsprache vorzuschreiben.
Mit der Revision will der Bundesrat den Rahmen abstecken für den Fall, dass die Kantone ihre Sprachenstrategie ganz oder teilweise aufgeben. Konkrete Entscheide sind noch offen: Zunächst läuft bis zum 5. Oktober 2026 eine Vernehmlassung, in der Kantone, Parteien und weitere Akteure Stellung beziehen können. Erst danach wird sich zeigen, ob sich das strengere HarmoS-Modell oder die flexibelere Lösung durchsetzt – und wie viel Gewicht der Bund seiner sprachpolitischen Rolle im Schulbereich tatsächlich geben will.