Felicitysolar stärkt seine europäische Präsenz mit integrierten Energiespeicher- und Smart-Energy-Management-Lösungen auf der The Smarter E Europe 2026

08.07.2026

MÜNCHEN, 8. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Felicitysolar nahm vom 23. bis 25. Juni an der The Smarter E Europe 2026 in München teil und präsentierte dort seine neuesten Lösungen für Energiespeicher im Wohnbereich, gewerbliche und industrielle Energiespeicher sowie intelligentes Energiemanagement. Unter dem Motto „Accelerating Integrated Energy Solutions" stellte das Unternehmen seine wachsenden Kompetenzen in den Bereichen integrierte Wechselrichter-Batterie-Systeme, digitales Energiemanagement und lokalisierter Support für den europäischen Markt vor.

Die Präsentation spiegelte den Wandel von Felicitysolar von produktorientierten Ausstellungen hin zu szenariobasierten Energielösungen wider. Anstatt den Fokus auf einzelne Produkte zu legen, vermittelte der Messestand den Besuchern ein Verständnis dafür, wie Wechselrichter, Batterien, Energiemanagementsysteme und Serviceplattformen in privaten und gewerblichen Anwendungen zusammenwirken.

Für die Energiespeicherung im Privathaushalt präsentierte Felicitysolar 8-kW- und 20-kW-Systemlösungen sowie ein Niederspannungs-Batterieportfolio, vertreten durch die FLB-Serie. Diese Lösungen, die für die Speicherung von Solarstrom im Privathaushalt, Notstromversorgung, Eigenverbrauch und die Optimierung der Energiekosten konzipiert sind, demonstrierten flexible Speicheroptionen für europäische Haushalte.

Für C&I-Anwendungen stellte Felicitysolar seinen 125-kW-Hybrid-Wechselrichter, das stapelbare Hochspannungs-Batteriesystem FLH, das flüssigkeitsgekühlte 125-kW-All-in-One-System sowie die FLM500-Lösung in den Vordergrund. Das Portfolio adressiert die wachsende Nachfrage nach skalierbaren, zuverlässigen und intelligenten Energiespeichern in Gewerbegebäuden, Industrieparks und Kanalprojekten.

Um seinen Fokus auf den C&I-Bereich zu unterstreichen, hielt Felicitysolar im Rahmen des B0 Innovation Area Forums eine englischsprachige Produktpräsentation unter dem Thema „Next-Gen C&I Power: 125-kW Hybrid Inverter", in der die Rolle des 125-kW-Hybrid-Wechselrichters in C&I-Energiespeichersystemen erläutert wurde. Vertreter des Unternehmens nahmen zudem am ESS-Forum und anderen Forumsveranstaltungen teil, um die europäische Marktstrategie, die energiepolitischen Rahmenbedingungen und intelligente Energieanwendungen zu erörtern.

Felicitysolar representative delivered a presentation at the ESS Forum

Felux und Fsolar spiegelten zudem die Digitalisierungsstrategie von Felicitysolar wider. Felux konzentriert sich auf intelligentes Energiemanagement und ermöglicht es Anwendern, die Systemleistung, Prognosen und die Laststeuerung besser zu verstehen. Fsolar dient als digitale Serviceplattform, die Kunden mit Produktinformationen, Lösungsberatung, Serviceunterstützung und Begleitung über den gesamten Lebenszyklus hinweg verbindet. Durch Vor-Ort-Demonstrationen und den technischen Austausch konnten Besucher erleben, wie digitale Tools ein transparenteres und effizienteres Energiemanagement unterstützen können.

Die Messe bot Felicitysolar zudem die Gelegenheit, durch persönliche Gespräche, Produktvorführungen und den technischen Austausch das Vertrauen bei Händlern, Installateuren, EPC-Unternehmen, Projektentwicklern und Partnern zu stärken. Felicitysolar nahm an der SGS-Zertifizierungszeremonie für 125-kW-Anlagen in Spanien sowie an der Verleihung des EUPD-Awards 2026 teil und verlieh damit seinem Marktengagement in Europa zusätzliche Glaubwürdigkeit durch die Bestätigung durch unabhängige Dritte.

Felicitysolar attended the 2026 EUPD Award Ceremony

Mit dem Ausbau der lokalen Servicekapazitäten, des technischen Supports und der Partnerkooperationen in Europa möchte Felicitysolar seinen Kunden nicht nur Produkte, sondern auch zuverlässige, langfristige Unterstützung über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg bieten. Auch in Zukunft wird Felicitysolar die Energiewende in Europa durch die Weiterentwicklung integrierter Energiespeicherlösungen, intelligenter Energiemanagement-Technologien und lokaler Servicekapazitäten unterstützen.

Kontakt:

Felicitysolar, Marketingabteilung

pr@felicitysolar.com 

+86-18620102298

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Bundesrat zieht rote Linie im Schulunterricht: Landessprachen werden zur Bundesaufgabe

15.06.2026

Der Bundesrat verschärft im Streit um das Frühfranzösisch den Ton und greift zu einem bundesrechtlichen Instrument. Alle Primarschülerinnen und Primarschüler in der Schweiz sollen künftig zwingend eine zweite Landessprache lernen. Um dieses Ziel durchzusetzen, hat die Landesregierung eine Revision des Sprachengesetzes in die Vernehmlassung geschickt. Sie reagiert damit auf Vorstösse in mehreren deutschsprachigen Kantonen, Französisch aus den Stundenplänen der Primarschule zu streichen.

Im Zentrum steht die Frage, welche Rolle die Landessprachen im obligatorischen Unterricht spielen sollen. Für den Bundesrat ist dies eine «Frage von nationaler Bedeutung». Die Bundesverfassung verpflichte Bund und Kantone gemeinsam, die Landessprachen zu erhalten, die Verständigung zwischen den Sprachgemeinschaften zu stärken und nationale Minderheiten zu schützen, hält die Regierung fest. Der Bund sehe sich damit in der Verantwortung, den Zusammenhalt zwischen den Sprachregionen und den Respekt vor der sprachlichen Vielfalt zu sichern, während die Kantone ihr Schulwesen so zu harmonisieren hätten, dass Qualität und Durchlässigkeit des Bildungsraums Schweiz gewahrt bleiben.

Der Konflikt entzündet sich an der 2004 beschlossenen Sprachenstrategie der Kantone, die 2009 im HarmoS-Konkordat verankert wurde. Diese sieht vor, dass Kinder in der Primarschule zwei Fremdsprachen erlernen – darunter eine zweite Landessprache. In einzelnen Kantonen gibt es inzwischen Bestrebungen, den Unterricht einer Landessprache als Fremdsprache auf der Primarstufe zu streichen. Das widerspreche der gemeinsamen Strategie, schreibt der Bundesrat und zeigt sich über diese Entwicklung «beunruhigt».

Um gegenzusteuern, legt die Regierung zwei Varianten für eine Gesetzesänderung vor. Die erste folgt dem HarmoS-Modell: In der Primarschule sollen obligatorisch zwei Fremdsprachen unterrichtet werden, eine Landessprache und Englisch. Damit würde die heutige Praxis in den 15 HarmoS-Kantonen bundesrechtlich abgesichert und für alle gelten, sollte es nötig werden. Die zweite Variante lässt den Kantonen mehr Spielraum: Sie verpflichtet lediglich dazu, dass eine zweite Landessprache spätestens ab der Primarschule und durchgehend bis zum Ende der obligatorischen Schulzeit unterrichtet wird, ohne Englisch explizit als zweite Fremdsprache vorzuschreiben.

Mit der Revision will der Bundesrat den Rahmen abstecken für den Fall, dass die Kantone ihre Sprachenstrategie ganz oder teilweise aufgeben. Konkrete Entscheide sind noch offen: Zunächst läuft bis zum 5. Oktober 2026 eine Vernehmlassung, in der Kantone, Parteien und weitere Akteure Stellung beziehen können. Erst danach wird sich zeigen, ob sich das strengere HarmoS-Modell oder die flexibelere Lösung durchsetzt – und wie viel Gewicht der Bund seiner sprachpolitischen Rolle im Schulbereich tatsächlich geben will.