BERLIN, 1. September 2026 /PRNewswire/ -- FOSSiBOT, eine innovative Marke mit Fokus auf intelligente Energielösungen und robuste Smart-Geräte, präsentiert ihr neuestes Produktportfolio auf der IFA 2026 in Berlin, Deutschland, die vom 4. bis 8. September stattfindet. Am Stand H2.2-173 in Halle 2.2 zeigt FOSSiBOT neue Lösungen, die Energie im Alltag, bei Outdoor-Abenteuern und als Notstromversorgung zugänglicher, intelligenter und komfortabler machen.
Zu den Highlights der Messe gehört die neue FOSSiBOT F3000, eine weiterentwickelte tragbare Powerstation der 2-kWh-Klasse, die hohe Leistung, effizientes Solarladen und intelligenteres Energiemanagement in einem kompakteren Design vereint.
Mit einer Kapazität von 2.048 Wh, einer AC-Ausgangsleistung von 3.000 W, und einem Solareingang von bis zu 1.200 W liefert die F3000 zuverlässige Energie für anspruchsvolle Anwendungen und bietet zugleich mehr Flexibilität für die Notstromversorgung zu Hause, Reisen mit dem Wohnmobil, Camping und netzunabhängige Nutzung. Der neu entwickelte Smart ECO Mode steigert die Energieeffizienz zusätzlich, indem er Energiequellen intelligent steuert und hilft, verfügbare Solar- und Batterieleistung besser zu nutzen. Gleichzeitig reduziert ein optimiertes Strukturdesign Gewicht und Abmessungen deutlich und macht die F3000 zu einer mobileren Lösung ihrer Klasse.

FOSSiBOT stellt außerdem die FDC300 vor, eine kompakte tragbare Powerstation für leichte Outdoor-Einsätze. Mit einer Kapazität von 288 Wh und einem Gewicht von etwa 2,66 kg schließt sie die Lücke zwischen herkömmlichen Powerstations und Powerbanks mit hoher Kapazität. Die bidirektionale 140-W-USB-C-Schnellladefunktion und der integrierte Klappventilator machen sie zu einem praktischen Begleiter beim Camping, auf Kurzreisen, bei Outdoor-Fotografie und für den mobilen Energiebedarf im Alltag.
Für Energieanwendungen zu Hause präsentiert FOSSiBOT die FBP1200, ein intelligentes Balkonsolar-Speichersystem, das Solarstromerzeugung, Energiespeicherung und KI-gestützte HEMS-Technologie verbindet, damit Haushalte Solarenergie effizienter nutzen können.
Neben Energieprodukten können Besucher auch die neueste Mobiltechnologie von FOSSiBOT entdecken – von robusten Smartphones über Alltags-Smartphones bis hin zu Tablets. Zu den vorgestellten Produkten gehören das F115 Ultra und das F106 Plus Outdoor-Smartphones, das S7 Smartphone und die C17-Serie von Smartphones, das Tab13 Tablet, sowie die DT3 und DT5 Outdoor-Tablets, die einen Einblick in das vielfältige Produktportfolio von FOSSiBOT für den Outdoor-, professionellen und alltäglichen Einsatz geben.
FOSSiBOT lädt Medien, Partner, Branchenfachleute und Besucher herzlich ein, die neuesten Innovationen auf der IFA 2026, Halle 2.2, Stand H2.2-173 aus erster Hand zu erleben.
IFA 2026
4.–8. September 2026
Berlin, Deutschland
FOSSiBOT — Halle 2.2, Stand H2.2-173
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Der US-Datenkonzern Palantir hat in der Schweiz eine deutliche juristische Niederlage erlitten. Das Handelsgericht Zürich wies 22 von 23 beanstandeten Passagen in zwei kritischen Artikeln des Online-Magazins «Republik» zurück. Lediglich eine einzelne Formulierung muss die Redaktion korrigieren. Palantir und seine Schweizer Tochtergesellschaft wollten gerichtlich durchsetzen, dass umfangreiche Gegendarstellungen publiziert werden; dieses Anliegen ist nun weitgehend gescheitert. Nach dem Urteil muss der Konzern zudem den überwiegenden Teil der Verfahrenskosten tragen.
Ausgangspunkt des Rechtsstreits waren Recherchen, die im Dezember 2025 nach rund einjähriger Arbeit erschienen. Das Projekt von «Republik» und dem Recherchekollektiv WAV beleuchtete, wie Palantir über mehrere Jahre versucht hatte, bei Bundesstellen und dem Schweizer Militär Aufträge zu erhalten – ohne Erfolg. Die Journalisten werteten dazu Dutzende Gesuche nach dem Öffentlichkeitsgesetz sowie interne Unterlagen aus und kamen zum Befund, dass das Unternehmen trotz einer mehrjährigen Präsenz in der Schweiz keinen einzigen Regierungsauftrag gewinnen konnte. Diese Erzählung eines «Scheiterns» auf dem Schweizer Markt war nach Darstellung der beteiligten Reporter Auslöser für Palantirs juristische Offensive.
Die Redaktion hatte dem Unternehmen nach eigenen Angaben vor Veröffentlichung ausführliche Fragen geschickt und Führungskräfte interviewt. Palantir verlangte darüber hinaus eine detaillierte, punktweise Replik im Magazin, die über den Umfang der ursprünglichen Recherche hinausgegangen wäre. Als «Republik» dies ablehnte, reichte der Konzern Klage ein. Das Zürcher Handelsgericht stellte nun klar, dass nur eine von 23 umstrittenen Passagen eine Gegendarstellung erfordert. Damit bestätigt das Urteil, dass der Großteil der Berichterstattung über Palantirs vergebliche Akquisitionsversuche bei Schweizer Behörden auf einer zulässigen Auswertung amtlicher Dokumente beruht.
Palantir ist international vor allem durch den Einsatz seiner Software in militärischen und nachrichtendienstlichen Kontexten bekannt. Seit 2022 stellt das Unternehmen Plattformen zur Verfügung, die ukrainische Behörden und Streitkräfte bei der Auswertung von Lagebildern, der Zielidentifikation und der Logistik unterstützen. Die Systeme werden außerdem von US-amerikanischen und verbündeten Diensten im Nahen Osten genutzt, um iranische Aktivitäten etwa in Raketenprogrammen, beim Einsatz von Drohnen oder in Cyberoperationen zu analysieren. Direkte Geschäftsbeziehungen mit dem Iran bestehen nach Unternehmensangaben aufgrund von US-Sanktionen nicht. Das Zürcher Urteil könnte über die Schweiz hinaus Signalwirkung haben, nachdem die Recherche bereits in anderen europäischen Staaten Debatten über Nutzen und Notwendigkeit der Palantir-Technologie im staatlichen Bereich angestoßen hatte.