NEW YORK, 1. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- LILYSILK, die weltweit führende Seidenmarke, die Menschen zu einem spektakulären Leben inspirieren möchte, gab die Verlängerung ihrer Partnerschaft mit der National Breast Cancer Foundation, Inc.® (NBCF) im Rahmen einer neuen Kampagne namens „A Bloom of Care" bekannt, deren Mittelpunkt eine neue, von der Lilie inspirierte Nachtwäschekollektion bildet.

Seit 2022 arbeiten LILYSILK und die NBCF im Rahmen von Geld- und Sachspenden sowie Cause-Marketing-Kampagnen zusammen. In den vergangenen fünf Jahren hat LILYSILK 82.057,38 US-Dollar an die NBCF gespendet und damit dazu beigetragen, 32 Frauen über Brustgesundheit aufzuklären, 144 Partnerkrankenhäuser zu unterstützen, 23 Mammographien zu ermöglichen, 123 Patientinnen bei der Organisation ihrer Behandlung zu helfen und 1.558 Freiwillige zu gewinnen.
Im Mittelpunkt der erneuerten Zusammenarbeit steht die „Lily Embrace"-Kollektion, die die bestehende „Hope's Collection" ergänzt.
Die Kollektion „Lily Embrace"
Die Kampagne würdigt die stille Stärke und Widerstandsfähigkeit von Frauen und präsentiert Fürsorge als eine Kraft, die durch Selbstfürsorge und gegenseitige Unterstützung wächst. Inspiriert von der Lilie – einem Symbol für Erneuerung, Mitgefühl und Stärke – zeichnet sich der „Lily-Embrace"-Druck durch zarte Lilienmotive und weiche, fließende Linien in einer beruhigenden Farbpalette aus, die eine warme, schützende Umarmung verkörpern.
Die Kollektion Lily Embrace umfasst drei Nachtwäsche-Modelle aus verantwortungsvoll beschaffter 19-Momme-Seidencharmeuse, die auf der Vorderseite einen glänzenden, perlenartigen Schimmer und auf der Rückseite eine matte Oberfläche aufweisen: das „Hope's Short Silk Print Nightgown", das „Hope's Lily-Print Silk Pajama Set" und das „Hope's Full-Length Lily-Print Silk Pajama Set".
Vom 11. September 2026 bis zum 31. Dezember 2027 spendet LILYSILK 20 % des Bruttoverkaufserlöses dieser Kollektion an die NBCF, um Brustkrebsbetroffene durch Früherkennung, Aufklärung und Betreuungsangebote zu unterstützen.
„Wir bei LILYSILK glauben, dass Schönheit nicht nur darin besteht, was wir erschaffen. Es geht auch um die Fürsorge, die wir anderen entgegenbringen – uns selbst, einander und den Gemeinschaften um uns herum", sagte David Wang, CEO von LILYSILK. „Durch unsere fortgesetzte Partnerschaft mit der NBCF hoffen wir, das Bewusstsein zu schärfen, den Dialog zu fördern und die Gesundheit von Frauen auch in den kommenden Jahren zu unterstützen."
„Wir sind dankbar, unsere Partnerschaft mit LILYSILK und deren Engagement für ‚Helping Women Now®' fortsetzen zu können. Gemeinsam bewirken wir einen bedeutenden Unterschied für Einzelpersonen und Familien, die von Brustkrebs betroffen sind", sagte Candice Hensley, Leiterin für strategische Partnerschaften. „Es ist uns eine große Ehre, sie als Partner zu haben."
Weitere Informationen finden Sie auf der offiziellen Website von LILYSILK sowie auf Instagram unter @lilysilk und auf Facebook unter @Lilysilk .
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Mit einem betont unterhaltsamen und zugleich programmatischen Auftritt hat der Kanton Schwyz seine Rolle als Gastkanton an der 83. Olma in St. Gallen übernommen. Bereits die offizielle Eröffnungsfeier im Theater St. Gallen zeigte, wie breit sich der Innerschweizer Kanton präsentieren will – kulturell, politisch und touristisch. Unter dem Motto «Schwyz liefert» rückt der Kanton während elf Tagen ein gutes Stück weiter nach Osten und nutzt die Publikumsmesse als Schaufenster für seine Produkte, sein Brauchtum und seine Eigenheiten.
Musikalisch setzte Schwyz zum Auftakt auf vertraute Namen mit regionalen Wurzeln: Unter der geistreichen, pointierten Moderation der Schwyzer Dirigentin Graziella Contratto spannten Jodlerin Nadja Räss, Schwyzerörgeler Markus Flückiger, Kontrabassist Pirmin Huber, Violinist Raphael Nussbaumer, das Ensemble Kulturschock mit Mezzosopranistin Lydia Opilik sowie Sängerin Linda Elys den Bogen von Volksmusik über Klassik bis Pop. Das Publikum im Stadttheater dankte den Schwyzer Klängen, die sonst eher zwischen Mythen und Rigi zuhause sind, mit tosendem Applaus.
Auch die Bundespolitik war prominent vertreten. Bundesrat Guy Parmelin eröffnete die Messe traditionsgemäss mit einem Ferkel – in diesem Jahr mit Säuli Vivienne, das sich beim Fototermin mit lautem Quieken gegen den Auftritt wehrte. Der Landwirtschaftsminister nutzte die Bühne, um die Olma als «herausragenden Begegnungsort» zwischen Konsumenten und Landwirtschaft zu würdigen und sprach von einer «Schweiz im Kleinformat», in der Fachleute, Familien, Politiker und Tiere zusammenkommen. Gleichzeitig verwies er auf die «Ernsthaftigkeit der Lage» für die Landwirtschaft, etwa mit Blick auf Trockenheit und grosse Hitze im vergangenen Sommer.
Der Schwyzer Landammann Sandro Patierno und Regierungsrätin Petra Steimen-Rickenbacher, Präsidentin des Organisationskomitees für den Gastkanton-Auftritt, stellten den Kanton ins Zentrum. Patierno zeigte sich besonders stolz auf den in Übergrösse ausgestellten Bundesbrief, das Hölloch und die legendären Wetterpropheten und spielte im Bühnengespräch mit Contratto mit dem Motto «Schwyz liefert». Humor bewies er auch, als er – gefragt nach seinen Lieblingstieren – Wildsäue, Wölfe und die Asiatische Hornisse nannte und festhielt, der Kanton Schwyz «liefere» auch in dieser Hinsicht. Verwaltungsratspräsident Markus Streckeisen erklärte die Olma schliesslich offiziell für eröffnet und erinnerte daran, dass die Messe aus dem Zusammenspiel vieler Menschen und Partnerschaften entstehe.
Während der elf Messetage, die in St. Gallen als «fünfte Jahreszeit» gelten, setzt der Gastkanton auf ein Konzept mit zahlreichen Boxen, in denen Besucher Produkte und Bräuche aus Schwyz entdecken können. Neben Klassikern wie der Degustationshalle bleibt auch das traditionelle Säulirennen um 16 Uhr ein Publikumsmagnet. Für Bundesrat Parmelin, der direkt von einem Staatsbesuch in Neu-Delhi an den «etwas kleineren Flughafen» Altenrhein reiste, ist der Gang durch die Olma mehr als Folklore: Er bezeichnete den offenen Dialog zwischen Produzenten, Verarbeitern, Händlern, Konsumenten und Regulierungsbehörden als zentral – eine Botschaft, die zum Selbstverständnis der Messe und zum Auftritt des Gastkantons gleichermassen passt.