GUANGZHOU, China, 5. Juni 2026 /PRNewswire/ -- GAC meldete heute einen weiteren Monat mit einer sich beschleunigenden globalen Dynamik, wobei die Exporte der eigenen Marke im Mai 28.386 Einheiten erreichten. Das entspricht einem Anstieg von 140 % im Vergleich zum Vorjahr. Die kumulierten Exporte von Januar bis Mai erreichten 98.861 Einheiten, 135 % mehr als im Vorjahr, was die nachhaltige Wirkung der „One GAC 2.0"-Strategie und das Engagement des Unternehmens für qualitativ hochwertige, lokalisierte globale Aktivitäten widerspiegelt. Zu den herausragenden Modellen zählt der AION UT, der seit seiner weltweiten Markteinführung im März 2025 in Hongkong (China), Singapur, Kolumbien und Uruguay durchweg das Segment der vollelektrischen Fließheckmodelle anführt und auf den weltweit wettbewerbsintensivsten Märkten für Elektrofahrzeuge breite Anerkennung gefunden hat.

Die Ergebnisse unterstreichen den Aufstieg von GAC zu einer wirklich globalen Kraft in der Automobilindustrie. Anstatt sich auf einen einzelnen Markt oder ein einzelnes Modell zu verlassen, ist das Wachstum des Unternehmens breit gefächert und wird durch eine disziplinierte Produktstrategie und ein schnell reifendes internationales Ökosystem angetrieben, das Produktion, Vertrieb, Kundendienst und Markenengagement in 102 Ländern und Regionen auf fünf Kontinenten umfasst.
Regional betrachtet ist das Ausmaß der Dynamik von GAC beeindruckend. Die Einzelhandelsumsätze im asiatisch-pazifischen Raum stiegen im Mai um 123 % im Vergleich zum Vorjahr, angeführt von Hongkong mit einem Wachstum von 293 % und Thailand, das im Segment der Elektrotaxis weiterhin führend ist. Die Region Nord-, Mittel- und Südamerika verzeichnete eine außergewöhnliche Leistung mit einem Anstieg der Einzelhandelsumsätze um 144 % im Vergleich zum Vorjahr. Kolumbien verzeichnete einen Anstieg von 1.088 %, Uruguay von 806 % und Costa Rica von 733 %, was eine starke Welle des Verbrauchervertrauens in ganz Lateinamerika widerspiegelt. Im Nahen Osten sicherte sich der EMZOOM die Spitzenposition auf dem libanesischen SUV-Markt im B-Segment, während GAC in Kuwait als führende chinesische Marke für Produktqualität und Wiederverkaufswert von Gebrauchtwagen anerkannt wurde.
Der Mai war auch ein Meilenstein in der langfristigen Marktentwicklung von GAC. Der offizielle Markteintritt in Pakistan erfolgte mit der Einführung von vier Modellen und einem umfassenden Lokalisierungsplan. In Europa hat GAC seinen offiziellen Markteintritt in Großbritannien vollzogen. Der AION V wurde von den lokalen Medien sehr positiv aufgenommen und stellt einen bedeutenden Meilenstein auf dem Weg der Elektrifizierung der Marke in Europa dar. Neue Sportmarketing-Partnerschaften mit dem FC Deportivo Toluca in Mexiko und dem FC Sydney in Australien vertieften die kulturellen Wurzeln der Marke in wichtigen Wachstumsmärkten.
Mit sechs Produktionsstandorten in Übersee, über 696 Vertragshändlern weltweit und einem jährlichen Exportziel von 250.000 Einheiten exportiert GAC nicht mehr nur Fahrzeuge. Es baut die Infrastruktur, die Partnerschaften und den Markenwert auf, die notwendig sind, um eine dauerhafte Präsenz in der globalen Automobillandschaft zu erreichen.
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Postauto treibt den Einsatz autonomer Fahrzeuge in der Ostschweiz voran und bereitet nach eigenen Angaben Europas grösstes Robo-Taxi-Netz vor. Das Bundesamt für Strassen (Astra) hat dem Unternehmen eine Ausnahmebewilligung erteilt, damit die speziell ausgerüsteten E-Autos im St. Galler Rheintal sowie in den Kantonen Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden automatisch verkehren dürfen. Seit dem 1. Juni sind die Fahrzeuge in einem rund 80 Quadratkilometer grossen Gebiet unterwegs – vorerst noch zu Testzwecken und mit Sicherheitsfahrerinnen und -fahrern an Bord.
Herzstück des Projekts ist die Flotte von bis zu 25 sogenannten "AmiGo"-Fahrzeugen, die im Endausbau mit Automatisierungsgrad Level 4 fahren sollen. Postauto kooperiert dafür mit Apollo Go, der Robotaxi-Sparte des chinesischen Technologiekonzerns Baidu. Die Fahrzeuge werden im typischen Postauto-Gelb lackiert und elektrisch betrieben. Während der Testphase dürfen die Sicherheitsfahrer ihre Hände vom Lenkrad nehmen; sie können jedoch jederzeit eingreifen, wenn die Situation es erfordert – etwa an unübersichtlichen Verzweigungen oder bei forsch auftretendem Gegenverkehr.
Im Alltagstest auf einer festgelegten Route in Altstätten (SG) zeigt sich das System laut Projektbeteiligten bereits weitgehend stabil, auch wenn der Fahrkomfort in Kurven noch nicht an einen menschlichen Chauffeur heranreicht. Auffällig ist das sehr defensive Verhalten, etwa vor Fussgängerstreifen, wo das Fahrzeug früh abbremst, selbst wenn sich Personen noch in einiger Entfernung befinden. Gesteuert wird der Betrieb zusätzlich aus einer Leitstelle, in der Operatorinnen und Operatoren die Fahrten überwachen und bei Bedarf aus der Ferne eingreifen können.
Der reguläre Betrieb mit fahrerlosen Fahrzeugen ist ab 2027 vorgesehen. Postauto plant, dass Fahrgäste in der Region ihre autonome Fahrt dann probeweise per App buchen können. Astra-Direktor Jürg Röthlisberger sieht im automatisierten Fahren eine grosse Chance und spricht dem Projekt das Potenzial eines "Gamechangers" zu. Es ist nicht der erste Versuch mit selbstfahrenden Fahrzeugen in der Schweiz, aber nach Umfang und Einsatzgebiet der bislang weitreichendste. Die Technologie soll schrittweise verfeinert und insbesondere für ländliche Regionen erprobt werden, in denen flexible, bedarfsgesteuerte Angebote die bestehende Grunderschliessung ergänzen könnten.