Hinen auf der EES Europe 2026: Maximierung des Solarstromnutzens für Haushalte in Europas neuer Energielandschaft

05.06.2026

MÜNCHEN, 5. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Hinen wird auf der EES Europe 2026 ausstellen, der größten und internationalsten Messe für Batterien und Energiespeichersysteme in Europa. Die Veranstaltung findet vom 23. bis 25. Juni 2026 auf der Messe München statt und die Besucher finden Hinen am Stand C2.630. Während der Messe wird Hinen mit Installateuren, Händlern und Industriepartnern aus ganz Europa zusammenarbeiten, um intelligentere und flexiblere Lösungen für die Haushaltsenergieversorgung zu entwickeln.

Hinen invites you to EES Europe 2026

Im Einklang mit der Energiewende in Europa

Das deutsche Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) beschleunigt weiterhin den Übergang zum marktbasierten Stromhandel. Energiespeichersysteme für Privathaushalte gewinnen dabei in ganz Europa zunehmend an Bedeutung. Steigende Strompreise, die Volatilität der Netze und die Ausweitung dynamischer Stromtarife veranlassen die Haushalte dazu, den Eigenverbrauch von Solarstrom zu maximieren und ihre Energieunabhängigkeit zu verbessern. Mit der Ausweitung der dynamischen Preisgestaltung in Deutschland, den Niederlanden und den nordischen Märkten entwickelt sich die intelligente Energiespeicherung in Privathaushalten zu einer flexibleren und wertorientierten Lösung für den Hausgebrauch.

Auf der EES Europe 2026 wird Hinen sein ultraschlankes, dreiphasiges Hybrid-All-in-one-RESS-System mit 25 kW vorstellen, das für größere Wohnimmobilien und energieintensive Haushalte konzipiert ist, die geringere Stromkosten, eine höhere Notstromkapazität und mehr Energieflexibilität anstreben.

Zu den wichtigsten Merkmalen gehören:

  • Der KI-Modus ruft automatisch Echtzeit-Strompreise und Wetterdaten ab, um das Laden und Entladen für maximale Erträge zu optimieren
  • Ultraflaches 180-mm-Design, geeignet für die Installation in schmalen Fluren und kompakten Räumen
  • Netzbildungsfähigkeit für höhere Energie-Resilienz und stabile Backup-Leistung
  • Vier unabhängige MPPT-Eingänge unterstützen 120–300 % überdimensionierte PV-Eingänge mit bis zu 30 kW Solarleistung
  • Unterstützung von bis zu 6 parallelen Wechselrichtern, die eine Ausgangsleistung von bis zu 150 kW und eine Gesamtspeicherkapazität von 160,2 kWh ermöglichen
  • Unterstützung für 100 % dreiphasigen unsymmetrischen Ausgang zur Gewährleistung eines stabilen Betriebs bei ungleichmäßiger Haushaltsbelastung
  • Eingebauter Umschalter, der die manuelle Auswahl zwischen Backup-Modus und Bypass-Modus für kritische Lasten ermöglicht
  • Flexibles Installationsdesign, bei dem die Phasenreihenfolge keine Rolle spielt, was die Installation vereinfacht und die Komplexität der Bereitstellung reduziert

Umfassende Energiespeicherlösungen im Überblick

Neben dem dreiphasigen Hybrid-All-in-one-RESS-System mit 25 kW wird Hinen ein komplettes Produktportfolio für den Wohnbereich vorstellen, das unter anderem Folgendes umfasst:

  • Einphasige Hybrid-All-in-one-Ladesysteme mit 5 kW und 15 kW
  • Einphasige Niederspannungslösung mit 6 kW und 12 kW
  • Dreiphasige Hochspannungslösung mit 12 kW
  • Dreiphasige Niederspannungslösung mit 15 kW
  • Einphasiges Balkonenergiespeichersystem mit 2400 W

Informationen zu Hinen

Hinen verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Produktion und ist an der Shenzhen Stock Exchange notiert (Aktiencode: 300787) und fungiert als zuverlässiger ODM-Partner für mehr als 400 globale Marken. Die vertikal integrierte Lieferkette – von der Batteriezellenproduktion über die Wechselrichterforschung und -entwicklung bis hin zur kompletten Systemmontage – gewährleistet Qualität, Innovation und Kosteneffizienz.

Mit Niederlassungen und Serviceteams in ganz Europa, Großbritannien, Australien und Afrika verbindet Hinen globales Fachwissen mit starker lokaler Unterstützung und unterstützt seine Partner beim Aufbau einer widerstandsfähigeren und nachhaltigen Energiezukunft.

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/2992842/Hinen_invites_you_to_EES_Europe_2026.jpg

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Bundesrat zieht rote Linie im Schulunterricht: Landessprachen werden zur Bundesaufgabe

15.06.2026

Der Bundesrat verschärft im Streit um das Frühfranzösisch den Ton und greift zu einem bundesrechtlichen Instrument. Alle Primarschülerinnen und Primarschüler in der Schweiz sollen künftig zwingend eine zweite Landessprache lernen. Um dieses Ziel durchzusetzen, hat die Landesregierung eine Revision des Sprachengesetzes in die Vernehmlassung geschickt. Sie reagiert damit auf Vorstösse in mehreren deutschsprachigen Kantonen, Französisch aus den Stundenplänen der Primarschule zu streichen.

Im Zentrum steht die Frage, welche Rolle die Landessprachen im obligatorischen Unterricht spielen sollen. Für den Bundesrat ist dies eine «Frage von nationaler Bedeutung». Die Bundesverfassung verpflichte Bund und Kantone gemeinsam, die Landessprachen zu erhalten, die Verständigung zwischen den Sprachgemeinschaften zu stärken und nationale Minderheiten zu schützen, hält die Regierung fest. Der Bund sehe sich damit in der Verantwortung, den Zusammenhalt zwischen den Sprachregionen und den Respekt vor der sprachlichen Vielfalt zu sichern, während die Kantone ihr Schulwesen so zu harmonisieren hätten, dass Qualität und Durchlässigkeit des Bildungsraums Schweiz gewahrt bleiben.

Der Konflikt entzündet sich an der 2004 beschlossenen Sprachenstrategie der Kantone, die 2009 im HarmoS-Konkordat verankert wurde. Diese sieht vor, dass Kinder in der Primarschule zwei Fremdsprachen erlernen – darunter eine zweite Landessprache. In einzelnen Kantonen gibt es inzwischen Bestrebungen, den Unterricht einer Landessprache als Fremdsprache auf der Primarstufe zu streichen. Das widerspreche der gemeinsamen Strategie, schreibt der Bundesrat und zeigt sich über diese Entwicklung «beunruhigt».

Um gegenzusteuern, legt die Regierung zwei Varianten für eine Gesetzesänderung vor. Die erste folgt dem HarmoS-Modell: In der Primarschule sollen obligatorisch zwei Fremdsprachen unterrichtet werden, eine Landessprache und Englisch. Damit würde die heutige Praxis in den 15 HarmoS-Kantonen bundesrechtlich abgesichert und für alle gelten, sollte es nötig werden. Die zweite Variante lässt den Kantonen mehr Spielraum: Sie verpflichtet lediglich dazu, dass eine zweite Landessprache spätestens ab der Primarschule und durchgehend bis zum Ende der obligatorischen Schulzeit unterrichtet wird, ohne Englisch explizit als zweite Fremdsprache vorzuschreiben.

Mit der Revision will der Bundesrat den Rahmen abstecken für den Fall, dass die Kantone ihre Sprachenstrategie ganz oder teilweise aufgeben. Konkrete Entscheide sind noch offen: Zunächst läuft bis zum 5. Oktober 2026 eine Vernehmlassung, in der Kantone, Parteien und weitere Akteure Stellung beziehen können. Erst danach wird sich zeigen, ob sich das strengere HarmoS-Modell oder die flexibelere Lösung durchsetzt – und wie viel Gewicht der Bund seiner sprachpolitischen Rolle im Schulbereich tatsächlich geben will.