NEW YORK, Oct. 2, 2026 /PRNewswire/ -- Hyundai Motor Company today unveiled the all-new TUCSON, introducing its boldest SUV ever, which combines the "Art of Steel" design philosophy, hybrid performance enhanced by intelligent efficiency, and the advanced Pleos Connect next-generation infotainment system.

The all-new TUCSON made its world premiere against the iconic backdrop of the Manhattan skyline in New York City, underscoring Hyundai Motor's confidence in its best-selling global SUV. The dynamic urban venue reflected the vehicle's progressive spirit, celebrating TUCSON's rich heritage as a global market leader while signaling a new era of versatile mobility.
Designed for ultimate versatility, the all-new TUCSON seamlessly transitions from sophisticated daily commutes to rugged weekend getaways. Guided by the "Art of Steel" design philosophy, it combines muscular exterior styling with a purposeful, tech-forward interior. Alongside the standard model, the debut of the rugged TUCSON XRT PRO further elevates its off-road capability. Integrated with Pleos Connect featuring Gleo AI, an advanced Next-generation Hybrid System, and Hyundai's first Smart Terrain Assist (STA), the all-new TUCSON lineup empowers customers with confidence and elevated convenience across diverse lifestyles and life stages.
"Millions of families around the world count on the Hyundai TUCSON, and this is the best one we have ever built," said José Muñoz, President and CEO, Hyundai Motor Company. "Its combination of bold design, generous cabin space, seamless infotainment, and available hybrid efficiency sets a new standard for what customers should expect in this segment. TUCSON opens the most ambitious product offensive in our history, including more than 100 new and refreshed vehicles globally by 2030 — 58 in North America alone."
[Explore The all-new TUCSON in Detail]
More information about Hyundai Motor and its products can be found at:
https://www.hyundai.com/worldwide/en/ or Newsroom: Media Hub by Hyundai


View original content to download multimedia:https://www.prnewswire.co.uk/news-releases/hyundai-motor-unveils-the-all-new-tucson-its-boldest-suv-302896808.html
Roche versucht nach einer Phase von Forschungsrückschlägen und Belastungen durch auslaufende Patente, das Tempo in der Medikamentenentwicklung deutlich zu erhöhen. Am Pharma-Investorentag unterstrich die Pharmasparte des Basler Konzerns den Anspruch, in Forschung und Entwicklung weiter zur Spitzengruppe zu gehören. Zentral sind dabei ein strengeres Management der Pipeline, Effizienzprogramme und der verstärkte Einsatz künstlicher Intelligenz entlang der Wertschöpfungskette.
Pharma-Chefin Teresa Graham verwies auf eine sichtbar verbesserte Bilanz seit dem letzten „Pharma Day“: In zehn zulassungsrelevanten Studien habe Roche die gesetzten Ziele erreicht, sechs Programme seien in die zulassungsrelevende Phase vorgerückt, drei weitere in Phase II. Insgesamt verfügt Roche nach eigenen Angaben über bis zu 20 neue Wirkstoffe, die bis 2030 auf den Markt kommen könnten. Einzelne Kandidaten wie das Brustkrebsmittel Giredestrant traut der Konzern dabei jeweils Spitzenumsätze im zweistelligen Milliardenbereich zu.
Um diese Ambitionen abzusichern, verschärft Roche die internen Selektionskriterien. Ende 2023 führte der Konzern mit „The Bar“ einen neuen Bewertungsrahmen für die Pipeline ein. Nur Wirkstoffkandidaten, die klar definierte Anforderungen erfüllen, werden weiterentwickelt. Medizinchef Levi Garraway bezeichnete „The Bar“ als Leitbild für Forschung und Entwicklung. Die Auswahl potenzieller Projekte sei damit spürbar strenger geworden – mit dem Ziel, Ressourcen konsequent auf die Erfolg versprechendsten Programme zu konzentrieren und die Erfolgsquote in späten Studienphasen zu stabilisieren oder weiter zu erhöhen.
Parallel dazu treibt Roche ein Effizienzprogramm voran, um Mittel aus weniger renditestarken in wachstumsstärkere Projekte umzuschichten. Die Entwicklung neuer Medikamente soll deutlich beschleunigt werden, was insbesondere in umkämpften Indikationen wie Onkologie sowie in wachstumsstarken Bereichen wie Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen an Bedeutung gewinnt. Damit will Roche erwartete Umsatzeinbussen durch Patentabläufe mehr als kompensieren und sich bis zum Ende des Jahrzehnts ein Portfolio aufbauen, das von mehreren potenziellen Blockbustern getragen wird.