Fans weltweit können an beiden Festivalwochenenden die Mainstage und die Freedom Stage live verfolgen
PROVIDENCIALES, Turks- und Caicosinseln, 16. Juli 2026 /PRNewswire/ -- KuCoin, eine weltweit führende Krypto-Plattform, die auf Vertrauen basiert, gab heute bekannt, dass der offizielle Livestream von Tomorrowland Belgium 2026 direkt in der KuCoin-App verfügbar sein wird, sodass Zuschauer auf der ganzen Welt die Live-Auftritte bei einem der bekanntesten Festivals für elektronische Musik verfolgen können.

Als offizieller und exklusiver Kryptobörsen- sowie Kryptozahlungspartner von Tomorrowland wird KuCoin an allen sechs Festivaltagen vom 17. bis 19. Juli sowie vom 24. bis 26. Juli Auftritte sowohl von der Mainstage als auch von der Freedom Stage live übertragen. Im Livestream werden einige der größten Namen der elektronischen Musik zu sehen sein, darunter David Guetta, Martin Garrix, Calvin Harris, Hardwell, Armin van Buuren, Alok, Sebastian Ingrosso, The Chainsmokers und viele weitere.
Nutzer können über die eigens eingerichtete Tomorrowland-Seite in der KuCoin-App auf den offiziellen Livestream zugreifen.
Der Zeitplan für die Live-Übertragungen sieht wie folgt aus, wobei alle Zeiten in UTC angegeben sind:
„Tomorrowland bringt Menschen durch Musik, Kreativität und gemeinsame Erlebnisse zusammen", sagte BC Wong, Geschäftsführer von KuCoin. „Indem wir den offiziellen Livestream in die KuCoin-App integrieren, machen wir dieses Erlebnis unserer weltweiten Community zugänglich, ganz gleich, wo sich ihre Mitglieder befinden. Dies ist ein weiterer wichtiger Schritt in unserer Partnerschaft und zeigt, wie vertrauenswürdige Technologie engere Verbindungen zwischen Menschen und Kultur schaffen kann."
Der Livestream ist Teil der mehrjährigen Partnerschaft zwischen KuCoin und Tomorrowland, zu der auch die Premiere der Celestia Stage, die Rückkehr der KuCoin Guardians sowie besondere Aktionen anlässlich des neunjährigen Bestehens von KuCoin am 24. Juli gehören. Zusammen spiegeln diese Erlebnisse die gemeinsame Vision von KuCoin und Tomorrowland wider, Menschen durch Musik, Innovation und echte Verbindungen zusammenzubringen.
Durch die Bereitstellung des offiziellen Livestreams von Tomorrowland Belgium 2026 in der KuCoin-App macht KuCoin eines der weltweit bekanntesten Musikfestivals für seine globale Community zugänglicher. Ganz gleich, ob Fans das Festival vor Ort besuchen oder von überall auf der Welt aus verfolgen – sie können gemeinsam die Musik, die Kreativität und die Energie erleben, die Tomorrowland ausmachen.
Informationen zu KuCoin
KuCoin wurde 2017 gegründet und ist eine weltweit führende Krypto-Plattform, der über 40 Millionen Nutzer in mehr als 200 Ländern und Regionen vertrauen. Die Plattform bietet innovative sowie regelkonforme Dienstleistungen für digitale Vermögenswerte und eröffnet Zugang zu mehr als 1000 gelisteten Tokens, Spot- und Futures-Handel, institutioneller Vermögensverwaltung sowie einer Web3-Wallet. KuCoin erbringt keine Dienstleistungen im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR). Im EWR* wird KuCoin EU von der KuCoin EU Exchange GmbH betrieben. KuCoin EU hat seinen Hauptsitz in Wien und ist im Einklang mit dem geltenden EU-Regulierungsrahmen tätig, einschließlich der MiCAR-Anforderungen an Transparenz, Marktintegrität und Anlegerschutz. KuCoin EU ist nicht der Betreiber einer Handelsplattform für Kryptowerte und bietet keine Anlageberatung an.
Informationen zu Tomorrowland
Tomorrowland wurde vor 20 Jahren von den belgischen Brüdern Manu und Michiel Beers gegründet und ist bis heute ein Familienunternehmen, das von einem kreativen und leidenschaftlichen Team getragen wird. Im Laufe der Jahre hat sich Tomorrowland zu einer globalen Unterhaltungsmarke entwickelt.
Die WEAREONE.world-Gruppe besteht aus mehreren Geschäftsbereichen, darunter Festival & Events, Music, Experiences, Leisure, Products und Fiction. Heute schaffen mehr als 350 Teammitglieder in der Unternehmenszentrale im belgischen Antwerpen sowie in den Niederlassungen in Brasilien, Frankreich, auf Ibiza und in Thailand magische Momente.
Tomorrowland ist dafür bekannt, Menschen durch Musik, Kreativität sowie Geschichten zusammenzubringen, und hat sich zu einer der weltweit bekanntesten und einflussreichsten Festivalmarken entwickelt, die Millionen Menschen durch unvergessliche Erlebnisse und eine gemeinsame Vision der Verbundenheit inspiriert.

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Postauto treibt den Einsatz autonomer Fahrzeuge in der Ostschweiz voran und bereitet nach eigenen Angaben Europas grösstes Robo-Taxi-Netz vor. Das Bundesamt für Strassen (Astra) hat dem Unternehmen eine Ausnahmebewilligung erteilt, damit die speziell ausgerüsteten E-Autos im St. Galler Rheintal sowie in den Kantonen Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden automatisch verkehren dürfen. Seit dem 1. Juni sind die Fahrzeuge in einem rund 80 Quadratkilometer grossen Gebiet unterwegs – vorerst noch zu Testzwecken und mit Sicherheitsfahrerinnen und -fahrern an Bord.
Herzstück des Projekts ist die Flotte von bis zu 25 sogenannten "AmiGo"-Fahrzeugen, die im Endausbau mit Automatisierungsgrad Level 4 fahren sollen. Postauto kooperiert dafür mit Apollo Go, der Robotaxi-Sparte des chinesischen Technologiekonzerns Baidu. Die Fahrzeuge werden im typischen Postauto-Gelb lackiert und elektrisch betrieben. Während der Testphase dürfen die Sicherheitsfahrer ihre Hände vom Lenkrad nehmen; sie können jedoch jederzeit eingreifen, wenn die Situation es erfordert – etwa an unübersichtlichen Verzweigungen oder bei forsch auftretendem Gegenverkehr.
Im Alltagstest auf einer festgelegten Route in Altstätten (SG) zeigt sich das System laut Projektbeteiligten bereits weitgehend stabil, auch wenn der Fahrkomfort in Kurven noch nicht an einen menschlichen Chauffeur heranreicht. Auffällig ist das sehr defensive Verhalten, etwa vor Fussgängerstreifen, wo das Fahrzeug früh abbremst, selbst wenn sich Personen noch in einiger Entfernung befinden. Gesteuert wird der Betrieb zusätzlich aus einer Leitstelle, in der Operatorinnen und Operatoren die Fahrten überwachen und bei Bedarf aus der Ferne eingreifen können.
Der reguläre Betrieb mit fahrerlosen Fahrzeugen ist ab 2027 vorgesehen. Postauto plant, dass Fahrgäste in der Region ihre autonome Fahrt dann probeweise per App buchen können. Astra-Direktor Jürg Röthlisberger sieht im automatisierten Fahren eine grosse Chance und spricht dem Projekt das Potenzial eines "Gamechangers" zu. Es ist nicht der erste Versuch mit selbstfahrenden Fahrzeugen in der Schweiz, aber nach Umfang und Einsatzgebiet der bislang weitreichendste. Die Technologie soll schrittweise verfeinert und insbesondere für ländliche Regionen erprobt werden, in denen flexible, bedarfsgesteuerte Angebote die bestehende Grunderschliessung ergänzen könnten.