MILANO FASHION WEEK® - SPRING/SUMMER 2027 SHENZHEN FUTIAN FASHION EVENT

06.10.2026

Drei Marken im Mittelpunkt: Laurèl, IDPAN und YINER

MAILAND, 6. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Die Modebranche des Futian-Distrikts kehrte gemeinsam mit der Camera Nazionale della Moda Italiana auf die Milano Fashion Week® zurück. Unterstützt von der Volksregierung des Futian-Distrikts, Shenzhen, wurde die Veranstaltung von der Bay Area Sustainable Fashion Alliance und Shenzhen Fumei Space Innovation Development Co., Ltd. organisiert.

SHENZHEN FUTIAN FASHION EVENT during the Spring/Summer 2027 Milano Fashion Week

Am 22. September 2026 präsentierten Laurèl, IDPAN und YINER in der Rotonda della Besana in Mailand ihre Spring/Summer 2027 - Kollektionen und setzten sich dabei mit dem Thema Zeit auseinander – durch Tradition, Innovation, Handwerkskunst, Moderne, Struktur, Fluidität sowie Stadt und Natur.

Die Veranstaltung unterstrich die Dynamik und den internationalen Austausch des Mode- und Fashionstandorts Futian.

„Mode bringt Kulturen über Grenzen hinweg zusammen. Das SS27 Milano Fashion Week • Shenzhen Futian Fashion Event präsentiert östliche Ästhetik durch zeitgenössisches Design und fördert den Austausch und die Zusammenarbeit zwischen Marken aus Chinas Greater Bay Area und der europäischen Modebranche."

Dan WANG, Präsidentin und Kreativdirektorin der BASFA 

Seit acht Jahren unterstützt der Bezirk Futian die Modeindustrie und hat das Bay Area Fashion Center entwickelt, Chinas erstes High-End-Hauptquartiergebäude für Damenmode mit einem Volumen von 10 Milliarden RMB.

Vier der zehn führenden chinesischen Marken für hochwertige Damenmode haben ihren Sitz in Futian und stehen für ein Viertel der Branche in Shenzhen. Seit drei Jahren sind Marken aus Futian in den internationalen Fashion-Week-Kalendern vertreten. Im Distrikt befinden sich der Futian-Campus des Istituto Marangoni, die Shenzhen Design Week, die Shenzhen–Milan Dual-City Fashion Week, das Futian International Fashion Gathering, die Futian Fashion Creative Design Week und die TOPSKYLINE Runway Show.

Die Präsentation zeigte die Vielfalt und kulturelle Tiefe chinesischer Damenmode und stärkte die Verbindungen zu Medien, Einkäufern und Partnern.

DIE MODEBRANCHE DES FUTIAN-DISTRICTS, SHENZHEN

  • 2.600 führende Fashion-Unternehmen im Jahr 2025
  • 566,3 Milliarden RMB Umsatz
  • 400.000 Beschäftigte in der Modebranche
  • 4 führende chinesische Damenmode-Marken
  • Bis zu 5 Millionen RMB Förderung
  • Mehr als 30 Marken im Bay Area Fashion Center

Laurèl – SPRING/SUMMER 2027 COLLECTION

„Layers of Time" verband die Präzision des Bauhauses mit Renaissance-Referenzen, architektonischer Schneiderkunst und handwerklicher Verarbeitung. Laurèl wurde 1978 in München gegründet und erneuerte die Zusammenarbeit mit WAKUKU durch Rèl-LY, den „kleinen Zeitensammler".

Über Laurèl

Laurèl kreiert hochwertige Damenmode, die auf Bauhaus-Ästhetik und rationaler Balance basiert.

IDPAN – SPRING/SUMMER 2027 COLLECTION

Mit „From Milan, Back to Milan" und „Tribute to Craftsmanship — MODERN SERENITY" würdigte IDPAN das menschliche Handwerk im Zeitalter von KI und Massenproduktion und brachte intelligente Fertigung, handwerkliche Raffinesse und fließende Schneiderkunst in Einklang.

YINER – SPRING/SUMMER 2027 COLLECTION

„Nature Imprint" erforschte die Spuren der Zeit in Blättern, Muscheln, Stein und Landschaften. Lineare Motive, Plissierungen, Prints, Naturfasern, Spitze und Metallfäden übersetzten die Natur in Form, während erdige Farbtöne Erinnerungen an die Natur mit zeitgenössischer Weiblichkeit verbanden.

Kontakt: contact@beflowparis.com

Cision View original content to download multimedia:https://www.prnewswire.com/news-releases/milano-fashion-week--springsummer-2027-shenzhen-futian-fashion-event-302899582.html

Other news

Trump-Besuch in Davos: Ermittler prüfen angebliche Mordpläne, Verfahren wird gestoppt

08.10.2026

Eine anonyme E-Mail an die US-Botschaft in Bern hat kurz vor dem Auftritt von US-Präsident Donald Trump beim Weltwirtschaftsforum in Davos ein Ermittlungsverfahren der Schweizer Bundesanwaltschaft ausgelöst – und zur Festnahme einer WEF-Mitarbeiterin geführt. Inzwischen ist klar: Die gegen die IT-Expertin erhobenen Vorwürfe eines geplanten Attentats waren nicht zu belegen. Die Bundesanwaltschaft teilte mit, die in der Sache eröffneten Ermittlungen wegen strafbarer Vorbereitungshandlungen zu einem Mord seien eingestellt worden.

Die Warnmail war laut Medienberichten der Tamedia-Gruppe wenige Stunden vor Trumps Rede eingegangen. Der anonyme Absender schilderte in fehlerhaftem Englisch eine angeblich „dringliche Bedrohung“ für das Leben des US-Präsidenten in Davos und bezeichnete die später festgenommene Frau iranischer Herkunft als Agentin, die eine entsprechende Operation koordiniert habe. Die US-Botschaft leitete den Hinweis an die Schweizer Behörden weiter; diese erklärten, sie hätten die Warnung „sehr ernst“ genommen und seien „sofort aktiv“ geworden.

Tatsächlich arbeitete die Beschuldigte nicht am Tagungsort in Davos, sondern in der WEF-Zentrale im Genfer Vorort Cologny. Dort wurde sie nach Angaben der Bundesanwaltschaft festgenommen, mehrere Stunden lang bis tief in die Nacht vernommen und ihre Telefone sowie ihr Computer wurden beschlagnahmt und ausgewertet. Im Zuge dieser Maßnahmen habe sich jedoch gezeigt, dass sich keiner der in der anonymen E-Mail erhobenen Punkte erhärten ließ. Für alle Aspekte der Anschuldigungen seien keine Beweise gefunden worden, hieß es zur Begründung für die Einstellung des Verfahrens.

Die betroffene Mitarbeiterin, eine gebürtige Iranerin, war nach den Medienberichten kurz nach dem Vorfall beim WEF nicht mehr beschäftigt. Zu den Gründen äußerte sich die Organisation nicht; auf entsprechende Anfragen gab es zunächst keine Stellungnahme. Damit bleiben nach dem spektakulären Fehlalarm vorerst Fragen offen – etwa zur Herkunft und Glaubwürdigkeit des anonymen Hinweises –, während die Schweizer Strafverfolger den Fall strafrechtlich abgeschlossen haben.