Once Human ist jetzt für PS5 und Xbox erhältlich

28.08.2026

Das Free-to-Play-Survival-Spiel Strange Worlds kündigt zudem eine Ozean-Erweiterung an –

das bislang größte Inhalts-Update

GUANGZHOU, China, 28. August 2026 /PRNewswire/ -- NetEase Games und Starry Studio haben bekannt gegeben, dass ihr erfolgreiches Free-to-Play-Survival-Spiel Once Human – angesiedelt in einer bizarren Welt – ab sofort für PlayStation 5 sowie Xbox Series X|S erhältlich ist. Die Veröffentlichung bietet plattformübergreifend einzigartige Vorteile: Dazu gehören die Verfügbarkeit ab dem ersten Tag mit exklusiven Extras im Xbox Game Pass sowie speziell angepasste DualSense-Immersion-Funktionen für PlayStation-5-Spieler.

Once Human Now Available on PS5 and XBOX

Once Human – Live-Trailer zur Premiere

Der Start der Konsolenversion fällt mit einer Vielzahl spannender Features im Spiel zusammen, darunter die First-Person-Perspektive, mit der Spieler nahtlos zwischen Third-Person- und First-Person-Perspektive wechseln können, sowie die vollständige Unterstützung von Cross-Play und Cross-Progression, wodurch aktuelle PC- und Mobilspieler ihr Spielerlebnis auf der Konsole fortsetzen und mit Freunden spielen können, egal wo diese sich befinden.

Vorteile einer Xbox-Game-Pass-Mitgliedschaft

Für unsere Xbox-Game-Pass-Mitglieder haben wir einige exklusive Vorteile vorbereitet, um euch den Einstieg zu erleichtern. Abonnenten können einen exklusiven Avatar, eine META PASS-Vorteilskarte, ein Rabattgutschein-Paket und Battle-Pass-XP-Karten einlösen. Außerdem werden die Outfits monatlich aktualisiert.  

Immersion der nächsten Generation mit dem PlayStation 5 DualSense

PlayStation-5-Spieler können sich dank der tiefgreifenden Integration des kabellosen DualSense-Controllers auf ein verbessertes haptisches Eintauchen in das Spiel freuen. Adaptive Trigger spiegeln eure Aktionen physisch wider und erzeugen einen haptischen Widerstand, wenn ihr die Bogensehne spannt. Diese subtilen sensorischen Reize ziehen die Spieler tiefer in die Anomalie hinein und lassen die Welt sich wahrhaft lebendig anfühlen.

Größte Erweiterung bis dato enthüllt: Der lebendige Ozean bringt neuen Horror

Ebenfalls angekündigt wurde die Ozean-Erweiterung: ISLES OF ABYSS – das bislang größte Inhaltsupdate von Once Human, das im Oktober auf allen Plattformen erscheint. Dieser neue Inhalt bietet ein revolutionäres Survival-Spielerlebnis, das sich über Inseln, die Meeresoberfläche und die Tiefsee erstreckt. Der Ozean ist ein lebendiges Wesen, in dem Spieler auf „Gazing Towers", Geisterschiffe und mechanische Giganten der Tiefe treffen. Um in diesen rauen Gewässern zu überleben, müssen Spieler ihre eigene Seefestung errichten – beginnend mit einem einfachen Holzfloß, das sie frei ausbauen und zu ihrem mobilen maritimen Zufluchtsort weiterentwickeln können.

Mit Inseln, die es zu erkunden gilt, und den gefährlichsten Seeungeheuern, denen man begegnen kann, entführt diese Erweiterung die Spieler in einen grenzenlosen, sich ständig weiterentwickelnden Ozean, der jedes Mal ein neues und spannendes Überlebenserlebnis garantiert.

Jetzt herunterladen: https://g.oncehuman.game/c/9zc301

 

Cision View original content to download multimedia:https://www.prnewswire.com/de/pressemitteilungen/once-human-ist-jetzt-fur-ps5-und-xbox-erhaltlich-302862771.html

Other news

Bundesrat zieht rote Linie im Schulunterricht: Landessprachen werden zur Bundesaufgabe

15.06.2026

Der Bundesrat verschärft im Streit um das Frühfranzösisch den Ton und greift zu einem bundesrechtlichen Instrument. Alle Primarschülerinnen und Primarschüler in der Schweiz sollen künftig zwingend eine zweite Landessprache lernen. Um dieses Ziel durchzusetzen, hat die Landesregierung eine Revision des Sprachengesetzes in die Vernehmlassung geschickt. Sie reagiert damit auf Vorstösse in mehreren deutschsprachigen Kantonen, Französisch aus den Stundenplänen der Primarschule zu streichen.

Im Zentrum steht die Frage, welche Rolle die Landessprachen im obligatorischen Unterricht spielen sollen. Für den Bundesrat ist dies eine «Frage von nationaler Bedeutung». Die Bundesverfassung verpflichte Bund und Kantone gemeinsam, die Landessprachen zu erhalten, die Verständigung zwischen den Sprachgemeinschaften zu stärken und nationale Minderheiten zu schützen, hält die Regierung fest. Der Bund sehe sich damit in der Verantwortung, den Zusammenhalt zwischen den Sprachregionen und den Respekt vor der sprachlichen Vielfalt zu sichern, während die Kantone ihr Schulwesen so zu harmonisieren hätten, dass Qualität und Durchlässigkeit des Bildungsraums Schweiz gewahrt bleiben.

Der Konflikt entzündet sich an der 2004 beschlossenen Sprachenstrategie der Kantone, die 2009 im HarmoS-Konkordat verankert wurde. Diese sieht vor, dass Kinder in der Primarschule zwei Fremdsprachen erlernen – darunter eine zweite Landessprache. In einzelnen Kantonen gibt es inzwischen Bestrebungen, den Unterricht einer Landessprache als Fremdsprache auf der Primarstufe zu streichen. Das widerspreche der gemeinsamen Strategie, schreibt der Bundesrat und zeigt sich über diese Entwicklung «beunruhigt».

Um gegenzusteuern, legt die Regierung zwei Varianten für eine Gesetzesänderung vor. Die erste folgt dem HarmoS-Modell: In der Primarschule sollen obligatorisch zwei Fremdsprachen unterrichtet werden, eine Landessprache und Englisch. Damit würde die heutige Praxis in den 15 HarmoS-Kantonen bundesrechtlich abgesichert und für alle gelten, sollte es nötig werden. Die zweite Variante lässt den Kantonen mehr Spielraum: Sie verpflichtet lediglich dazu, dass eine zweite Landessprache spätestens ab der Primarschule und durchgehend bis zum Ende der obligatorischen Schulzeit unterrichtet wird, ohne Englisch explizit als zweite Fremdsprache vorzuschreiben.

Mit der Revision will der Bundesrat den Rahmen abstecken für den Fall, dass die Kantone ihre Sprachenstrategie ganz oder teilweise aufgeben. Konkrete Entscheide sind noch offen: Zunächst läuft bis zum 5. Oktober 2026 eine Vernehmlassung, in der Kantone, Parteien und weitere Akteure Stellung beziehen können. Erst danach wird sich zeigen, ob sich das strengere HarmoS-Modell oder die flexibelere Lösung durchsetzt – und wie viel Gewicht der Bund seiner sprachpolitischen Rolle im Schulbereich tatsächlich geben will.