Paris Motor Show 2026: GAC führt in Europa die globale Servicemarke „GAC CARE+" ein und bietet Rund-um-die-Uhr-Betreuung

12.10.2026

PARIS, 12. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Am 12. Oktober wurde die 91. Paris Motor Show im Paris Expo , Porte de Versailles, eröffnet. GAC präsentierte neue Energiefahrzeuge seiner drei Marken, wobei der AION UT Cross sein weltweites Debüt feierte. GAC. „THE ENGINEERS", das Markenversprechen für Europa, wurde offiziell eingeführt, während die globale Servicemarke GAC CARE+ ihr Debüt in Europa feierte und damit eine neue Etappe der umfassenden Lokalisierung in Europa einläutete.

In Europa bietet GAC nicht nur hochwertige Produkte, sondern auch einheitliche, auf die lokalen Nutzer zugeschnittene Servicestandards. Auf der Messe stellte GAC offiziell GAC CARE+ vor, das sich an der Servicephilosophie „Always There, Always Care" orientiert. Der Service basiert auf komfortablen Dienstleistungen, bewährter Qualität, Kundenbetreuung und einem intelligenten Ökosystem und deckt die gesamte Nutzererfahrung ab – von der Fahrzeugauswahl und dem Kauf bis hin zum täglichen Gebrauch und zur Wartung.

Als erster Markt, auf dem GAC CARE+ eingeführt wird, wird Europa das globale Servicekonzept übernehmen, das sich vom grundlegenden Service-Support hin zu wertschöpfenden Dienstleistungen über den gesamten Lebenszyklus hinweg weiterentwickelt und ein vertrauenswürdiges, hochwertiges Besitzerlebnis bietet.

Um Ihnen den Alltag zu erleichtern, bietet GAC drei Jahre lang kostenlosen Pannenschutz in ganz Europa an. Dank der Unterstützung durch das Ersatzteilvertriebszentrum in Rotterdam liegt die Erfüllungsquote bei Ersatzteilbestellungen bei über 95 %, wobei der Versand im Durchschnitt innerhalb von 36 Stunden erfolgt. Zur Qualitätssicherung bietet GAC eine Fahrzeuggarantie von acht Jahren bzw. 160.000 km sowie eine Batteriegarantie von acht Jahren bzw. 200.000 km. Im Bereich der Kundenbetreuung wird GAC zunächst ein Callcenter in der Landessprache in Frankreich einrichten und die Abdeckung anschließend schrittweise auf ganz Europa ausweiten. Die Fahrzeuge erhalten zudem regelmäßig OTA-Software-Updates. Für ein intelligentes Ökosystem integriert die offizielle App Funktionen wie die Fernsteuerung des Fahrzeugs und unterstützt Heimladelösungen, die den europäischen Normen entsprechen, wodurch der Energiebedarf zu Hause mit nahtlosen Online- und Offline-Diensten verknüpft wird.

Hervorragende Produkte schaffen Vertrauen; hervorragender Service bewahrt es. In Europa wird GAC standardisierte Prozesse, eine auf den lokalen Markt zugeschnittene Reaktion, aufmerksame Betreuung und ein intelligenteres Ökosystem miteinander verbinden, um den europäischen Nutzern einen persönlicheren, effizienteren und qualitativ hochwertigen Service zu bieten.

Weitere Informationen zu GAC finden Sie unter https://www.gacgroup.com/en oder folgen Sie uns in den sozialen Medien.

Paris Motor Show 2026, GAC Launches Global Service Brand GAC CARE+ in Europe, Delivering Around-the-Clock Care

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Extreme Preisspanne bei Diesel: Von 2,288 Euro in Südtirol bis knapp unter 2 Euro in Luxemburg

08.10.2026

Während die Dieselpreise in Teilen Italiens neue Höchststände erreichen, zeichnet sich in Luxemburg eine spürbare Entspannung ab – und in Deutschland profitieren Autofahrer nur eingeschränkt von Steuererleichterungen. In Südtirol kletterte der Dieselhöchstpreis in Bozen Medienberichten zufolge auf 2,288 Euro pro Liter und lag damit am Mittwoch über dem Durchschnitt auf den italienischen Autobahnen. Dort wurden im Schnitt 2,287 Euro pro Liter Diesel fällig. Im gesamtstaatlichen Vergleich ist Südtirol damit weiterhin Spitzenreiter bei den Preisen.

Auch in anderen italienischen Regionen zogen die Dieselpreise deutlich an. In Trient stieg der Selbstbedienungspreis auf 2,274 Euro pro Liter, ein Anstieg um 1,1 Cent binnen eines Tages. Die stärksten Preissprünge wurden jedoch nicht in den teuersten Regionen verzeichnet, sondern im Nordosten und im Westen des Landes: In Friaul verteuerte sich ein einmaliges Volltanken von 50 Litern Diesel um 1,25 Euro, in Ligurien um 1,20 Euro, im Latium um 1,15 Euro. Auf den Autobahnen wurden Tagesanstiege von bis zu zwei Cent je Liter registriert. Der Präsident der nationalen Verbraucherunion, Massimiliano Dona, wirft der Regierung in Rom vor, zu wenig gegen die Preisanstiege zu unternehmen, und warnt vor möglichen Folgen für die Inflation.

Parallel dazu zeigt sich in Luxemburg ein gegenteiliger Trend. Dort wird Diesel nach Angaben des Wirtschaftsministeriums ab Mitternacht um 6,2 Cent je Liter günstiger und kostet dann 1,995 Euro. Damit fällt der Preis unter die Marke von zwei Euro. Die Benzinsorten Super 95 und Super 98 bleiben stabil bei 1,837 Euro beziehungsweise 2,049 Euro je Liter. Auch Heizöl wird in Luxemburg billiger: Bei Abnahme von mindestens 1.500 Litern sinkt der Literpreis am Mittwoch ebenfalls um 6,2 Cent auf 1,477 Euro. Der Großherzogtum bewegt sich damit preislich klar unter dem Niveau vieler Regionen in Italien.

In Deutschland wiederum kommt eine bereits beschlossene Steuerentlastung für Autofahrer nur begrenzt an. In Sachsen-Anhalt senkte die Bundesregierung vor rund einer Woche die Steuern auf Kraftstoffe um 17 Cent pro Liter. Laut dem Portal Benzinpreis-blitz kostete Super E10 am Mittwochnachmittag im Landesdurchschnitt 2,12 Euro pro Liter und damit lediglich rund sieben Cent weniger als am Nachmittag vor Inkrafttreten des Rabatts. Der Dieselpreis lag bei 2,19 Euro pro Liter, rund 15 Cent unter dem Vorkrisenniveau. Die Entlastung erreicht damit nicht vollständig die angekündigte Höhe, zudem spielt laut den Erhebungen die Uhrzeit eine wesentliche Rolle: Je nach Tageszeit fällt der Vorteil für Verbraucher unterschiedlich aus.

Im europäischen Vergleich entstehen damit deutliche Preisunterschiede für Dieselverbraucher. Während Italien mit Rekordständen in Teilen des Landes und spürbaren Tagesanstiegen im Fokus steht, nutzt Luxemburg den Spielraum für Preissenkungen. Deutschland versucht, über Steuersenkungen gegenzusteuern, bislang mit begrenzter Durchschlagskraft an der Zapfsäule. Für Verbraucher bleibt das Umfeld volatil – und die Frage, in welchem Umfang staatliche Eingriffe und Marktbewegungen künftig tatsächlich im Portemonnaie der Autofahrer ankommen.