Precisely ernennt neuen Chief Revenue Officer und Chief Business Officer angesichts steigender Nachfrage nach Agentic-Ready Data

15.07.2026

Die renommierten Branchenexperten Vinesh Vis und Jane Gilson bringen jahrzehntelange Erfahrung in der Skalierung von Enterprise-Technologieunternehmen mit und werden das weitere Wachstum von Precisely im Bereich Datenintegrität gezielt vorantreiben.

BURLINGTON, Massachusetts, 15. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Precisely, ein weltweit führender Anbieter im Bereich Datenintegrität, gab heute die Ernennung von Vinesh Vis zum Chief Revenue Officer (CRO) sowie von Jane Gilson zur Chief Business Officer (CBO) bekannt. Vinesh Vis übernimmt die Leitung der globalen Vertriebsorganisation und treibt das Kundenwachstum voran, während Jane Gilson für das Partnergeschäft, Professional Services und Revenue Operations verantwortlich sein wird, um das Wachstum über alle Go-to-Market-Maßnahmen (GTM) von Precisely zu skalieren. Beide werden als Mitglieder des Führungsteams von Precisely direkt an CEO Walid Abu-Hadba berichten.

Precisely is the global leader in data integrity, providing accuracy, consistency, and context in data for 12,000 customers in more than 100 countries, including 93 of the Fortune 100.

Da die Nachfrage nach Agentic-Ready Data weiterhin wächst, verstärkt Precisely sein kommerzielles Führungsteam, um mehr Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre KI-Ziele in echten geschäftlichen Mehrwert umzusetzen. Vinesh Vis und Jane Gilson bringen umfangreiche Erfahrung in der Skalierung globaler Technologieunternehmen in Phasen rasanten Wachstums und technologischer Transformation mit.

„Vinesh und Jane bringen sich ergänzende Stärken mit, die genau zu unserer strategischen Ausrichtung als Unternehmen passen", sagte Walid Abu-Hadba, CEO von Precisely. „Sie haben leistungsstarke Technologieunternehmen aufgebaut und transformiert, indem sie in Zeiten bedeutender Veränderungen Fokus, Disziplin und Umsetzungsstärke eingebracht haben. In Kombination mit unserer Führungsrolle im Bereich Datenintegrität stärken sie unsere Fähigkeit, schneller voranzukommen, konsequenter zu handeln und unsere nächste Wachstumsphase zu beschleunigen."

Als Chief Revenue Officer übernimmt Vinesh Vis die globale Leitung aller umsatzverantwortlichen Teams bei Precisely: Vertrieb, Sales Engineering, Sales Enablement, Sales Operations, Customer Success, Renewals und Business Development. In dieser Funktion wird er das Umsatzwachstum vorantreiben, die Kundenbeziehungen vertiefen und eine erstklassige Vertriebsstruktur aufbauen, um der stark steigenden Nachfrage von Unternehmen nach Agentic-Ready Data gerecht zu werden.

Vinesh Vis wechselt von Smarsh zu Precisely, wo er als Chief Revenue Officer und General Manager tätig war. Zuvor leitete er Vertriebsorganisationen sowohl in wachstumsstarken privaten Technologieunternehmen als auch in großen börsennotierten Organisationen, darunter Oracle.

„Die Konvergenz von KI und Datenintegrität schafft eine einmalige Gelegenheit, und Precisely ist einzigartig positioniert, um diese zu nutzen. Die Grundlage dafür ist vorhanden: Marktführerschaft, eine vertrauenswürdige Marke und ein Team, das weiß, wie man erfolgreich ist. Mein Fokus wird darauf liegen, diese Dynamik zu beschleunigen, indem ich die Vertriebsprozesse schärfe, die wichtigsten Beziehungen vertiefe und einen skalierbaren Wachstumsmotor aufbaue, der Marktchancen in Marktführerschaft umwandelt", sagte Vinesh Vis, Chief Revenue Officer bei Precisely.

Als CBO wird Jane Gilson die kommerzielle Gesamtorganisation von Precisely leiten, darunter die Bereiche Channel und Technologieallianzen, Professional und Strategic Services, Revenue Operations, Deal-Desk-Governance sowie die GTM-Strategie. Gilson verfügt über mehr als zwei Jahrzehnte Erfahrung in der Leitung von Wachstums- und Transformationsinitiativen bei globalen Technologieunternehmen, darunter Führungspositionen bei Microsoft und Google sowie als CEO bei CloudSphere.

„Die Unternehmenstechnologie hat bereits mehrere Wendepunkte durchlaufen, doch was derzeit im Bereich KI und Daten geschieht, ist anders. Die Unternehmen, die sich durchsetzen werden, verfügen nicht nur über die beste Technologie, sondern auch über die operative Disziplin, diese zu skalieren. Precisely verfügt über die Grundlage für Datenintegrität, die Unternehmen benötigen, um KI in der Praxis erfolgreich einzusetzen. Meine Aufgabe ist es, die kommerzielle Grundlage aufzubauen, die diesen Vorteil in nachhaltiges Wachstum umsetzt", sagte Jane Gilson, Chief Business Officer bei Precisely.

Über Precisely 

Als ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Datenintegrität stellt Precisely sicher, dass Ihre Daten genau, konsistent und kontextbezogen sind. Unser Portfolio, einschließlich der Precisely Data Integrity Suite, hilft Ihnen, Daten zu integrieren, die Datenqualität zu verbessern, die Datennutzung zu regeln, Standortdaten zu geokodieren und zu analysieren sowie mit ergänzenden Datensätzen anzureichern, um sichere Geschäftsentscheidungen zu treffen. Über 12.000 Unternehmen in mehr als 100 Ländern, darunter 95 der Fortune 100, vertrauen auf Software, Daten und Strategiedienstleistungen von Precisely, um KI-, Automatisierungs- und Analyseinitiativen voranzutreiben. Erfahren Sie mehr unter www.precisely.com/de.  

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Schweiz stimmt über Bevölkerungsdeckel ab – Freizügigkeit mit der EU unter Druck

15.06.2026

In der Schweiz entscheiden die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger am Sonntag über eine weitreichende Begrenzung der Bevölkerungszahl. Zur Abstimmung steht eine Volksinitiative der rechtskonservativen Schweizerischen Volkspartei (SVP), die den Bestand des Landes bis 2050 auf höchstens zehn Millionen Einwohner festschreiben will. Derzeit leben rund 9,1 Millionen Menschen in der Alpenrepublik, darunter etwa 340.000 Deutsche. Die Auszählung der Stimmen beginnt mittags um 12.00 Uhr, Beobachter rechnen mit einem knappen Resultat.

Die SVP, stärkste Kraft im Schweizer Parlament, vermarktet ihren Vorstoß als «Nachhaltigkeitsinitiative». Sie verspricht, mit einer Begrenzung der Zuwanderung Probleme wie Staus auf den Straßen, überfüllte Busse und Bahnen, Wohnungsknappheit, hohe Mieten und steigende Kriminalität in den Griff zu bekommen. Ab einer Schwelle von 9,5 Millionen Einwohnern müsste die Politik nach dem Willen der Initianten konkrete Maßnahmen ergreifen, etwa die Asylvergabe einschränken und den Familiennachzug begrenzen. Nach heutigen Prognosen könnte diese Marke in den 2030er-Jahren erreicht werden.

Reichen diese Einschränkungen nicht aus, sieht die Initiative als weitere Option die Kündigung der vertraglich geregelten Personenfreizügigkeit mit der Europäischen Union vor. Das Abkommen ermöglicht Bürgern aus EU-Staaten bislang einen vergleichsweise einfachen Zugang zum Schweizer Arbeitsmarkt. Eine Aufkündigung hätte nicht nur Konsequenzen für Fachkräfte aus der EU, sondern könnte auch das Verhältnis zum wichtigsten Handelspartner des Landes belasten. Für Deutsche würde ein Ja zur Initiative den Weg zum Arbeiten und Leben in der Schweiz deutlich verkomplizieren.

Bundesrat und Regierungsparteien – mit Ausnahme der SVP – lehnen die Vorlage geschlossen ab. Die Regierung warnt davor, dass ein starrer Bevölkerungsdeckel strukturelle Probleme wie Fachkräftemangel und gesellschaftliche Überalterung nicht löse. Justizminister Beat Jans bezeichnete die Initiative als «leeres Versprechen» und verwies darauf, dass sie neue Unsicherheiten schaffe, ohne die Ursachen von Engpässen auf dem Wohnungs- und Infrastrukturmarkt anzugehen. Umfragen signalisierten lange eine Mehrheit für die Vorlage, zuletzt deutete sich jedoch eine Trendwende an. Angesichts früherer Volksabstimmungen, bei denen die tatsächlichen Ergebnisse zum Teil deutlich von den Erhebungen abwichen, bleibt der Ausgang jedoch offen.