Stop Making Customers Work for Points: 64% of Gen Z Are Already Hacking Loyalty with AI

20.08.2026

Consumers are actively using AI to extract more value from loyalty programs, shifting the dynamic between brands and shoppers. According to Comarch's new executive report, "Loyalty as a Growth Engine in the AI Era," 64% of Gen Z in the UK and 55% in the US deploy AI tools to navigate and maximize rewards systems.

KRAKÓW, Polska, Aug. 20, 2026 /PRNewswire/ -- The Comarch's "Loyalty as a Growth Engine in the AI Era" report highlights a broader behavioral shift. Rather than just targeting luxury perks, consumers apply AI to everyday purchases, particularly groceries. In this sector, 46% of US and 50% of UK shoppers use AI to manage spending against inflation. Across all demographics, more than a third of consumers (35% in the US, 36% in the UK) actively research loyalty benefits using AI.

Comarch is a global software house delivering and integrating proprietary IT products. The company was founded in 1993 in Kraków, Poland and carries out projects for leading Polish and global brands in more than 100 countries on six continents. These brands include JetBlue, Heathrow Airport, TrueValue, Costa Coffee, BP, Heineken, Goodyear, Pepsi, BZ WBK (Santander Group), CitiFinancial (Citigroup), Deutsche Bank PBC, and ING Insurance.

Shifting to an AI-driven loyalty model produces measurable financial results. Top-tier programs see a Net Promoter Score (NPS) increase of 20 points in the UK and 14 points in the US compared to lower-performing competitors. Furthermore, 76% of active members in top US programs take concrete actions to reinforce brand engagement, such as deliberately choosing the brand, increasing their spending, or advocating for it.

However, complex onboarding remains a major barrier to acquisition. In the US, 76% of non-enrollees avoid programs because they feel they do not shop enough to justify the effort. Globally, 32% of consumers cite tedious sign-up processes as their primary obstacle. Agentic AI addresses this friction by identifying and delivering value instantly, effectively doing the work for both the consumer and the brand.

"Loyalty is finally going to stop feeling like hard work. Think about what we ask people to do. Join, collect, keep track, and please redeem before it expires. Nobody wakes up in the morning wanting to manage their points. With agents, the program does that job. It finds the value and brings it to you. (...) The world is not fully there yet. Honestly, I like that. Everybody is still experimenting, us included, and that's usually when the good stuff gets built." – Max Byloff, CEO, Comarch Loyalty Solutions, Comarch

Read the full Comarch executive report here: https://www.comarch.com/trade-and-services/loyalty-marketing/resources/report-loyalty-as-a-growth-engine-in-the-ai-era/

Michal Ostasz (michal.ostasz@comarch.com)

Cision View original content to download multimedia:https://www.prnewswire.co.uk/news-releases/stop-making-customers-work-for-points-64-of-gen-z-are-already-hacking-loyalty-with-ai-302855179.html

Other news

Bundesrat zieht rote Linie im Schulunterricht: Landessprachen werden zur Bundesaufgabe

15.06.2026

Der Bundesrat verschärft im Streit um das Frühfranzösisch den Ton und greift zu einem bundesrechtlichen Instrument. Alle Primarschülerinnen und Primarschüler in der Schweiz sollen künftig zwingend eine zweite Landessprache lernen. Um dieses Ziel durchzusetzen, hat die Landesregierung eine Revision des Sprachengesetzes in die Vernehmlassung geschickt. Sie reagiert damit auf Vorstösse in mehreren deutschsprachigen Kantonen, Französisch aus den Stundenplänen der Primarschule zu streichen.

Im Zentrum steht die Frage, welche Rolle die Landessprachen im obligatorischen Unterricht spielen sollen. Für den Bundesrat ist dies eine «Frage von nationaler Bedeutung». Die Bundesverfassung verpflichte Bund und Kantone gemeinsam, die Landessprachen zu erhalten, die Verständigung zwischen den Sprachgemeinschaften zu stärken und nationale Minderheiten zu schützen, hält die Regierung fest. Der Bund sehe sich damit in der Verantwortung, den Zusammenhalt zwischen den Sprachregionen und den Respekt vor der sprachlichen Vielfalt zu sichern, während die Kantone ihr Schulwesen so zu harmonisieren hätten, dass Qualität und Durchlässigkeit des Bildungsraums Schweiz gewahrt bleiben.

Der Konflikt entzündet sich an der 2004 beschlossenen Sprachenstrategie der Kantone, die 2009 im HarmoS-Konkordat verankert wurde. Diese sieht vor, dass Kinder in der Primarschule zwei Fremdsprachen erlernen – darunter eine zweite Landessprache. In einzelnen Kantonen gibt es inzwischen Bestrebungen, den Unterricht einer Landessprache als Fremdsprache auf der Primarstufe zu streichen. Das widerspreche der gemeinsamen Strategie, schreibt der Bundesrat und zeigt sich über diese Entwicklung «beunruhigt».

Um gegenzusteuern, legt die Regierung zwei Varianten für eine Gesetzesänderung vor. Die erste folgt dem HarmoS-Modell: In der Primarschule sollen obligatorisch zwei Fremdsprachen unterrichtet werden, eine Landessprache und Englisch. Damit würde die heutige Praxis in den 15 HarmoS-Kantonen bundesrechtlich abgesichert und für alle gelten, sollte es nötig werden. Die zweite Variante lässt den Kantonen mehr Spielraum: Sie verpflichtet lediglich dazu, dass eine zweite Landessprache spätestens ab der Primarschule und durchgehend bis zum Ende der obligatorischen Schulzeit unterrichtet wird, ohne Englisch explizit als zweite Fremdsprache vorzuschreiben.

Mit der Revision will der Bundesrat den Rahmen abstecken für den Fall, dass die Kantone ihre Sprachenstrategie ganz oder teilweise aufgeben. Konkrete Entscheide sind noch offen: Zunächst läuft bis zum 5. Oktober 2026 eine Vernehmlassung, in der Kantone, Parteien und weitere Akteure Stellung beziehen können. Erst danach wird sich zeigen, ob sich das strengere HarmoS-Modell oder die flexibelere Lösung durchsetzt – und wie viel Gewicht der Bund seiner sprachpolitischen Rolle im Schulbereich tatsächlich geben will.