SINGAPUR und AMSTERDAM, 30. September 2026 /PRNewswire/ -- SWI Capital Holding Ltd. („SWI" oder das „Unternehmen") gibt Änderungen in der Zusammensetzung seines Board of Directors (das „Board") und seines Audit Committee bekannt.

Der Vorstand hat Ido Shavit mit Wirkung zum 30. September 2026 zum Independent Non-Executive Director des Unternehmens ernannt. Shavit wird sein Amt bis zur nächsten Hauptversammlung der Gesellschaft ausüben; dort wird seine Ernennung gemäß der Satzung der Gesellschaft den Aktionären zur Wiederwahl vorgelegt.
Shavit ist eine erfahrene Führungskraft und derzeit Chief Executie Officer der Cycling Academy Ltd. Er trat 2017 in die Organisation ein und wurde 2020 zum CEO ernannt, nachdem er zuvor zehn Jahre lang Inhaber und Geschäftsführer eines israelischen Tourismus- und Eventveranstaltungsunternehmens gewesen war.
Gleichzeitig wird Jean-Pierre Verlaine mit Wirkung zum 30. September 2026 aus dem Board und damit auch aus dem Audit Committee ausscheiden. Verlaine ist zudem wirtschaftlicher Eigentümer und Leiter der Engelwood Group, einer in Luxemburg zugelassenen Kapitalanlagegesellschaft, die Verbriefungs- und andere segregierte Vehikel verwaltet, von denen einige Geschäftsbeziehungen zur Gruppe unterhalten. Im Zuge der kontinuierlichen Weiterentwicklung des Corporate-Governance-Rahmens der Gruppe, einschließlich ihrer Richtlinien zu Transaktionen mit nahestehenden Personen und potenziellen Interessenkonflikten, haben Verlaine und die Gruppe die am besten geeignete Struktur für ihre jeweiligen Rollen und ihre künftigen Beziehungen geprüft. Vor diesem Hintergrund hat Verlaine beschlossen, aus dem Board auszuscheiden, um eine klarere Trennung zwischen den Geschäftsbeziehungen der Engelwood Group zur Gruppe und der Unternehmensführung des Unternehmens zu schaffen und die Verwaltung dieser Beziehungen künftig zu vereinfachen.
Nach dem Ausscheiden von Verlaine wurde Fernando Bolivar, ein bereits bestehendes Mitglied des Boards, mit Wirkung zum 30. September 2026 zum Mitglied des Audit Committee ernannt. Dem Audit Committee gehören somit Joseph Benhamou als Vorsitzender sowie Fang Ai Lian und Fernando Bolivar an.
Arnaud de Puyfontaine, Chairman von SWI, erklärte: „Im Namen des Boards möchte ich Jean-Pierre Verlaine für seinen wertvollen Beitrag zu SWI in einer für die Entwicklung des Unternehmens wichtigen Phase danken. Wir freuen uns außerdem sehr, Ido Shavit als Mitglied des Boards willkommen zu heißen. Seine Erfahrung und seine Sichtweise werden die vorhandene Fachkompetenz des Boards ergänzen, während SWI seine Strategie weiter umsetzt und sein Governance-Rahmenwerk weiter stärkt."
Informationen zur SWI Group
SWI Capital Holding Ltd. (www.swi.com), notiert an der Euronext Amsterdam unter dem Tickersymbol SWICH (ISIN: SGXPZ11CH7U7) und ist die Holdinggesellschaft der SWI Group. Die SWI Group agiert als globale digitale Investitionsplattform, deren Kerngeschäft langfristige Beteiligungen im Bereich der digitalen Infrastruktur sind. Die Gruppe bietet erstklassige Anlagelösungen und fördert damit Wachstum, Widerstandsfähigkeit und langfristigen Wert auf allen Märkten.
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Das Schweizer Studio Urban Games bringt seine erfolgreiche Verkehrssimulation in die nächste Runde: Transport Fever 3 ist ab sofort erhältlich – erstmals auch in einer Version für macOS. Spielerinnen und Spieler bauen darin über mehr als 125 Jahre Transportgeschichte hinweg ein eigenes Verkehrs- und Logistikimperium auf, von den ersten Pferdekutschen und Dampflokomotiven bis hin zu modernen Düsenjets, Supertankern, Hochgeschwindigkeitszügen und Helikoptern. Der Titel setzt damit die Tradition von Genre-Klassikern wie Transport Tycoon fort und positioniert sich erneut als Konkurrenz zu Städten-Simulationen wie Cities: Skylines, allerdings mit klarem Fokus auf Transport und industrielle Verknüpfungen.
Auf dem Mac richtet sich Transport Fever 3 klar an Besitzer aktueller Hardware. Urban Games verlangt mindestens einen M2‑Pro‑Chip, 16 Gigabyte Arbeitsspeicher, 90 Gigabyte freien Speicherplatz und macOS Sequoia 15. Empfohlen wird ein M4 Pro oder besser mit mindestens 24 Gigabyte RAM. Vertrieben wird das Spiel über Steam und GOG, die Einstiegsversion kostet ab 49,99 Euro. Ob zusätzlich eine Veröffentlichung im Mac App Store geplant ist, ist noch offen. Die Simulation bietet eine deutschsprachige Benutzeroberfläche und Vertonung; Videoeinblicke in das Spiel stellt der Entwickler auf YouTube bereit.
Inhaltlich bleibt Transport Fever 3 dem Kern des Genres treu, vertieft aber die Komplexität. Spieler verbinden Städte und Industrie-Standorte, organisieren Linien für Busse, Straßenbahnen, Lkw, Eisenbahnen, Schiffe, Flugzeuge und Helikopter und optimieren so den Transport von Personen und Gütern. Einnahmen generieren alle Transporte, doch zugleich steigen mit jedem Fahrzeug und jeder neuen Strecke die laufenden Kosten. Zusätzlich müssen mehrstufige Produktionsketten bedacht werden: Rohstoffe wie Holz gelangen zunächst ins Sägewerk, bevor sie als weiterverarbeitetes Produkt in die Städte geliefert werden. Fehler in der Planung oder ungenaue Umsetzung können dazu führen, dass sich Systeme gegenseitig blockieren – etwa bei langen Verbindungen über mehrere Kilometer oder im dicht getakteten innerstädtischen Verkehr.
Transport Fever 3 adressiert diese Komplexität mit einem stärker geführten Einstieg und Szenarien. Eine Einführung erläutert Schritt für Schritt grundlegende Mechaniken wie Straßenbau, Linienplanung und Fahrzeugkauf. Spezielle Szenarien führen anschließend in kompakter Form durch komplexere Zusammenhänge und setzen auf abgeschlossene, erzählerisch eingebettete Aufgaben – etwa wenn eine Stadt für einen Großanlass wie Mardi Gras vorbereitet oder ein Dorf bei der wirtschaftlichen Entwicklung unterstützt werden soll. Das Spiel legt dabei Wert auf Detailsteuerung bis hin zu Ampelphasen an Kreuzungen und erlaubt es, ein fein verzweigtes Netz aufzubauen, in dem erfahrene Spieler jede Linie und jeden Zug kennen. Besitzer von Transport Fever 2 erhalten beim Kauf der Standard- oder Deluxe-Edition auf derselben Plattform einen Treuerabatt von 10 Prozent – ein Angebot, das die bestehende Community in die neue Version mitnehmen soll.