New personal shopper and shelf-side solutions support a more distributed approach to self-service.
SINGAPORE, Sept. 10, 2026 /PRNewswire/ -- UROVO, a global provider of enterprise mobility and AIDC solutions, today announced the launch of its SP35 Personal Shopper and U100 Price Checker, two purpose-built retail solutions that give retailers complementary mobile and fixed touchpoints to support shoppers at different stages of the in-store journey.

As retailers balance rising expectations for convenient in-store experiences with pressure on store teams, they need to make shopping tasks easier to complete without staff assistance. The SP35 extends mobile self-service to the shop floor, while the U100 provides a dedicated shelf-side point for product information and retail services.
"Self-service is moving beyond fixed destinations and becoming part of the broader shopping journey," said Zhang Bo, CTO of UROVO. "Retailers need technology that can meet shoppers where they need information, assistance and transaction capabilities—not simply where a kiosk is installed. SP35 and U100 give retailers a practical way to extend digital capability to more moments in the store, without adding complexity for shoppers or store teams."
SP35 Personal Shopper: Enable More Independent Shopping
U100 Price Checker: Bring Product Information to the Shelf
Together, SP35 and U100 extend self-service across the shopping journey, helping retailers handle routine product, pricing and payment interactions with less staff intervention while allowing store teams to focus on higher-value shopper service.
Meet UROVO at NRF 2026: Retail's Big Show Europe
UROVO will showcase SP35, U100 and its connected retail portfolio at NRF 2026: Retail's Big Show Europe, Sept. 15–17, at Paris Expo Porte de Versailles, Hall 6, Booth B-020.
About UROVO
Founded in 2002, UROVO is a global provider of enterprise mobility and digital business solutions, specialising in barcode, RFID, mobile computing, printing and payment technologies. Visit: UROVO.
Media Contact
claire.bell@urovo.com
View original content to download multimedia:https://www.prnewswire.co.uk/news-releases/urovo-launches-sp35-and-u100-to-extend-self-service-across-the-shop-floor-302871163.html
Das Schweizer Studio Urban Games bringt seine erfolgreiche Verkehrssimulation in die nächste Runde: Transport Fever 3 ist ab sofort erhältlich – erstmals auch in einer Version für macOS. Spielerinnen und Spieler bauen darin über mehr als 125 Jahre Transportgeschichte hinweg ein eigenes Verkehrs- und Logistikimperium auf, von den ersten Pferdekutschen und Dampflokomotiven bis hin zu modernen Düsenjets, Supertankern, Hochgeschwindigkeitszügen und Helikoptern. Der Titel setzt damit die Tradition von Genre-Klassikern wie Transport Tycoon fort und positioniert sich erneut als Konkurrenz zu Städten-Simulationen wie Cities: Skylines, allerdings mit klarem Fokus auf Transport und industrielle Verknüpfungen.
Auf dem Mac richtet sich Transport Fever 3 klar an Besitzer aktueller Hardware. Urban Games verlangt mindestens einen M2‑Pro‑Chip, 16 Gigabyte Arbeitsspeicher, 90 Gigabyte freien Speicherplatz und macOS Sequoia 15. Empfohlen wird ein M4 Pro oder besser mit mindestens 24 Gigabyte RAM. Vertrieben wird das Spiel über Steam und GOG, die Einstiegsversion kostet ab 49,99 Euro. Ob zusätzlich eine Veröffentlichung im Mac App Store geplant ist, ist noch offen. Die Simulation bietet eine deutschsprachige Benutzeroberfläche und Vertonung; Videoeinblicke in das Spiel stellt der Entwickler auf YouTube bereit.
Inhaltlich bleibt Transport Fever 3 dem Kern des Genres treu, vertieft aber die Komplexität. Spieler verbinden Städte und Industrie-Standorte, organisieren Linien für Busse, Straßenbahnen, Lkw, Eisenbahnen, Schiffe, Flugzeuge und Helikopter und optimieren so den Transport von Personen und Gütern. Einnahmen generieren alle Transporte, doch zugleich steigen mit jedem Fahrzeug und jeder neuen Strecke die laufenden Kosten. Zusätzlich müssen mehrstufige Produktionsketten bedacht werden: Rohstoffe wie Holz gelangen zunächst ins Sägewerk, bevor sie als weiterverarbeitetes Produkt in die Städte geliefert werden. Fehler in der Planung oder ungenaue Umsetzung können dazu führen, dass sich Systeme gegenseitig blockieren – etwa bei langen Verbindungen über mehrere Kilometer oder im dicht getakteten innerstädtischen Verkehr.
Transport Fever 3 adressiert diese Komplexität mit einem stärker geführten Einstieg und Szenarien. Eine Einführung erläutert Schritt für Schritt grundlegende Mechaniken wie Straßenbau, Linienplanung und Fahrzeugkauf. Spezielle Szenarien führen anschließend in kompakter Form durch komplexere Zusammenhänge und setzen auf abgeschlossene, erzählerisch eingebettete Aufgaben – etwa wenn eine Stadt für einen Großanlass wie Mardi Gras vorbereitet oder ein Dorf bei der wirtschaftlichen Entwicklung unterstützt werden soll. Das Spiel legt dabei Wert auf Detailsteuerung bis hin zu Ampelphasen an Kreuzungen und erlaubt es, ein fein verzweigtes Netz aufzubauen, in dem erfahrene Spieler jede Linie und jeden Zug kennen. Besitzer von Transport Fever 2 erhalten beim Kauf der Standard- oder Deluxe-Edition auf derselben Plattform einen Treuerabatt von 10 Prozent – ein Angebot, das die bestehende Community in die neue Version mitnehmen soll.