TIANJIN, China, July 10, 2026 /PRNewswire/ -- Weichai Power (HKG:2338) announced that its independently developed WP15 hydrogen direct‑injection engine for heavy-duty vehicles has successfully passed the full China VI vehicle emission certification tests on July 3 at the CATARC Automotive Test Center (Tianjin) Co., Ltd. The achievement makes it the first heavy‑duty hydrogen internal combustion engine in both China and the world to comply with the country's stringent China VI emission standard.

The certification was conducted under the complete operating cycle required by China's national heavy-duty engine emission standards. Testing covered a full range of operation condition, including cold start, low‑speed idling, high‑speed full‑load, and transient variable load changes, verifying the engine's emission performance, reliability and stability in real‑world applications.
Designed for zero‑carbon heavy‑duty transportation, the WP15 adopts a hydrogen direct-injection, spark‑ignited architecture and delivers industry-leading performance. Featuring a 14.6-liter displacement, the engine produces up to 600 horsepower and 2,800 N•m of torque while achieving a maximum brake thermal efficiency of 46.8%, combining strong power, low consumption, and zero emissions with strong commercialization potential.
With over 90% component commonality with conventional engine platforms, the WP15 inherits proven advantages in load capacity, range, and environmental adaptability, reducing production, retrofitting, and maintenance costs. Furthermore, its higher tolerance for hydrogen purity also lowers end-user fuel costs and accelerates fossil fuel replacement. The engine is well-suited for long-haul trucks, mining dump trucks, port equipment, steel mill vehicles, and large hydrogen power generators, driving green upgrades across transportation and heavy equipment sectors.
With 80 years of history, Weichai has been at the forefront of hydrogen power innovation in China. Through sustained investment in research and development, the company has established an integrated innovation system spanning fundamental research, technology development, product engineering, testing and commercialization, achieving multiple breakthroughs in the key hydrogen engine technologies.
This certification represents a significant achievement in Weichai's deep commitment to independent innovation and green development. Looking ahead, the company will accelerate mass production, actively support national hydrogen demonstration projects, and continue delivering high‑performance, zero‑carbon powertrain solutions that advance industrial decarbonization and the sustainable growth of the hydrogen energy industry.
For more information about Weichai Power, please visit https://weichai.com/ and its pages on X https://x.com/WeichaiOfficial and Facebook https://www.facebook.com/WeichaiGroup.
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Die Schweiz stimmt an diesem Wochenende über eine der umstrittensten Initiativen der vergangenen Jahre ab: „Keine 10-Millionen-Schweiz!“. Der Vorstoß der nationalkonservativen Schweizerischen Volkspartei (SVP), auch bekannt als Schweizerische Volkspartei oder Swiss People's Party, sieht vor, die ständige Wohnbevölkerung des Landes bis 2050 auf maximal zehn Millionen Menschen zu begrenzen. Nach ersten Hochrechnungen tendieren die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger dazu, die Initiative abzulehnen – ein Ergebnis, das im Vorfeld keineswegs sicher schien.
Die Initiative, die in der Verfassung verankert werden soll, würde den Bund verpflichten, Gegenmaßnahmen zu ergreifen, sobald die Bevölkerung 9,5 Millionen erreicht. Die Schweiz zählte Ende 2025 bereits gut 9,1 Millionen Einwohner – rund 1,7 Millionen mehr als 2002. Haupttreiber des Wachstums ist die Zuwanderung. Rund 28% der im Land lebenden Menschen besitzen keinen Schweizer Pass. Viele stammen aus EU-Staaten wie Italien, Deutschland und Portugal, hinzu kommen Personen aus Drittstaaten, darunter Asylsuchende.
Unterstützer der Initiative argumentieren, das Land stoße an seine Belastungsgrenzen. Sie verweisen auf steigende Mieten, überlastete Verkehrswege, Staus sowie eine als problematisch wahrgenommene Entwicklung bei Gewalt und Kriminalität, die sie mit einer höheren Zuwanderung verknüpfen. Ziel sei es laut Kampagnenmotto, „zu bewahren, was wir lieben“. Die SVP wirbt mit auffälligen Aufklebern, Fahnen und Plakaten in Nationalfarben, um eine Begrenzung des Bevölkerungswachstums als Schutz der Lebensqualität zu präsentieren.
Gegen die Initiative stellen sich der Bundesrat, das Parlament, die Kantone sowie die meisten übrigen großen Parteien, gestützt von Wirtschaftsverbänden und Gewerkschaften. Sie warnen, ein starres Bevölkerungs- und damit faktisches Zuwanderungslimit könne den bereits bestehenden Arbeitskräftemangel verschärfen. Laut Bundesamt für Statistik waren im ersten Quartal 2026 rund 1,87 Millionen ausländische Erwerbstätige in der Schweiz beschäftigt. Etwa vier von fünf kamen aus EU- oder EFTA-Staaten oder dem Vereinigten Königreich, der Rest aus Drittstaaten. Viele arbeiten in Bereichen wie Gesundheitswesen, Bau und Gastgewerbe – Sektoren, die stark auf Personal aus dem Ausland angewiesen sind.
Ein weiterer Konfliktpunkt ist das Verhältnis zur Europäischen Union. Die Initiative sieht vor, dass die Schweiz in letzter Konsequenz das Abkommen über die Personenfreizügigkeit mit der EU kündigen müsste, sollte die Obergrenze sonst nicht zu halten sein. Gegner befürchten, dies könnte die bilateralen Beziehungen und den Zugang zum europäischen Arbeitsmarkt belasten. Befürworter halten dem entgegen, nur mit klaren quantitativen Vorgaben lasse sich der Druck auf Wohnungsmarkt, Infrastruktur und öffentliche Dienste nachhaltig begrenzen.
Parallel zur Abstimmung über die 10-Millionen-Grenze entscheiden die Stimmberechtigten auch über eine Verschärfung des Zivildienstgesetzes. Im Fokus der innenpolitischen Debatte steht jedoch vor allem die Frage, wie die Schweiz Wachstum, Wohlstand und gesellschaftlichen Zusammenhalt künftig austarieren will. Das Ergebnis der Volksabstimmung dürfte zwar die Initiative selbst klären, die Grundsatzdiskussion über Zuwanderung, Arbeitskräftebedarf und Lebensqualität in der Alpenrepublik jedoch kaum beenden.