Wir stellen vor: Jo Malone London × WildWash Hundeshampoo

01.09.2026

LONDON, 1. September 2026 /PRNewswire/ -- Verwöhnen Sie den besten Freund des Menschen mit einem brandneuen Pflegeprodukt – dem „Orange & Cedarwood Dog Shampoo", das von Jo Malone London in Zusammenarbeit mit der Tierpflegemarke WildWash entwickelt wurde.

Jo Malone London x WildWash

Diese neueste Ergänzung des Sortiments des britischen Parfüm- und Lifestyle-Hauses wurde persönlich von der französischen Bulldogge Blue abgesegnet – die bereits an der Seite ihres Hunde-Papas, dem „Cypress & Grapevine"-Botschafter Tom Hardy, in einigen Filmen der Marke mitgewirkt hat.

WildWash, eine britische Marke für Tierpflegeprodukte, verwendet für die Herstellung ihrer Naturprodukte Inhaltsstoffe von höchster Qualität – ein Wert, den sie mit Jo Malone London teilt. Dies hat dazu geführt, dass WildWash zu einer anerkannten und vertrauenswürdigen Anlaufstelle für Hundepfleger und Tierhalter geworden ist, die nach wohlriechenden Produkten suchen, die wirklich wirken.

Auf jeder 285-ml-Flasche des Hundeshampoos „Orange & Cedarwood" ist eine von vier Hunderassen abgebildet. Um jedoch den Überraschungseffekt zu bewahren, der oft mit Hunden selbst verbunden ist, wird das individuelle Design der Online-Bestellungen erst bei der Lieferung enthüllt. Bestimmte Motive können im Geschäft ausgewählt werden – solange der Vorrat reicht.

Jo Malone London × WildWash Hundeshampoo mit Orange und Zedernholz

Gönnen Sie Ihrem vierbeinigen Freund mit dieser Zusammenarbeit mit der britischen Tierpflegemarke WildWash ein kleines Wellness-Erlebnis. Dank der natürlichen ätherischen Öle aus Orange und Zedernholz verwandelt sich die Reinigungsformel in einen erfrischenden Schaum, der das Fell auffrischt und ihm einen wunderschönen Glanz verleiht.

Jo Malone London × WildWash Hunde-Shampoo mit Orange und Zedernholz, 285 ml

Das neue Hundeshampoo können Sie online unter jomalone.co.uk sowie in den Jo Malone London-Filialen kaufen.

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YouTube Video: https://www.youtube.com/watch?v=ZVrsUPM_TiU

 

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Hormus-Blockade vor möglichem Ende – Branche bleibt dennoch skeptisch

15.06.2026

Die Einigung zwischen den USA und dem Iran auf ein Rahmenabkommen zur Beendigung des Iran-Kriegs sorgt in der Handelsschifffahrt für vorsichtige Erleichterung. Besonders im Fokus steht die Straße von Hormus, eine der wichtigsten Seepassagen für den weltweiten Öl- und Flüssiggas-Handel. Seit Beginn des Konflikts Ende Februar ist die Meerenge weitgehend blockiert, zahlreiche Handelsschiffe sitzen im Persischen Golf fest. Nun soll die Passage nach der geplanten Unterzeichnung des Abkommens wieder geöffnet werden.

US-Präsident Donald Trump kündigte an, dass die Straße von Hormus nach dem Abschluss der Vereinbarung wieder für den Verkehr freigegeben werden solle. Die Unterzeichnung ist für Freitag in Genf vorgesehen. Für die deutsche Handelsschifffahrt wäre dies ein entscheidender Schritt zur Normalisierung. „Die Signale aus den Gesprächen zwischen den USA und dem Iran machen auch der Schifffahrt Hoffnung“, sagte Martin Kröger, Hauptgeschäftsführer des Verbands Deutscher Reeder (VDR). Zugleich mahnte er, es müsse sich erst zeigen, ob die Passage dauerhaft sicher befahrbar sein werde. Man sei „vorsichtig optimistisch“.

Die Branche hat allen Grund, auf rasche Entspannung zu hoffen. Nach Angaben des VDR sitzen aktuell noch 46 Schiffe deutscher Reedereien mit rund 1.000 Seeleuten im Persischen Golf fest. Die Blockade der Meerenge trifft nicht nur die Reedereien, sondern bremst den globalen Energiehandel. Die UN-Sonderorganisation für Seeschifffahrt (IMO) begrüßte die Einigung ausdrücklich. Seit Ausbruch des Konflikts wurden der IMO zufolge 46 Angriffe auf Handelsschiffe in der Region bestätigt, bei denen 14 Seeleute ums Leben kamen.

Trotz der diplomatischen Fortschritte sehen Branchenverbände die Lage in der Region weiter kritisch. Der internationale Schifffahrtsverband Bimco bewertet die Sicherheitslage in der Straße von Hormus auch nach Bekanntwerden des Rahmenabkommens als instabil. Eine Durchfahrt bleibe sehr riskant, heißt es aus dem Verband. Für Reeder und Charterer stellt sich damit die Frage, wie schnell und in welchem Umfang sie ihre Routen wieder über die Meerenge führen können – oder ob Ausweichrouten zumindest mittelfristig bestehen bleiben müssen.

Für den Moment überwiegt in der Schifffahrt die Hoffnung, dass die geplante Vereinbarung in Genf die Voraussetzungen für eine nachhaltige Entspannung an einem der neuralgischsten Punkte des globalen Seehandels schafft. Ob und wie schnell sich die Zahl der festliegenden Schiffe reduziert und sich die Risikoeinschätzungen der Versicherer und Verbände anpassen, dürfte entscheidend dafür sein, wann sich der Verkehr durch die Straße von Hormus wieder weitgehend normalisiert.