Brandherde erkennen, bevor sich das Feuer ausbreitet: Raythink präsentiert auf der INTERSCHUTZ Hannover 2026 intelligente Lösungen zur Brandverhütung mittels Wärmebildtechnik

03.06.2026

HANNOVER, Deutschland, 3. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Raythink Technology präsentiert seine intelligenten Wärmebildlösungen für den Brandschutz unter dem Motto „Brandherde erkennen, bevor sich das Feuer ausbreitet" auf der INTERSCHUTZ Hannover 2026 in Halle 12, Stand D70/42, einer der weltweit führenden Messen für Rettungs- und Brandschutztechnologien.

Raythink Technology Showcases a Range of Advanced Thermal Imaging Solutions for Fire Prevention at INTERSCHUTZ 2026

Frühzeitige Brandherderkennung für proaktiven Brandschutz

„Brandherde erkennen, bevor sich das Feuer ausbreitet" hebt den entscheidenden Vorteil der Wärmebildtechnik bei der Brandverhütung hervor: Früherkennung.

Die Wärmebildtechnik erfasst die von allen Objekten oberhalb des absoluten Nullpunkts abgegebene Infrarotstrahlung und visualisiert Temperaturunterschiede, um eine frühzeitige Erkennung von Brandgefahren zu ermöglichen. Damit ist die Wärmebildtechnik eine der frühesten Technologien, die Brände bereits im Entstehungsstadium erkennen können.

Diese Fähigkeit wird durch die Multisensor- und KI-Technologien von Raythink noch weiter verbessert. Die auf der Messe vorgestellten Multispektralkameras der PC5-Serieermöglichen die Rauch- und Branderkennung über Entfernungen von mehr als 15 km, während die TN460U-XT-Serie in Umgebungen mit Temperaturen bis zu 220 °C eingesetzt werden kann und Temperaturen bis zu 2000 °C misst. Die von Raythink selbst entwickelten VIS Patrol-Plattformen bieten Temperaturüberwachung und Brandrisikobewertung in Echtzeit.

Zusammen bilden die integrierten Hardware- und Softwarefunktionen von Raythink ein komplettes intelligentes Brandmeldesystem, das Frühwarnung, genaue Identifizierung und schnelle Reaktion in unterschiedlichen Umgebungen ermöglicht.

Anwendungen in der realen Welt

„Safeguarding Tomorrow" lautet das offizielle Motto der INTERSCHUTZ Hannover 2026. Waldschutz, industrielle Sicherheit und kritische Infrastruktur sind wichtige Anwendungsbereiche, in denen die Wärmebildtechnologien von Raythink bereits weit verbreitet sind, um dieses Versprechen einzulösen.

Bis heute wurden die Wärmebildsysteme von Raythink in Dutzenden von Waldschutzprojekten eingesetzt, die eine Fläche von über 1.000 Quadratkilometern abdecken – das entspricht in etwa der Größe von 140.000 Fußballfeldern. Die Dual-Spektrum-PTZ-Kameras ermöglichen automatisierte 360-Grad-Patrouillen rund um die Uhr in Waldgebieten, wodurch manuelle Inspektionen durch Förster deutlich reduziert werden können und das Brandrisiko gesenkt wird.

Im Bereich der industrielle Sicherheit werden die Geräte des Unternehmens häufig für die Brandüberwachung in Anlagen, die Erkennung von Überhitzungen an Geräten, den Schutz von Lagerhäusern, die Erkennung von Gaslecks und die Überwachung von Schaltschränken eingesetzt.Eine wichtige Anwendung ist das thermische Sicherheitsmanagement von Lithium-Ionen-Batterien in Elektrofahrzeugen, wie in einem Anfang dieses Jahres veröffentlichten Whitepaper von Raythink ausführlich beschrieben.

Diese Anwendungsfälle unterstreichen die breite Anwendbarkeit der Wärmebildlösungen von Raythink in der modernen Brandprävention.

Besuchen Sie Raythink in Halle 12, Stand D70/42 auf der INTERSCHUTZ Hannover 2026 und entdecken Sie, wie unsere intelligente Wärmebildtechnologie eine frühzeitigere und zuverlässigere Brandverhütung ermöglicht.

Weitere Informationen:

E-Mail: sales@raythink-tech.com

Website: https://www.raythink-tech.com

Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2993125/1.jpg

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Klingbeil treibt Steuerreform voran – Streit um Mehrbelastung für Topverdiener

04.05.2026

SPD-Chef und Bundesfinanzminister Lars Klingbeil erhöht den Druck bei der geplanten Reform der Einkommenssteuer. In den kommenden Wochen will er sein Konzept vorlegen, an dem nach seinen Worten "mit Hochdruck" gearbeitet wird. Ziel ist eine signifikante finanzielle Besserstellung für Haushalte mit geringen und mittleren Einkommen. "Diejenigen, die jeden Tag den Laden am Laufen halten, müssen am Ende mehr in der Tasche haben", sagte Klingbeil der Süddeutschen Zeitung.

Die Koalitionspartner SPD und Union haben sich darauf verständigt, eine umfassende Änderung der Einkommensteuer zum 1. Januar 2027 in Kraft zu setzen. Nach bisherigen Aussagen Klingbeils sollen bis zu 95 Prozent der Arbeitnehmer entlastet werden – "merklich, mit einigen hundert Euro im Jahr". Für viele Beschäftigte, etwa in Ballungsräumen wie Köln, könnte das eine spürbare Verbesserung der finanziellen Spielräume bedeuten. Über die konkrete Ausgestaltung der Tarife ist bislang jedoch nichts entschieden.

Strittig ist vor allem die Gegenfinanzierung der Reform, deren Volumen auf einen Milliardenbetrag geschätzt wird. Klingbeil stellt klar, dass aus seiner Sicht Spitzenverdiener mit sechsstelligen Gehältern stärker herangezogen werden sollen: "Spitzenverdiener mit sechsstelligen Gehältern müssen hierzu ihren Beitrag leisten." Die Sozialdemokraten favorisieren grundsätzlich eine stärkere Besteuerung hoher Einkommen sowie von Erbschaften, um die Entlastung der unteren und mittleren Einkommensgruppen zu ermöglichen.

Aus der Union kommt Widerstand gegen diesen Umverteilungskurs. Kritiker dort verlangen, ein wesentlicher Teil der Finanzierung müsse über Einsparungen im Bundeshaushalt erfolgen. Der CDU-Abgeordnete Mathias Middelberg sieht insbesondere bei Finanzhilfen des Bundes für Länder und Gemeinden Spielraum. Diese Zuweisungen seien in den vergangenen sieben Jahren von rund acht auf fast 60 Milliarden Euro angestiegen. Die unterschiedlichen Vorstellungen über Steuererhöhungen für Topverdiener einerseits und Ausgabenkürzungen andererseits markieren die zentrale Konfliktlinie, bevor Klingbeil sein Reformkonzept offiziell vorlegt.