DataBeyond stellt Asiens größtes unbemanntes KI-Sortierzentrum vor und setzt damit einen neuen Maßstab für die Kreislaufwirtschaft

06.04.2026

TAICHUNG, 6. April 2026 /PRNewswire/ -- DataBeyond, ein weltweit führender Anbieter von KI-gesteuerten intelligenten Sortieranlagen, gab kürzlich bekannt, dass sein Vorzeigeprojekt in Taichung, Taiwan – Asiens größte unbemannte intelligente Sortierzentrale für Kunststoffe aller Kategorien – in eine Phase des hocheffizienten Routinebetriebs eingetreten ist. Als erster Meilenstein seiner Art in der Region ermöglicht dieses Projekt die digitale und intelligente Sortierung gemischter Kunststoffe aller Kategorien. Damit ist es ein Schritt nach vorn, was die Verarbeitungskapazitäten für Abfallressourcen in Asien betrifft. Außerdem leistet es mit modernster KI-Technologie einen chinesischen Beitrag zum digitalen Wandel der globalen Kreislaufwirtschaft.

Die DataBeyond-Anlage in Taichung stellt sich der Herausforderung der Post-Consumer-Recycling-Kunststoffe; ihre vollautomatische Kapazität beträgt täglich 100 Tonnen. Mithilfe des KI-Agenten-Fabrikmanagementsystems arbeitet diese Einrichtung automatisch und ohne Personal – es entfallen 20 Sortierer pro Schicht. Der Materialdurchsatz ist von zwei auf zehn Tonnen pro Stunde gestiegen: Diese Effizienzsteigerung um 500 % bestimmt das Kunststoffrecycling neu als High-Tech-Industriezweig.

Ein technologischer Vorsprung: das Schließen des Kunststoff-Kunststoff-Kreislaufs. Das Herzstück dieser wettbewerbsstarken Anlage ist die von DataBeyond entwickelte Technologie mit KI und mehreren Sensoren. Mit hyperspektraler 256-Band-Bildverarbeitung und tiefgehendem Lernen identifiziert das System über 17 Materialien und Farben, darunter Polyethylenterephthalat (PET), Polyethylen (PE), Polypropylen (PP) und Acrylnitril-Butadien-Styrol (ABS). Die Umwandlung komplexer Abfälle in recyceltes Kunstharz in Industriequalität verringert die Abhängigkeit von Rohöl erheblich.

„DataBeyond ist der Förderung der intelligenten Sortierung weltweit verpflichtet", sagt Mo Zhuoya, CEO von DataBeyond. „Das Projekt in Taichung beweist, dass KI in der Lage ist, den Menschen gefährliche Arbeit abzunehmen. Das macht die Arbeit menschenwürdiger und die Abfälle erhalten ein zweites Leben".

Führend in Sachen Umwelt, Soziales und Unternehmensleitung: Dieses Projekt orientiert sich an den globalen Standards der Technologie für das Gute (Tech for Good) und hat messbare Auswirkungen:

  • Im Umweltbereich: Die tägliche Verarbeitung von 100 Tonnen Kunststoff verringert die Kohlendioxid-Emissionen und die Mikroplastik-Verschmutzung.
  • Soziale Wirkungen: Automatisierte Produktionslinien haben die Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz erheblich verbessert. Somit stehen sie für die humanistische Sorge der Technologie für das Gute.

Über DataBeyond

Das 2018 gegründete Unternehmen DataBeyond konzentriert sich auf künstliche Intelligenz und auf die Fusion von Optik und Elektronik. Weltweit sind Tausende ihrer Anlagen in Betrieb. Mit unserer Hilfe können sich Recycling-Unternehmen jetzt High-End-Geräte leisten – so beschleunigen sie den globalen Übergang zu einer Ära des intelligenten Recyclings.

Kontakt: 

YI WU

marketing@databeyond.com 

+86 18038378718

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UN-Hochkommissar verlangt Stopp von Drohungen gegen Zivilisten im Nahen Osten

09.04.2026

Der UN-Hochkommissar für Menschenrechte, Volker Türk, hat die jüngsten Drohungen von US-Präsident Donald Trump gegen den Iran scharf kritisiert und vor möglichen schweren Verstößen gegen das Völkerrecht gewarnt. Besonders empört zeigte sich der österreichische Diplomat über Ankündigungen, eine ganze Zivilisation auszulöschen und zivile Infrastruktur ins Visier zu nehmen. „Das ist widerlich“, sagte Türk in Genf mit Blick auf die entsprechenden Aussagen Trumps.

Nach Einschätzung des Hochkommissars käme die Umsetzung solcher Drohungen schwersten Völkerrechtsverbrechen gleich. Zwar nannte Türk den US-Präsidenten in seiner formellen Stellungnahme nicht explizit, die Zielrichtung seiner Kritik war jedoch deutlich. Angriffe auf zivile Infrastruktur und breit angelegte Gewalt gegen die Zivilbevölkerung gelten im internationalen Recht als besonders gravierende Verstöße, etwa im Rahmen der Genfer Konventionen.

Türk beließ es nicht bei der Kritik an der US-Regierung. Er verurteilte eine „Flut hetzerischer Rhetorik“ aller an dem Konflikt beteiligten Akteure in den vergangenen Wochen. Solche Aussagen erhöhten das Risiko einer weiteren Eskalation im Nahen und Mittleren Osten und könnten zu einer Verrohung der Kriegsführung beitragen, warnte der Hochkommissar. Die politische und militärische Zuspitzung in der Region schüre nach seiner Darstellung die Gefahr, dass rote Linien des humanitären Völkerrechts überschritten werden.

Der UN-Menschenrechtschef forderte einen sofortigen Stopp von Drohungen gegen Zivilisten und appellierte an die internationale Gemeinschaft, verstärkt auf Deeskalation hinzuwirken. Nötig seien koordinierte diplomatische Anstrengungen, um die Lage in der Region zu stabilisieren und eine weitere Verschärfung der Spannungen zwischen Washington und Teheran zu verhindern. Der Schutz der Zivilbevölkerung müsse in allen Überlegungen und Entscheidungen oberste Priorität haben, betonte Türk.