SHANGHAI, 3. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Am 2. Juni fand in Shanghai die JAx2026 JA Brand Renewal Launch & Eco-Partner Conference statt. Auf der Veranstaltung wurden eine neue Markenpositionierung und ein Erneuerungsplan vorgestellt, Innovationen in den drei Kerngeschäftsbereichen von JA – Solar, Energiespeicherlösungen und intelligente Energie – präsentiert und die strategische Roadmap für den AIDC-Sektor (AI Data Center) erläutert. Zusammen stellen diese Elemente einen vollständigen Plan für ein „Ökosystem für grüne Energie" dar und unterstreichen die Entschlossenheit des Unternehmens, den Übergang zu kohlenstoffarmen Technologien und hochwertigem Wachstum weltweit voranzutreiben.

Auf der Konferenz stellte die JA offiziell ihr einheitliches Markenkonzept „One JA" vor. JA fungiert als Dachmarke und wird durch vier Untermarken ergänzt: JA SOLAR (Photovoltaik), JA ESS (Energiespeicherlösungen), JA GREEN (Smart Energy) und JA CAPITAL (Kapitalplattform). Sie bilden ein vollständig geschlossenes System und untermauern die Kernkompetenzen des Ökosystems für grüne Energie. Als globale Kommunikationsplattform von JA verbindet JAx die Einführung neuer Technologien, die Zusammenarbeit im Ökosystem und Einblicke in die Branche, um die integrierten Fähigkeiten des Ökosystems weltweit zu präsentieren.
Grüne Energie ist längst über ihre Rolle als reine Energielieferantin hinausgewachsen und hat sich zu einer zentralen Grundlage entwickelt, die eine branchenübergreifende Entwicklung ermöglicht. Aufbauend auf dieser Erkenntnis positioniert sich JA als verlässlicher globaler Partner für grüne Energie mit dem Markenversprechen „Reliable Power for the Journey Ahead".
Liu Shuo, Präsident des JA Brand and Marketing Center, erklärt: „Die globale Energiewende verlagert sich vom Strompreiswettbewerb zu einer wertorientierten Phase, die tief in spezifische Szenarien eingebunden ist. Auf der Grundlage von 21 Jahren Solarexpertise und unserer Mission, Solarenergie zum Nutzen des Planeten zu entwickeln, wird JA das Ökosystem für grüne Energie weiter ausbauen, um grüne Energie stabil, zugänglich und erschwinglich für jede Branche zu machen und den Übergang gemeinsam mit globalen Partnern voranzutreiben."
Vom Export von Produkten zum Aufbau globaler Kapazitäten und von einer chinesischen Marke auf dem Weg zur Globalisierung zu einer chinesischen Marke mit globaler Präsenz wird JA die Synergien seines Ökosystems nutzen, um integrierte Lösungen für grüne Energie zu liefern, und mit Partnern aus der gesamten Branche zusammenarbeiten, um gemeinsam Technologien zu entwickeln und Märkte zu erweitern. Mit zuverlässigen Produkten, maßgeschneiderten Systemlösungen, professionellen Dienstleistungen weltweit und einem beständigen, langfristigen Mehrwert unterstützt JA Branchen weltweit beim Aufbau einer stabileren, umweltfreundlicheren und nachhaltigen Energiezukunft.
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SPD-Chef und Bundesfinanzminister Lars Klingbeil erhöht den Druck bei der geplanten Reform der Einkommenssteuer. In den kommenden Wochen will er sein Konzept vorlegen, an dem nach seinen Worten "mit Hochdruck" gearbeitet wird. Ziel ist eine signifikante finanzielle Besserstellung für Haushalte mit geringen und mittleren Einkommen. "Diejenigen, die jeden Tag den Laden am Laufen halten, müssen am Ende mehr in der Tasche haben", sagte Klingbeil der Süddeutschen Zeitung.
Die Koalitionspartner SPD und Union haben sich darauf verständigt, eine umfassende Änderung der Einkommensteuer zum 1. Januar 2027 in Kraft zu setzen. Nach bisherigen Aussagen Klingbeils sollen bis zu 95 Prozent der Arbeitnehmer entlastet werden – "merklich, mit einigen hundert Euro im Jahr". Für viele Beschäftigte, etwa in Ballungsräumen wie Köln, könnte das eine spürbare Verbesserung der finanziellen Spielräume bedeuten. Über die konkrete Ausgestaltung der Tarife ist bislang jedoch nichts entschieden.
Strittig ist vor allem die Gegenfinanzierung der Reform, deren Volumen auf einen Milliardenbetrag geschätzt wird. Klingbeil stellt klar, dass aus seiner Sicht Spitzenverdiener mit sechsstelligen Gehältern stärker herangezogen werden sollen: "Spitzenverdiener mit sechsstelligen Gehältern müssen hierzu ihren Beitrag leisten." Die Sozialdemokraten favorisieren grundsätzlich eine stärkere Besteuerung hoher Einkommen sowie von Erbschaften, um die Entlastung der unteren und mittleren Einkommensgruppen zu ermöglichen.
Aus der Union kommt Widerstand gegen diesen Umverteilungskurs. Kritiker dort verlangen, ein wesentlicher Teil der Finanzierung müsse über Einsparungen im Bundeshaushalt erfolgen. Der CDU-Abgeordnete Mathias Middelberg sieht insbesondere bei Finanzhilfen des Bundes für Länder und Gemeinden Spielraum. Diese Zuweisungen seien in den vergangenen sieben Jahren von rund acht auf fast 60 Milliarden Euro angestiegen. Die unterschiedlichen Vorstellungen über Steuererhöhungen für Topverdiener einerseits und Ausgabenkürzungen andererseits markieren die zentrale Konfliktlinie, bevor Klingbeil sein Reformkonzept offiziell vorlegt.