SHANGHAI, 8. April 2026 /PRNewswire/ -- Nach der Inbetriebnahme seines 136.000 Quadratmeter großen Smart Energy Centers hat Sigenergy offiziell seinen ersten PV-Wechselrichter für Großanlagen auf den Markt gebracht. Durch die Integration von Hardware mit hoher Dichte, Steuerungsalgorithmen im Millisekundenbereich und KI-gestützten Analysen trägt die Lösung dem Trend der Branche zu vereinfachten Systemarchitekturen und einer detaillierten Verwaltung bei Großprojekten Rechnung.
Die Lösung von Sigenergy für Energieversorgungsunternehmen nutzt MOSFETs aus Siliziumkarbid (SiC), um das Wärmemanagement und den Wirkungsgrad der Energieumwandlung zu optimieren. Mit einer maximalen Leistung von 506 kW ermöglicht die Anlage eine deutliche Reduzierung der Anzahl der pro Standort benötigten Wechselrichter, wodurch der Gesamtumfang des Projekts optimiert wird.
Sicherheit ist das Fundament der Sigenergy-Plattform, die eine umfassende Schutzsuite einsetzt, um jeden kritischen elektrischen Knotenpunkt abzusichern.
Sigenergy verwandelt die Instandhaltung durch die Integration intelligenter Hardware und Software von einer reaktiven Aufgabe in eine vorausschauende Strategie.
Sigenergy verfolgt den Ansatz der Lebenszyklusanalyse (LCA)und optimiert den Nutzen über die gesamte Projektlaufzeit hinweg. Eine hohe Leistungsdichte senkt den Rohstoffverbrauch pro Kilowatt bei der Herstellung. In der Betriebsphase tragen ein präzises MPPT-Management und intelligente Betriebs- und Wartungsmaßnahmen dazu bei, sowohl den CO₂-Fußabdruck als auch den Ressourcenbedarf der Vor-Ort-Dienstleistungen zu senken. Durch die Konzentration auf die Senkung der Stromgestehungskosten mittels präziser Technik bietet Sigenergy dem globalen Markt eine solide Grundlage für die Energiewende.

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Das Hamburger Luxuskaufhaus Alsterhaus soll erneut den Eigentümer wechseln. Das Family-Office der Schoeller Group plant gemeinsam mit einer großen deutschen Pensionskasse die Übernahme der prominenten Immobilie aus der Insolvenzmasse der Signa-Gruppe. Das teilte die Schoeller Group mit. Der Abschluss des Geschäfts steht allerdings noch unter Vorbehalt: Gläubiger müssen der Transaktion zustimmen, zudem sind regulatorische Anforderungen zu erfüllen.
Das Alsterhaus zählt zu den bekanntesten Einkaufsadressen in Hamburg und gehörte bislang zur Luxusimmobilien-Sparte der österreichischen Signa-Gruppe um René Benko. Der Immobilien- und Handelskonzern war im Zuge steigender Zinsen und Baukosten sowie infolge risikoreicher Zukäufe – darunter die deutschen Warenhausketten Karstadt und Kaufhof – in die Insolvenz geraten. Für Teile des Immobilienportfolios, zu dem auch das Alsterhaus zählt, ist Insolvenzverwalter Torsten Martini zuständig. Er verweist mit Verweis auf seine Verschwiegenheitspflicht auf eine Stellungnahme zur geplanten Transaktion.
Auf der Mieterseite ändert sich durch den möglichen Eigentümerwechsel zunächst nichts. Das Alsterhaus wird von der KaDeWe GmbH betrieben, die auch das KaDeWe in Berlin und den Oberpollinger in München verantwortet. KaDeWe-Chef Timo Weber betonte auf Anfrage, es bestehe ein langfristiger Mietvertrag. Die Betreibergesellschaft gehört zur thailändischen Central Group, die sich bereits seit Längerem im europäischen Luxuswarenhausgeschäft engagiert.
Finanzielle Details des Deals bleiben vorerst unter Verschluss. Weder zum Kaufpreis noch zur namentlichen Nennung der beteiligten Pensionskasse machte die Schoeller Group Angaben. Der Unternehmensverbund mit Sitz in München und Zürich ist unter anderem auf Mehrwegverpackungen spezialisiert und bündelt über sein Family-Office privates Vermögen. Mit dem Einstieg beim Alsterhaus würde sich die Gruppe einen prestigeträchtigen Standort in bester Lage der Hansestadt sichern, während die Signa-Insolvenzverwalter einen weiteren Baustein in der Verwertung des Portfolios voranbringen.