Timekettle präsentiert sich auf der GITEX Asia 2026 mit den preisgekrönten W4 AI Interpreter Earbuds

08.04.2026

SINGAPUR, 8. April 2026 /PRNewswire/ -- Das weltweit tätige KI-Kommunikationsunternehmen Timekettle  wird auf der GITEX Asia 2026, die vom 9. bis 10. April im Marina Bay Sands stattfindet, erstmals vertreten sein und dort seine neueste Innovation vorstellen – die W4 AI Interpreter Earbuds, die kürzlich für ihr herausragendes Produktdesign mit dem iF Design Award ausgezeichnet wurden.

Timekettle W4 AI Interpreter Earbuds showcased with the SOTA Translation Engine Selector and AI Bone-Conduction technology, highlighting its advanced translation capabilities and design excellence

Nach einer starken Präsenz auf globalen Technologiemessen wie der CES und der IFA markiert die Teilnahme von Timekettle an der GITEX Asia einen strategischen Schritt in eine der dynamischsten und mehrsprachigen Innovationsregionen der Welt. Das Unternehmen möchte zeigen, wie KI-gestützte Übersetzung die Kommunikation im Alltag in den Bereichen Wirtschaft, Technologie und kultureller Austausch besser unterstützen kann.

Entwickelt für die Kommunikation im Alltag

Die W4 AI Interpreter Earbuds wurden entwickelt, um zwei seit langem bestehende Herausforderungen bei Übersetzungsgeräten zu bewältigen: die klare Sprachaufnahme in lauten Umgebungen und die kontextabhängige Übersetzungsgenauigkeit.

Angetrieben von Babel OS 2.0 integriert W4 zwei Schlüsseltechnologien in ein einheitliches System:

  • KI-gestützte Knochenleitungs-Sprachaufnahme – erfasst Sprache direkt über Stimmvibrationen, um Störungen durch Umgebungsgeräusche zu reduzieren
  • SOTA Engine Selector - wählt dynamisch die am besten geeignete Übersetzungs-Engine basierend auf Sprachpaar und Kontext aus

Zusammen bilden diese Technologien ein geschlossenes System aus sauberer Eingabe, adaptiver Verarbeitung und zuverlässiger Ausgabe, was eine stabilere Leistung in Umgebungen wie Messen, Meetings und grenzüberschreitenden Geschäftsgesprächen ermöglicht.

Entwickelt für globale Geschäftsszenarien

Im Gegensatz zu herkömmlichen Übersetzungs-Ohrhörern, die ausschließlich auf Luftleitungsmikrofone setzen, ist W4 für Umgebungen mit hohem Lärmpegel und hoher Personendichte wie Messen und Konferenzen optimiert – was es besonders relevant für Veranstaltungen wie die GITEX macht.

Das System ist darauf ausgelegt, Folgendes zu bieten:

  • Eine konsistentere Spracherkennung in dynamischen Umgebungen
  • Eine natürlichere und kontextbezogene Übersetzungsausgabe
  • Freisprechkommunikation für Interaktion in Echtzeit

Von Startup-Pitchings und technischen Diskussionen bis hin zu informellem Networking unterstützt das W4 eine flüssigere mehrsprachige Kommunikation in vielfältigen Szenarien.

Auszeichnung mit dem iF Design Award

Die W4 wurden zudem mit dem iF Design Award ausgezeichnet, einem der weltweit renommiertesten Designpreise, der seine Innovation sowohl im Industriedesign als auch in der Benutzererfahrung würdigt.

Diese Auszeichnung unterstreicht den Ansatz von Timekettle, fortschrittliche KI-Technologie mit menschenzentriertem Design zu verbinden, um sicherzustellen, dass Übersetzungsgeräte nicht nur funktional, sondern auch intuitiv und benutzerfreundlich im Alltag sind.

Stellungnahme der Geschäftsleitung

„Asien ist eine der sprachlich vielfältigsten und innovationsgetriebensten Regionen der Welt", sagte ein Sprecher von Timekettle.

„Mit der Vorstellung des W4 auf der GITEX Asia möchten wir zeigen, wie KI-Übersetzung über grundlegende Funktionen hinausgehen und zu einer zuverlässigen Kommunikationsinfrastruktur für globale Zusammenarbeit werden kann."

Expansion im Innovationsökosystem Asiens

Das Debüt von Timekettle auf der GITEX Asia unterstreicht das Engagement des Unternehmens für die Expansion in internationale Märkte, insbesondere in Regionen, in denen sprachübergreifende Kommunikation für das Geschäftswachstum unerlässlich ist.

Indem sich das Unternehmen auf die praktische Anwendbarkeit in der realen Welt statt auf reine Laborleistungen konzentriert, entwickelt es seine Produkte kontinuierlich weiter, um zuverlässigere, natürlichere und skalierbarere Kommunikationserlebnisse zu bieten.

Informationen zu Timekettle

Timekettle ist ein weltweit tätiges Unternehmen für KI-Kommunikationstechnologie, das sich zum Ziel gesetzt hat, Sprachbarrieren durch innovative Hardware- und Softwarelösungen zu überwinden. Das Produktangebot umfasst Ohrhörer mit KI-Übersetzungsfunktion sowie Übersetzungsgeräte, die speziell für Reisen, geschäftliche Anlässe und die alltägliche Kommunikation entwickelt wurden. Website: www.timekettle.co

Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2939581/image1.jpg

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Sechs Schweizer Banken starten Sandbox für regulierten Franken‑Stablecoin

09.04.2026

Ein Konsortium von sechs Schweizer Finanzinstituten bereitet den bislang koordiniertesten Testlauf für einen an den Franken gekoppelten Stablecoin im Land vor. Unter Führung der UBS starten UBS, PostFinance, Sygnum, Raiffeisen, die Zürcher Kantonalbank (ZKB) und die Banque Cantonale Vaudoise (BCV) gemeinsam mit Swiss Stablecoin AG eine digitale Sandbox, in der mögliche Anwendungsfälle eines regulierten Schweizer‑Franken‑Stablecoins unter Realbedingungen, aber mit klar definierten Grenzen, erprobt werden sollen.

Die Partner richten dafür eine sogenannte „Secure Digital Live Environment“ ein – eine geschützte Testumgebung, in der ausgewählte Zahlungsszenarien über Blockchain‑Infrastruktur simuliert werden. Im Fokus steht, wie sich ein an den Franken gebundener Stablecoin technisch und prozessual in bestehende Abwicklungs- und Zahlungssysteme integrieren lässt. Transaktionsvolumen, Teilnehmerkreis und Use Cases werden dabei bewusst begrenzt, um Risiken zu kontrollieren und regulatorische Anforderungen berücksichtigen zu können.

Ausgangspunkt der Initiative ist eine Marktlücke: In der Schweiz gibt es bislang keinen breit genutzten, regulierten Stablecoin, der direkt an den Schweizer Franken gekoppelt ist. Das Projekt soll klären, ob und in welcher Form ein solcher Token zur Effizienzsteigerung im Zahlungsverkehr, zur Abwicklung digitaler Vermögenswerte oder für andere blockchainbasierte Anwendungen taugt. Die beteiligten Institute positionieren die Sandbox ausdrücklich als offene Infrastruktur – weitere Banken und Unternehmen können sich anschließen, um zusätzliche Perspektiven und Anwendungsfälle einzubringen.

Der Testbetrieb ist bis 2026 angelegt und reiht sich in eine breitere globale Entwicklung ein. Weltweit experimentieren Banken mit Stablecoins, die als Kryptowährungen mit stabilem Wertversprechen auf Basis traditioneller Währungen gelten. Für etablierte Institute können solche Tokens sowohl Konkurrenz als auch Chance sein: Einerseits entstehen neue Anbieter im Zahlungsverkehr, andererseits bietet die Technologie die Möglichkeit, eigene Prozesse zu modernisieren und tokenisierte Finanzprodukte anzubieten. Mit der gemeinsamen Sandbox will der Schweizer Bankenverbund ausloten, welche Rolle ein Franken‑Stablecoin künftig im digitalen Geld- und Finanzökosystem des Landes spielen könnte.